Die Geldpolitik der Notenbanken prägt das Bild an den Aktienmärkten. Welche Maßnahmen sind von der EZB zu erwarten? Anleger warten gespannt auf die heutige Notenbanksitzung.
Japan und Euroland liefern sich eine Abwertungsschlacht gegenüber dem Dollar. Doch dem Beispiel japanischer Geldpolitik sollte Brüssel besser nicht folgen.
Das Fluchen auf die EZB-Niedrigzinsen und die Enteignung des deutschen Sparers gehört in Deutschland schon fast zum guten Ton. Ein Blick auf die Realitäten relativiert dieses Bild.
Der Dollar hat bei den Geld- und Kapitalmarktzinsen einen beachtlichen Vorsprung zum Euro. Doch dahinter steckt weniger, als auf den ersten Blick zu vermuten ist.
Die EZB hat durch die Leitzinssenkung am Donnerstag mehr bewirkt, als die zahlreichen Kommentare danach Glauben machten. Die Wirkung kommt über den Außenwert des Euro.
Die EZB hat entschieden, die geldpolitischen Rahmenbedingungen trotz sehr niedriger Inflationsraten beizubehalten. Die Begründungen sind einsichtig. Ihre Reputation steigt dadurch.
Die internationalen Aktienmärkte zeigen zu Beginn des zweiten Börsenhalbjahres ein uneinheitliches Bild. Die Perspektiven bis Jahresende sind dennoch sehr gut, neue Höchststände sind wahrscheinlich.
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