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Portfoliomanagement
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 23: Rendite, Risiko und Handel

BTV setzt sich ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 9 zeigt sich in Kalenderwoche 23 ein klares Kräfteverhältnis: Nur vier Vermögensverwalter schlagen das Benchmarkdepot, während die Mehrheit zurückbleibt. Gleichzeitig öffnet die schwache Entwicklung des Vergleichsmaßstabs ein seltenes Zeitfenster für aktive Strategien. Doch nur wenige nutzen diese Chance konsequent. Anleger erkennen immer deutlicher: Nicht Stabilität allein entscheidet, sondern die Fähigkeit, in schwierigen Marktphasen gezielt Mehrwert zu schaffen.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 23: Vermögensmanager im Härtetest

Spitzengruppe um Deutsche Oppenheim und BW-Bank enteilt

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Im Performance-Projekt 8 zeigt sich eine klare Zweiteilung: Während einige Vermögensverwalter den Benchmark deutlich übertreffen, bleibt ein großer Teil des Feldes hinter der Referenz zurück. Das Benchmarkdepot (vermögensverwaltende Fonds) liefert stabile Ergebnisse, überzeugt jedoch vor allem durch Kontrolle statt Dynamik. Wer aktuell wirklich Mehrwert liefert, entscheidet sich im Spannungsfeld aus Vermögenswachstum, Risikomanagement und konsequenter Umsetzung der Allokationsstrategie.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 23: Stabile Woche, klare Divergenzen

Berliner Sparkasse setzt Akzent – Volksbank Kraichgau und DRH aktiv, Rest verharrt und schlägt teils dennoch die Benchmark

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Projekt 7 präsentiert sich in dieser Woche bemerkenswert ruhig – und gerade darin liegt die eigentliche Dynamik. Während mehr als 90 % der Teilnehmer keinerlei Veränderungen vornehmen, nutzt die Berliner Sparkasse gezielt die Zinsbewegung zur Umschichtung. Volksbank Kraichgau und DRH Vermögensverwaltung bleiben punktuell aktiv. Die Vermögen steigen moderat, die Risiken divergieren deutlich. Auffällig ist jedoch: Viele Häuser übertreffen die Benchmark ganz ohne Handelsaktivität. Lesen sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 23: Wettlauf um Risiko und Rendite

Deutsche Oppenheim, Flossbach von Storch und Bankhaus Neelmeyer schlagen Benchmark klar

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Die Kräfteverhältnisse im fünften FUCHS Performance-Projekt verschieben sich spürbar. Während das Benchmarkdepot (vermögensverwaltende Fonds) beim Gesamtvermögen weiterhin dominiert, verlieren konservative Strategien an Dynamik. Mehrere Vermögensverwalter nutzen die Marktphase deutlich besser und erzielen klare Zugewinne. Besonders Deutsche Oppenheim, Flossbach von Storch und Bankhaus Neelmeyer setzen sich ab und treiben die Differenzierung im Feld weiter voran. Lesen Sie hier.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 22 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Vier Projekte im Vergleich – Qualität schlägt Größe, Disziplin schlägt Aktivität

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Die vier laufenden FUCHS Performance-Projekte liefern in der aktuellen Woche ein überraschend klares Gesamtbild: Die Benchmarkdepots bleiben stabil, werden jedoch von einer Vielzahl aktiver Strategien übertroffen. Während die Handelsaktivität gering bleibt, entscheiden Qualität, Struktur und Timing über die Ergebnisse. Für Anleger zeigt sich über alle Projekte hinweg deutlich: Nicht Aktionismus, sondern konsequente Allokation führt zu nachhaltigem Erfolg im Wettbewerb.
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 22: Rendite, Risiko und Handel

Pax-Bank und Steiermärkische Sparkasse schlagen die Benchmark klar

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Im 9. FUCHS Performance-Projekt (Stiftungsportfolio) entscheidet sich die Woche zwischen Stillhalten und gezieltem Eingreifen. Während die Mehrheit der Vermögensverwalter ihre Portfolios unverändert lässt, setzen wenige Häuser mit klaren Transaktionen Akzente – und schlagen damit vielfach das Benchmarkdepot. Die Bandbreite der Ergebnisse öffnet sich, Risiken differenzieren sich sichtbar aus, und die Qualität der Entscheidungen rückt stärker in den Fokus der Anleger. Erfahren Sie hier mehr.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 22: Performance, Gewinner und Verlierer

Flossbach von Storch, Hansen & Heinrich und Deutsche Bank schlagen das Benchmarkdepot eindeutig

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Im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) entscheidet sich die Woche erneut im Vergleich zum Benchmarkdepot 609. Zwar verzeichnen viele Vermögensverwalter Zugewinne, doch nur ein Teil übertrifft den Referenzwert. Die Unterschiede erscheinen klein, wirken sich aber sofort auf die Rangfolge aus. Besonders sichtbar wird dabei: Outperformance entsteht selten ohne Risiko. Anleger erkennen klar, welche Häuser echten Mehrwert liefern und wer im Wettbewerb hinter dem Maßstab zurückbleibt.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 22: Nur wenige greifen aktiv ein

Fürst Fugger Privatbank, BTG Pactual Europe und Frankfurter Bankgesellschaft liegen weit vorn

