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Finanzen & Wirtschaft
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  • FUCHS-Devisen
  • Will UK wirklich ganz draußen bleiben?

Ökonomischer Selbstmordkurs der Briten

Der Brexit ist noch längst nicht bewältigt. Das Abkommen mit der EU ist der schwierigste Brocken. Das unterstreicht der Autobauer Nissan mit einer ernsten Warnung.
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  • Peking setzt Canberra massiv unter Druck

Aussi im Bann des Streits mit dem wichtigsten Kunden

Australien hatte innerhalb der Weltgesundheitsorganisation eine Untersuchung des Corona-Ausbruchs im chinesischen Wuhan gefordert. Daraus ist ein Konflikt mit China entstanden. China ist der wichtigste Abnehmer der australischen Rohstoff-Exporte.
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  • Ernte-Erwartungen zurückgeschraubt

Kakao schmeckt wieder

Der Grundstoff für Schokolade ist sowohl "nice to have" und gleichzeitig ein "must have", wie der Neudeutsche so sagt. Gehen hier die Ernten zurück, macht sich das schnell beim Preis bemerkbar. So auch diesmal…
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  • Ein Vergleich mit dem DAX

Hat der Bitcoin während Corona enttäuscht?

Bitcoin
Zwei Bitcoins. Copyright: Pixabay
Keine Frage: 50% Kursrückgang sind eine Menge. Der Bitcoin hat sie während der Corona-Krise erlebt. Doch alles ist relativ. Und nimmt man einen passenden Maßstab, sieht die Angelegenheit schon ganz anders aus.
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  • USA geben ein insgesamt schlechtes Bild ab

Der Dollar steht unter Druck

Die USA geben derzeit kein gutes Bild ab: Die Corona-Epidemie fordert (zu) viele Todesopfer. Der Präsident kann die Rassenunruhen nicht stoppen. Und dann ist da noch die Rezession.
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  • Euroland ist nur finanziell abgebrannt

Neue Hoffnungen für die Konjunktur stärken den Wechselkurs

Die Reaktion der EU auf die Corona-Krise wirkt überzeugend auf die Märkte. Das schafft eine gute Stimmung für den Euro. Die Erwartung einer institutionellen Stabilisierung der Währungsunion steigt damit.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 5.6.2020

Der Euro hat wieder Muskeln

Die Bundesregierung hat dem Euro mit dem Konjunkturpaket Muskeln – oder Flügel – verliehen. Er gewinnt an Stärke und steigt. Nur zwei Währungen fallen aus dem Rahmen.
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  • Mehrwertsteuerabsenkung auf 16%

Lohnt der Aufwand?

Das ich das noch erleben darf: Die Mehrwertsteuer sinkt! Tja, aber nur für sechs Monate. Der Finanzminister will kurbeln. Aber hat er auch an die Belastungen gedacht, die das Hin und Her mit sich bringen? An der Börse heißt es nicht umsonst: Hin und her, Taschen leer.
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  • Die Bundesregierung hat nur diesen Schuss frei

Es muss wummen

Die Ausgaben werden erhöht
Die Ausgaben steigen. Copyright: Pixabay
Nochmal kommen Zahlen auf den Tisch, die einen leicht schwindelig werden lassen. Nicht mehr so sehr, wie noch vor einigen Jahren – denn wir sind ja dank der Zentralbanken große Zahlen gewöhnt – aber schon noch ein Stückchen. Der Staat verschuldet sich erheblich, um den GAU zu verhindern. Wie dünn das Eis ist, zeigt ein Blick in die Daten.
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  • Silber nur mühsam aus dem Kurstal

Preiswertes Silber

Silber Barren
Aufgeschichtete Silberbarren. Copyright: Pixabay
Gold ist Krisenwährung. Silber nicht so ganz. Es fungiert auch als wichtiges Industriemetall. Dennoch wird es von Anlegern gern ins Portfolio genommen. Denn im "Falle des Falles" lässt es sich leichter "versilbern" als Gold. Derzeit befindet sich der Kurs in einer besonderen Situation.
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  • Politik schafft neue Unsicherheiten

Der Ölpreis stößt vorläufig an die Decke

Das lief ja gerade wie geschmiert: Nachdem die Abnahme von Öl zeitweise Geld eingebracht hatte (wenn auch nur sehr kurz am Spotmarkt), ging es nun kräftig aufwärts. Doch neben der anziehenden Konjunktur bestimmen plötzlich wieder ganz andere Faktoren die Perspektiven.
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  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
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  • Europa verdeckt mit viel Geld die eigentlichen Probleme

Der Tanz ums Goldene Kalb

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHS-DEVISEN Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
"Solidarität". Aus allen Winkeln der EU hallt derzeit das Zauberwort von Helsinki über Rom bis Athen. Im Grunde besteht die Solidarität aber aus Zwang. Auf Rechnung künftiger Generationen werden Unsummen Geldes aufgenommen und verteilt. Echter Verzicht zugunsten anderer findet (noch nicht) statt. Europa tanzt ums Goldene Kalb und verdängt seine eigentlichen Probleme.
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  • Rohstoffe

Preisverfall bei Industrierohstoffen verhaltener

Die Preise für Industrierohstoffe sind weniger gefallen als die Preise für Erdöl. Auch in den kommenden Monaten werden die Preise wahrscheinlich weiter sinken. Denn die Nachfrage wird noch einige Zeit unter Vorkrisenniveau bleiben.
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  • Corona verändert das Konsumverhalten

Preisbewusster und kritischer

Brieftasche mit Maßband
Corona-Krise bewirkt kritischeres Konsumverhalten. Bildquelle: Pixabay
Vieles spricht dafür, dass sich das Konsumentenverhalten langfristig durch Corona verändert. Großer Profiteur ist online. Auch nachhaltigere Kaufentscheidungen dürften zunehmen.
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  • Kein direkter Zusammenhang mit Konjunktur

Bei Insolvenzen alles halb so wild

Insolvenz
Insolvenzen durch Corona-Krise: Kein Grund zur Panik. Bildquelle: Pixabay
Wer denkt, die Zahl der Unternehmenspleiten hinge direkt an der Konjunktur, der irrt. Glücklicherweise. Denn bei etwa 6,8% BIP-Rückgang wäre das ein Desaster. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus.
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  • Hilfsprogramme drohen zu verrauchen

Viel Geld, geringer Nutzen

EU Finanzhilfen
Die EU-Finanzhilfen bringen mehr sozialen als wirtschaftlichen Nutzen. Bildquelle: Pixabay
Das geplante EU-Hilfspaket wird wenig wirtschaftlichen Nutzen zeigen. Zwar geht es dabei um hohe Summen, aber die reichen nicht aus, das eigentliche Problem zu lösen. Ein weiteres Hindernis sind die industriepolitischen Vorgaben der EU.
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  • 250 Mrd. Euro Steuergelder draufgesattelt

Brüssel: Die teure zusätzliche Ebene

Viel Steuergeld in die Hand zu nehmen, scheint in diesen Tagen für die Politik das Gebot der Stunde. Dabei weiß noch niemand, wofür eigentlich. Das entlarvt, dass es der Politik gar nicht um die Maßnahmen selbst geht.
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