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Finanzen & Wirtschaft
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  • Flugbenzinmangel: Wie der Iran-Krieg globale Lieferketten gefährdet

Kerosin-Krise bedroht Lieferketten

Die Kerosin-Knappheit bedroht Lieferketten und könnte bald zu einem Kollaps führen. Bundesminister haben zu einem Krisengespräch geladen, da Flughäfen bereits die Betankung rationieren. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf den Frachtverkehr haben.
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  • Serie: Ära der KI-Agenten (13)

Wie ein Mittelständler KI-Agenten einsetzt

Der Einsatz von KI-Agenten kann große Effekte im Unternehmen haben. FUCHSBRIEFE haben mit einem Unternehmen gesprochen, das die künstlichen Helfer bereits in produktiven Prozessen einsetzt. Mit diesem Praxisbericht beenden wir die Serie die „Ära der KI-Agenten“.
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  • Hannover Messe eröffnet, klare Worte von den Verbänden

Deutschland scheitert an den Rahmenbedingungen

Die drei großen Wirtschaftsverbände ZVEI, VDMA und BDI nutzten die Eröffnung der Hannover Messe zu einer Generalkritik an der Regierung aus CDU und SPD. Ihr ungeschminkter Befund müsste ein Weckruf für Kanzler Friedrich Merz sein.
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  • Erwartungen der Energiemanager in USA und Europa sehr unterschiedlich

USA und Europa bilden zwei Pole der Energiewende

Windkraft, Glühbirne und Photovoltaikanlagen auf einer Weltkugel, darum ein grünes Stromkabel
© lassedesignen / stock.adobe.com
Die Erwartungen, wann die höchste Ölnachfrage erreicht wird, klaffen bei Energiemanagern aus den USA und Europa weiter auseinander, als je zuvor. Der Unterschied beträgt mehrere Jahrzehnte. Die Energieunternehmen investieren entsprechend der Erwartungen sehr unterschiedlich.
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  • Demografische Herausforderungen: Deutschlands Fachkräftemangel verschärft sich

Millionen Fachkräfte vor dem Aus

Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in Deutschland. Experten wie Enzo Weber warnen im Gespräch mit FUCHSBRIEFE vor einem Verlust von Millionen Arbeitskräften in den nächsten Jahren.
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  • Wirtschaftliche Dynamik: Wie Polen Frankreich im Handel überholt

Polens Aufstieg: Machtwechsel im europäischen Handel

Polen steht kurz davor, Frankreich als zweitwichtigsten Handelspartner Deutschlands abzulösen. Für Unternehmen eröffnet das neue Wachstumschancen, aber auch neue Kostenrealitäten.
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  • Unklarheiten sind große Belastung

Mittelständler ziehen sich aus den USA zurück

Mittelständler ziehen sich wegen der US-Handelspolitik zurück. 52% der KMU berichten über negative Auswirkungen durch Zölle. Unsicherheit und Bürokratie belasten deutsche Exporteure, während die USA weiterhin ein attraktiver Markt bleiben. Gibt es Alternativen für deutsche Unternehmen, um trotz Hürden erfolgreich in den USA zu agieren?
  • Interview: Arbeitsmarktexperte Weber fordert gezielte Erwerbszuwanderung

Fachkräftemangel: Ein modernes Zuwanderungsrecht könnte helfen

Der Fachkräftemangel bremst Deutschlands Wirtschaft – trotz Rezession. Enzo Weber vom IAB spricht im Interview mit FUCHSBRIEFE über notwendige Zuwanderungsreformen und die Attraktivität des deutschen Arbeitsmarktes. Kann ein kanadisches Punktesystem helfen? Wie wichtig sind hohe Löhne im globalen Wettbewerb? Und was muss Deutschland tun, um neue Impulse und Talente anzuziehen?
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  • Nichtbanken als Risiko: Wie Hedgefonds, Optionen und ETFs FX-Volatilität verstärken

Energiepreise, Dollar, Zinsen: Die drei Treiber für Devisenmärkte laut IWF

Krieg, Energiepreise und ein fester US-Dollar können 2026 Kapitalflüsse drehen und Schwellenländerwährungen belasten. Der IWF zeigt: Carry-Rückbau, Anleiheauktionen und Zwangsverkäufe durch Nichtbanken erhöhen das Risiko schneller Kursbewegungen. FUCHS-DEVISEN erläutern, worauf Anleger bei Absicherung und Liquidität achten sollten.
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  • Positive Signale und institutionelle Zuflüsse stärken Marktoptimismus

Bitcoin: Antizyklisches Kaufsignal

Bitcoin-Symbol in Pixel-Auflösung
© psdesign1 / stock.adobe.com
Der Waffenstillstand im Iran treibt Bitcoin (BTC) über 70.000 Dollar: Die Signale mehren sich, dass es von hier aus weiter aufwärts gehen könnte. Warum antizyklische Anleger jetzt genauer hinschauen sollten.
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  • BIP und Inflation: Was die IWF-Daten über Prognosefehler zeigen

