Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1122
EU

Made in Germany bleibt

Die Signale sind klar: Im Kampf um Herkunftsbezeichnungen muss die EU-Bürokratie den Rammbock einmotten.
Die erweiterte Pflicht zur Herkunftsbezeichnung „Made in…“ ist vom Tisch. In Brüssel gehen zuverlässige Quellen davon aus, dass ein neuer Anlauf in den nächsten beiden Jahren nicht zu befürchten ist. Die Mehrheit der Staaten sprach sich gegen eine Pflicht zu dieser Herkunftsbezeichnung aus. Damit ist das Verbraucherproduktesicherheitspaket vom Tisch. Es sollte eine umfassende Herkunftsdokumentation der einzelnen Produktkomponenten bringen. Das hätte zu zusätzlicher Bürokratie und Mehrkosten geführt. Zudem wäre Made in Germany durch eine Vielzahl von Herkunftsangaben ergänzt und damit entwertet worden. Zu den ablehnenden EU-Mitgliedstaaten im Rat gehörten auch Luxemburg und die Niederlande. Diese haben 2015/16 die Ratspräsidentschaft inne. Damit entscheiden sie, welche Gesetzesvorhaben sie vorantreiben – und welche nicht.

Fazit: Die auf unbürokratischen Wettbewerb drängenden Kräfte haben hier die Oberhand über die sonst dominierenden Verbraucherschützer behalten.

Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 6: Performance, Gewinner und Verlierer

Starke Fondsmanager in KW 6: Wer Projekt 8 nach vorn zieht

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In Woche 6 verliert das Benchmarkdepot (vermögensverwaltende Fonds) leicht, während mehrere Vermögensverwalter klare Gewinne erzielen und andere stark zurückfallen. Da in Projekt 8 keine Handelsaktivitäten stattfanden, spiegeln alle Veränderungen ausschließlich die Marktbewegungen wider. Die Analyse anhand der Daten von infront zeigt, wer überzeugt – und wer deutlich hinter dem Markt zurückbleibt.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Performance-Projekt 7: ICFB und Value Experts setzen sich klar ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
In KW 6 zeigen die Teilnehmer im Projekt 7 (Private Banking Depot) deutliche Leistungsunterschiede: Aktives Management schlägt das passive Benchmarkdepot klar. ICFB und Value Experts steigern ihre Vermögenswerte sichtbar, während die Neue Bank AG einen spürbaren Rückschlag erlebt. Intensive Handelsaktivität prägt die Woche und beeinflusst laut den Daten von infront kurzfristig Risiko und Rendite.
  • Fuchs plus
  • TOPS 2026 – Länderblick Liechtenstein

Kompakte Auswahl, kompromisslose Klasse: Private Banking in Liechtenstein

Erstellt mit Canva
Liechtenstein setzt Maßstäbe im Private Banking: Alle drei bewerteten Institute zählen zu den besten zehn im Gesamtranking des TOPS 2026-Tests. Exzellenz ist hier kein Zufall, sondern Standard – von Beratung über Anlagekonzepte bis zur Transparenz überzeugen die Anbieter mit durchgehend hoher Qualität. Wer auf Stabilität, Diskretion und erstklassige Strukturen Wert legt, trifft im Fürstentum eine kluge Wahl.
Zum Seitenanfang