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Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 2. September 2019

Die Verbraucher halten den Kopf hoch

Die Wirtschaftsdaten und -nachrichten sind derzeit im Allgemeinen wenig erfreulich. Doch es gibt immer wieder Lichtblicke. FUCHSBRIEFE zeigen sie auf.

Zur Motivation für Sie und Ihre Mitarbeiter zusammengestellt.

  • Die Verbraucher haben mehr Geld in der Tasche. Die Tarifverdienste (tarifliche Grundvergütungen plus tariflich festgelegte Sonderzahlungen) in Deutschland sind im 2. Quartal 2019 durchschnittlich 3,8% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen.
  • Die Anschaffungsneigung der Verbraucher stieg im August. Nach einem Plus von 2,5 Zählern klettert der Indikator auf 48,8 Punkte. Die GfK bezeichnet das Niveau als „überaus zufriedenstellend".
  • 2018 haben rund 140.600 Männer und Frauen in Deutschland einen Ausbildungsvertrag im Handwerk abgeschlossen. Besonders beliebt bei den Männern: die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (20.300); bei den Frauen steht die Friseurin (7.100) besonders hoch im Kurs.

Wachstum jenseits des Atlantiks

  • Die US-Wirtschaft wuchs im 2. Quartal um 2,0% nach 3,1% im ersten. Die Unternehmensgewinne stiegen im gleichen Zeitraum um 105,8 Mrd. USD, verglichen mit einem Rückgang von 78,7 Mrd. USD im ersten Quartal. Die persönlichen Einkommen stiegen im Juli um 0,1%, nach einem Rückgang im Juni um 0,5%. Löhne und Gehälter als die größte Komponente stiegen um 0,2% (nach 0,5% im Juni).
  • Die Sorgen um die Stabilität des Finanzsektors sinken. Dies gilt sowohl in Hinblick auf die Aktivität der Ratingagenturen als auch hinsichtlich der Markttrends bei Kreditausfallversicherungen. Die ohnehin vielfach schon sehr niedrigen CDS gaben bei den Banken zumeist weiter nach, ist im DZB Risikomonitor zu lesen. Selbst die zuletzt mit vielen Unsicherheiten behafteten Commerzbank und Deutsche Bank zeigen deutliche Zeichen der Erholung.

Fazit: Das Bild der Wirtschaft zeigt wieder ein paar helle Flecken mehr.

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