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Aus dem Leeren schöpfen

Arbeitskräfte-Knappheit nimmt auch bei Konjunktur-Abkühlung zu

Der Mangel an Arbeitskräften wird trotz Konjunktur-Abkühlung weiter bestehen.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist nahezu leergefegt. Die Arbeitskräfte-Reserve der Frauen ist ausgeschöpft. Und die Zuwanderung schafft kaum Erleichterungen. Das wird sich auch bei einer konjunkturellen Verlangsamung nicht ändern. Darum wächst das Inflationspotenzial erheblich.

Der deutsche Arbeitsmarkt wird trotz aktuell leicht nachlassender Konjunktur-Dynamik angespannt bleiben. Zu diesem Schluss kommen wir nach der Auswertung der neuesten Stellen-Statistik des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Sämtliche Eckdaten deuten darauf hin, dass der Verknappungs-Trend noch lange intakt sein wird. So meldet das IAB einen Rekordstand von 1,21 Mio. offenen Stellen. Unternehmen suchen deutschlandweit nach Arbeitskräften.

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