IWF-Prognosen im Check: So treffsicher sind Wachstum und Inflation

Der IWF veröffentlicht zweimal pro Jahr Prognosen für Wachstum und Inflation. FUCHSBRIEFE haben die historischen WEO-Prognosen seit 1990 mit dem April-2026-WEO als Endstand verglichen und die Treffer für die G7 gemessen. Es zeigt sich ein ernüchterndes Ergebnis.
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  • EU-Zollabkommen belastet deutsche Industrie: Maschinenbauer und Pharmasektor unter Druck

Maschinenbauer und Pharmaindustrie warnen vor hohen Belastungen

Die deutschen Maschinenbauer und die Pharmaindustrie leiden unter dem neuen EU-USA-Zollabkommen, das zu steigenden Kosten führt. Die US-Zollpolitik unter Präsident Trump erzeugt strategischen Druck, der europäische Unternehmen zu schwierigen Entscheidungen zwingt. Die Maschinenbauer fordern Nachverhandlungen, da viele Firmen stärker belastet sind als vor dem Abkommen.
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  • Der Aufstieg der Norwegischen Krone

NOK läuft wie geschmiert

Der hohen Ölpreis beschert Norwegen Rekordeinnahmen. Seit Jahresbeginn hat die Krone gegenüber dem Euro um 6,6% zugelegt.
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  • Japanische Staatsanleihen auf Rekordhoch

Bank of Japan: Kurswechsel bringt neue Dynamik auf dem Anleihemarkt

Kirschblüte in Japan, im Hintergrund die japanische Flagge
© MASAFUMI / stock.adobe.com
In den letzten Jahrzehnten suchten japanische Investoren im Ausland nach Rendite, doch nun entfacht ein heimischer Wandel das Potenzial zur Kapitalrückführung. Mit steigenden Anleiherenditen und der BOJ auf Kurs zur Normalisierung wird Japan für Investoren wieder attraktiv. Entdecken Sie, wie die Schuldenlast, trügerische Inflation und wachsende Handelsvolumen Japans Finanzlandschaft neu definieren.
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  • Hannover Messe: Wie KI und humanoide Roboter die Wirtschaft transformieren

Deutschlands Kampf um die Vorherrschaft im Rennen um humanoide Roboter

Humanoide Roboter, einst Science-Fiction, stehen kurz vor dem Durchbruch. Auf der Hannover Messe sind sie das zentrale Thema, und Deutschland sieht sich im Wettbewerb mit USA und China gut gerüstet. Dank führender Positionen in Bildverarbeitung und Mechanik soll das digitale Ökosystem ausgebaut werden. Die Messe beleuchtet erstmals Physical AI und könnte den industriellen Einsatz revolutionieren. Brasiliens Partnerschaft verspricht neue Handelsimpulse.
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  • Stabiler Leitzins, steigende Inflation und lukrative Investitionschancen

Inflationsziel in Gefahr: Polens Notenbank unter Druck

Polnische Flagge mit Adler im Wappen
© filipefrazao / stock.adobe.com
Die Zuversicht der Verbraucher in Polen hat einen Dämpfer im März erhalten. Mit minus 12,2 fiel der Umfragewert stärker als mit 9,5 erwartet wurde. Mit Schätzungen um die 7% für dieses Jahr liegt das Haushaltsdefizit hoch. Beides fordert weiter fallende Zinsen. Die Notenbank bekommt Gegenwind.
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  • Hoher Gaspreis wird CO2-Emissionen anheben

Rendite mit CO2-Zertifikaten

Gras bildet die Abkürzung CO2 und einen Umriss der Welt
© Tatiana Plotnikova / stock.adobe.com
Anleger können auf steigende CO2-Preise spekulieren. Denn höhere Gaspreise könnten die Emissionen antreiben. Das dürfte sich in den Preisen der CO2-Zertifikate spiegeln.
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  • Versorgungs-Ängste treiben Alu-Preis an

Aluminium-Preis galoppiert

Rohre aus einem silbrigen Metall
© Robert Kneschke / stock.adobe.com
Der Aluminiumpreis steigt rasant und nähert sich einem Allzeithoch. Treiber sind Lieferstörungen im Nahen Osten. Denn der Konflikt im Persischen Golf bremst den Nachschub erheblich.
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  • Straße von Hormus weiter unsicher

Hapag-Lloyd wartet ab

Afif
© Hapag-Lloyd AG
Hapag-Lloyd zögert trotz Irans Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus. Die Sicherheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität, daher wird die Lage weiter beobachtet. Fortschritte in den USA-Iran-Verhandlungen sind erkennbar, doch die Situation bleibt angespannt. Der Nahost-Konflikt belastet die Reederei finanziell: Für 2026 wird ein schlechteres Ergebnis als 2025 erwartet.
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  • US-Leistungsbilanz im Q4 2025: Defizit sinkt auf 190,7 Milliarden Dollar

Primäreinkommen drehen ins Plus und dämpfen US Leistungsbilanzdefizit

2026 startet für die USA mit geringerem außenwirtschaftlichem Druck: Das US Leistungsbilanzdefizit sinkt im Schlussquartal 2025 auf 190,7 Milliarden Dollar, die Quote fällt auf 2,4 Prozent. Die Primäreinkommen drehen nach den neusten Zahlen des Bureau of Economic Analysis (BEA) ins Plus, das Warenminus geht zurück. Was das für Finanzierung, Vermögensposition und Planung bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE.
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