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Geldpolitik & Zinsen
  • FUCHS-Devisen
  • Asiens sicherer Hafen

Der Yen ist stark aus Schwäche

Der Yen wird wieder stärker. Der sichere Hafen wird nicht zuletzt wegen des Korona-Virus gesucht, was den Yen verteuert. Die Währungshüter sind demgegenüber machtlos.
  • FUCHS-Briefe
  • Fluchtwährungen gewinnen massiv

Der Euro leidet an Corona-Schwäche

Seit Montag hat eine Neubewertung der Corona-Seuche an den Märkten eingesetzt. Der Euro wird massiv abgestraft. Andere Währungen gewinnen deutlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozone liefert wirtschaftlich ein schwaches Bild

Der Euro ohne Rückenwind

Europas Wirtschaft kommt nicht aus dem Tal. Mühsam geht es ein paar Schrittchen vorwärts, dann wieder ein paar zurück. So fehlt dem Euro der Rückenwind, um sich im Währungsgefüge zu festigen. Unternehmer und Anleger sollten sich darauf einstellen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaftliche Belebung im 2. Halbjahr erwartet

Tschechen-Krone mit Rückenwind

In Tschechien beobachten wir eine schwache Lohn-Preis-Spirale. Sie setzt die Geldpolitik unter Handlungsdruck. Damit lässt sich spekulieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Geldpolitik "on hold"

Der Yen verliert Rückenwind

Japans Wirtschaft sendet ganz unterschiedliche Signale. Je nachdem, welchen Sektor man betrachtet. Für die weitere Entwicklung des Yen im Währungsgefüge und speziell zum Euro, spielt aber ein anderer Grund die entscheidende Rolle.
  • FUCHS-Devisen
  • Donald Trumps Währungspolitik

Schuld sind immer die anderen

Donald Trump hat ein einfaches Weltbild. Schuld ist demnach immer das Ausland. das macht es ihm leicht, sanktionen zu verhängen. Und von den Versäumnissen seiner und zahlloser Vorgängerregierungen abzulenken. Nichts destotrotz wird man sich mit den Folgen für den Dollar auseinandersetzen müssen.
  • FUCHS-Devisen
  • Trump rückt der Wiederwahl näher

Drei Quartale fester Dollar

Die US-Wirtschaft zeigt sich robust. Es entstehen reichlich neue Jobs. Selbst das Defizit der Handelsbilanz ist leicht gesunken. Das stärkt den Dollar und den Präsidenten.
  • FUCHS-Briefe
  • Günstiges Zeitfenster für Finanzierungen

Die Zinsen rutschen nach unten

Das Corona-Virus verschafft Unternehmen ein günstiges Finanzierungsfenster. Denn aktuell stehen die Renditen - und damit auch die Finanzierungskonditionen - unter Druck. Das wird aber nur von kurzer Dauer sein. Die EZB schlägt zudem einen neuen Weg ein, der für Unternehmen noch teuer werden dürfte.
  • FUCHS-Devisen
  • Finanzmärkte mit Corona-Sorgen

Sichere Häfen werden angesteuert

Das Corona-Virus steckt auch die Devisen- und Zinsmärkte an. Plötzlich ist Sicherheit wieder gefragt. Dollar, Gold und Franken steigen, die Renditen sinken. Allerdings überziehen die Märkte gerade. Daraus ergeben sich für Investoren gute Handelsmöglichkeiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick für die Woche vom 24.01.2020 bis 31.01.2020

Währungen in der Seitwärtsrange

Die Währungspaare verlaufen weiter in engen Seitwärtsbändern. Agile Trader müssen hier sehr genau Ein- und Ausstiegspunkte ausmachen. Langfristige Anleger beobachten und halten die Füße still.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie sich Unternehmen auf die Folgen der Erderwärmung vorbereiten können

Risikomanagement des Klimawandels

Coverbild der BIZ-Studie The green swan von Januar 2020
Das Coverbild der BIZ-Studie The green swan von Januar 2020. © BIZ
Die Bank der Notenbanken (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, BIZ) befasst sich in einer Studie mit den ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen und den weiteren Folgen für die Stabilität des Finanzsystems. Die Studie enthält zahlreiche Anregungen für Unternehmen, Risiken und Chancen besser abzuschätzen und konkrete Maßnahmen einzuleiten. Auch bisher wenig betrachtete Risikofelder nimmt die BIZ in den Blick.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick für die Woche vom 17.01. bis 24.01.2020

Spannung beim Yen

Der Stillstand hält bei den meisten Währungspaaren an. Zwei fallen allerdings aus der Reihe. Und beim Japanischen Yen (JPY) wird es heute richtig spannend.
  • FUCHS-Briefe
  • EZB bastelt an neuer Strategie

Neues Zielband für die Inflation

Die EZB will sich unter der neuen Chefin Christine Lagarde strategisch neu aufstellen. Das dringlichste Ziel dabei ist es, neue Spielräume zu gewinnen. Das läuft gerade für deutsche Ohren auf einen wenig erfreulichen Kompromiss hinaus.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick für die Woche vom 10.01. bis 17.01.2020

An Grenzen

Wer einen Monat im Währungsgefüge zurückschaut, wird sich die Augen reiben. Es ist so gut wie nichts passiert. Das sollte vorerst anhalten. Einige Währungen haben ihre Grenzen erreicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick für die Woche vom 03.01. bis 10.01.2020

Ruhiger Jahreswechsel

Die von uns beobachteten Währungspaare sind ihren Ranges treu geblieben und haben sich ruhig ins neue Jahrzehnt getragen. Das gilt für alle bis auf eine. Und auch bei anderen ist es ungewiss, wie lange das noch anhält.
  • FUCHS-Briefe
  • Hoffen und Bangen

Realitäts-Check an den Finanzmärkten

Die Finanzmärkte wollen offenbar weiter in die Höhe steigen. Aber es gibt erhebliches Enttäuschungspotenzial. Die Wahrscheinlichkeit negativer Überraschungen ist zudem nicht klein. Darüber könnten die Märkte 2020 stolpern.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik am Limit

Hoffen auf die Notenbanken

Die Märkte verlassen sich in immer größerem Umfang auf die Notenbanken. Deren weiterhin billiges Geld treibt die Aktienkurse an und hält die Renditen am Boden. Allerdings wachsen damit die Risiken.
  • FUCHS-Devisen
  • Notenbank kann aus der Not eine Tugend machen

Die EZB kann etwas anstoßen

EZB Frankfurt am Main Euro
Die EZB steckt in der Klemme. Copyright: Pixabay
Die EZB ist geldpolitisch am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen. Wie alle anderen Notenbanken auch. Der Schritt zur Normalisierung hat nirgends stattgefunden. Daraus ergeben sich dennoch gewisse Chancen für die weitere Entwicklung.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick zum Jahresende 2019

Endjahresruhe

Zum Jahreswechsel beruhigt sich die Lage auf dem Währungsmarkt. Die allermeisten Währungspaare bleiben innerhalb ihrer bisherigen Bandbreiten. Aus dem Rahmen fällt der Schweizer Franken.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursausblick für die Woche vom 13.12. bis 20.12.2019

Euro leicht gefestigt

Vor zwei Wochen sahen wir etwas Eurostärke voraus. Diese hat sich gefestigt. Aber daraus erwächst noch kein Aufwärtstrend. Bei einer Währung sieht aber alles ganz anders aus. Der Blick auf das Wechselkursgeschehen.
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