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Konjunktur & Branchen
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Billiges hält „tote“ Unternehmen am Leben

Immer mehr Zombies unterwegs

Eine Horde Untoter
picture alliance/Everett Collection
„Zombies" sind Firmen, die sich nur mit Krediten über Wasser halten, aber schon keine Gewinne mehr erwirtschaften. Sie bekommen dennoch immer weiter frisches Geld. Ihre Anzahl nimmt weltweit deutlich zu.
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  • Energie/ Heizung – gute Geschäfte mit Wärmepumpen

Wärmepumpen: Erste Wahl für Installateure und Bauunternehmen

Wärmepumpen sind für Installateure bzw. Bauunternehmen ein gutes Geschäft. Ein Teil der Zusatzkosten wird durch Subventionen erstattet. Auch die Bewohner der damit geheizten Häuser profitieren, denn die Wärmepumpe verursacht niedrigere laufende Heizkosten als eine Gastherme....
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  • Weltwirtschaft – Flaute senkt Ölnachfrage

Konjunkturelles Warnsignal der IEA

Die IEA hält den Ölpreis für zu hoch. Der USA-Iran-Konflikt überdeckt derzeit ein hohes Angebot bei schwacher Nachfrage, so die IEA. Die Nachfrageschwäche ist weltweit, kaum eine Region wächst so stark, wie vorhergesagt.
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  • Energie

Schäden an der Infrastruktur durch Extremwetter

Die Europäische Umweltagentur warnt vor Schäden an der europäischen Energie-Infrastruktur durch Extremwetter und Klimawandel. Die Schäden könnten bis Ende des Jahrhunderts auf mehrere Milliarden Euro im Jahr ansteigen ....
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  • Goldman Sachs und Saga nehmen neue Geschäfte ins Visier

Im Digitalmarkt bilden sich neue Freundschaften

Die Digitalisierung aller Geschäfte führt zu neuen Kooperationen. Jetzt beobachtet die Branche der Versicherer und Banken das Zusammengehen von Goldman Sachs und Saga in UK. Beide wollen demnächst auch neue Produkte auf den Markt bringen.
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  • In aller Kürze

DIHK schaltet Warnlampe an

Die aktuelle Konjunkturumfrage des DIHK stützt unsere Erwartungen, dass die Rezessionsgefahr weltweit deutlich ansteigt (zuletzt FB 11.3.). Die Ausfuhrerwartungen der Unternehmen erreichen den niedrigsten Stand seit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Vertrauen der Unternehmen, dass sich die Weltwirtschaft auf kurze Frist erholt, ist gering. Bei den Betrieben bis zu 1.000 Mitarbeitern brechen die Erwartungen an den Export besonders deutlich ein. Die Wackelpolitik der Bundesregierung trägt ihren Teil zur Unsicherheit noch bei.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 3. Juni 2019

Politik flop, Wirtschaft top?

Trotz nachlassender Konjunkturdynamik – die deutschen Verbraucher, die chinesischen Einkäufer und die japanischen Produzenten blicken optimistisch in die Zukunft und liefern gute Daten.
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  • Sicherheits-Nachrüstung geht langsam

Hochkonjunktur bei Geldautomaten-Knackern

In Deutschland werden immer mehr Geldautomaten geknackt. Die Banken können wenig dagegen tun, die Polizei scheint machtlos. Dabei ist aus den neuen Geldautomaten nichts mehr zu holen.
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  • Rotationsprinzip bei Wirtschaftsprüfern

Wettbewerbsziel verfehlt

2014 hat die EU das Rotationsprinzip bei der Wirtschaftsprüfung erlassen. Es zielte insbesondere auf die Konzerne. Zwar wechseln inzwischen munter die Prüfer. Aber dennoch fällt das Urteil über die Reform harsch aus.
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  • Neues Werk bei Cambridge geplant

Huawei bleibt in Großbritannien am Ball

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei geht in Europa in die Offensive. Das chinesische Unternehmen, das von den Amerikaner stark unter Druck gesetzt wird, hat angekündigt, in der britischen Universitätsstadt Cambridge ein Werk für die Entwicklung und Produktion besonders leistungsstarker Chips zu bauen. Das Grundstück wurde bereits für 37,5 Mio. Pfund erworben. Die Baupläne sind fertig. Beschäftigt werden sollen etwa 400 Mitarbeiter.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 27. Mai 2019

Mangelerscheinungen

Manchmal geht es im Tagesgeschäft darum, sich auch an Kleinigkeiten aufzurichten. Das ist gerade so eine Zeit. Immerhin strahlt eine wichtige deutsche Branche wieder etwas mehr Zuversicht aus.
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  • Ifo-Geschäftsklima sinkt erneut

Fehlsignal bestätigt

FUCHSBRIEFE hatten am 9.5. auf das „Fehlsignal" des letzten ifo-Weltwirtschaftsindex hingewiesen. Das wird jetzt bestätigt. „Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern lässt weiter nach. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai von 99,2 auf 97,9 Punkte gesunken. Dies war auf eine deutlich schlechtere Einschätzung der aktuellen Lage zurückzuführen," heißt es im gerade erschienenen Bericht.
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  • Konjunktur – keine Belebung in Sicht

Finanzchefs ohne Zuversicht

Auch 2020 ist nicht mit einer Belebung der Konjunktur zu rechnen – entgegen der Erwartungen der großen Wirtschaftsforschungsinstitute. Das zeigt eine Befragung unter Finanzchefs größerer deutscher Unternehmen....
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  • Ostdeutschland – schlechte Wirtschaftsentwicklung wegen der Demografie

Der Abstand zum Westen wird sich vergrößern

Der Osten kann wirtschaftlich nicht weiter zum Westen aufholen. Die Region wird in den nächsten Jahren vielmehr wieder weiter zurückfallen. Grund ist die demografische Entwicklung. Im Osten wird die Bevölkerung weit stärker zurückgehen als im Westen...
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  • Aktueller Ifo-Index führt in die Irre

Wirtschaftsklima: Vorsicht Falle!

Der Konjunkturindikator des ifo-Instituts gilt als recht zuverlässig und ist gemeinhin ein guter Vorlaufindikator. Doch aktuell gibt er ein gefährliches Fehlsignal.
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  • Unternehmenspreise – Inhaber haben keine überzogenen Vorstellungen

Realistische Mittelständler

Eine Befragung der Förderbank KfW zeigt, dass verkaufsbereite Unternehmensinhaber weitgehend eine realistische Sicht auf den Wert ihres Unternehmens haben. Sie orientieren sich dabei an der Größe und setzen den Wert häufig unter einem Jahresumsatz an....
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  • Stahlbranche | China

China: Flansche unter Druck

Die Preisstabilität in China in Sachen C-Stahl und warmfester Baustahl dürfte nicht von langer Dauer sein. Grund sind u.a. die harten Umweltauflagen der Regierung. So mancher „Kocher" wird von heute auf morgen schließen. Und wer investiert, will einen Teil der Mehrkosten auf die Einkäufer abwälzen. Richten Sie sich darauf ein.
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  • Längster Konjunkturtrend seit 20 Jahren zu Ende gegangen

Ausfallrisiken steigen wieder

Insolvenzrisiken von Geschäftspartnern in Europa und Nordamerika, vor allem aber in Deutschland, waren lange Zeit so gut wie nicht vorhanden. Jetzt steigt das Risiko wieder, sagt der Kreditversicherer Coface. Denn ein einmaliger Trend ist zu Ende gegangen.
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