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Das siebte FUCHS‑Performance‑Projekt (Private Banking Depot) zeigt eine bemerkenswert stabile Woche: Die Mehrheit der Vermögensverwalter baut ihr Vermögen aus und übertrifft das Benchmarkdepot. Gleichzeitig bleibt die Handelsaktivität minimal. Nur wenige Manager greifen aktiv ein. Das Ergebnis ist ein klar strukturiertes Wettbewerbsbild mit niedrigen Risiken, breiter Outperformance und selektiven Impulsen. Entscheidend ist nicht Aktivität, sondern die Qualität der Allokation. Lesen sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 22: Stabilität trifft Selektion

Bethmann Bank, LGT Bank und DGK schlagen das Benchmarkdepot

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Im Performance-Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt sich ein erstaunlich homogenes Bild – und doch trennt sich die Spreu vom Weizen klar. Während das Benchmarkdepot solide, aber unspektakulär zulegt, nutzen einige Vermögensverwalter das Umfeld konsequent aus und setzen sich deutlich ab. Andere bleiben zurück oder erkaufen schwache Ergebnisse mit zu hohen Risiken. Für Anleger entscheidend ist der genaue Blick auf Rendite, Vermögen und Drawdowns im Wettbewerb. Lesen Sie hier.
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  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 21 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS-Performanceprojekte: Wer jetzt handelt, setzt sich klar ab

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Die vier FUCHS-Performanceprojekte liefern in der aktuellen Auswertung ein bemerkenswert klares Gesamtbild: Die Märkte haben sich stabilisiert, Risiken gehen zurück und viele Depots erzielen Zugewinne. Doch diese Entwicklung führt keineswegs zu einer Annäherung der Ergebnisse. Im Gegenteil: Die Unterschiede werden größer. Während einzelne Häuser gezielt Mehrwert schaffen und sich deutlich vom Feld absetzen, verharrt die Mehrheit im Mittelfeld.
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  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 21: Rendite, Risiko und Handel

ICFB räumt ab

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Projekt 9 (Stiftungsportfolio) präsentiert sich stabil und eng gruppiert. Die Vermögen steigen breit, während die meisten Vermögensverwalter auf Eingriffe verzichten. Das Benchmarkdepot entwickelt sich solide, kann jedoch nicht alle aktiven Strategien hinter sich lassen. Vor allem ICFB und Bankhaus Lampe nutzen gezielte Umschichtungen, um sich abzusetzen. Anleger erleben eine Marktphase, in der Disziplin dominiert – und punktuelle Aktivität den Unterschied macht. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 21: Performance, Gewinner und Verlierer

Frankfurter Bankgesellschaft und Kreissparkasse Köln setzen sich ab

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Das Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt ein ruhiges Marktumfeld mit moderaten Zugewinnen. Das Benchmarkdepot legt um 3.157 Euro zu, bleibt damit jedoch klar hinter mehreren Teilnehmern zurück. Besonders die Frankfurter Bankgesellschaft und die Kreissparkasse Köln überzeugen mit deutlicher Outperformance. Gleichzeitig geraten einzelne Strategien trotz stabiler Märkte ins Hintertreffen. Entscheidend ist damit nicht das Risiko, sondern die Effizienz der Umsetzung im Portfolio.
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  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 21: Der Wettlauf um Überrendite

Deutsche Bank, Hansen & Heinrich und Berliner Sparkasse dominieren

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Im Performance‑Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) zieht die Spitzengruppe davon: Während die Deutsche Bank, Hansen & Heinrich und die Berliner Sparkasse den Benchmark klar schlagen, bleibt der Großteil des Feldes trotz positiver Entwicklung zurück. Entscheidend ist nicht die Richtung der Märkte, sondern die Entschlossenheit in der Umsetzung. Die aktuelle Woche zeigt eindrucksvoll, wie gezielte Allokation wirkt – und wie schnell defensives Verhalten relativ Performance kostet. Lesen Sie hier.
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  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

UBS Europe und Hauck Aufhäuser Lampe dominieren in KW 21

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Die Märkte stabilisieren sich sichtbar – doch im Performance‑Projekt 7 (Private Banking Depot) gehen die Entwicklungen deutlich auseinander. Das Benchmarkdepot liefert ein solides Plus bei sinkendem Risiko, bleibt aber hinter den Spitzenreitern zurück. UBS Europe und Hauck Aufhäuser Lampe setzen sich klar ab, während andere Vermögensverwalter zurückfallen. Auffällig ist die geringe Handelsaktivität: Die meisten bleiben passiv. Welche Strategien jetzt überzeugen, zeigt der genaue Blick.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 20 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS-Performanceprojekte: Vier Märkte, vier Wahrheiten - Weberbank brilliert, DRH setzt beeindruckende Akzente

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Die Performance-Projekte zeigen ein außergewöhnlich differenziertes Marktbild: Während Projekt 8 vom Benchmark nahezu vollständig dominiert wird, entsteht in Projekt 7 breite Outperformance, und Projekt 9 liefert einen stabilen Wettbewerb mit klarer Spitzengruppe. Nur in Projekt 5 bleibt das Benchmark unangefochten führend. Über alle Projekte hinweg zeigt sich: Entscheidend ist nicht Aktivität, sondern die Fähigkeit, Rendite und Risiko in Einklang zu bringen. Lesen sie hier.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 20: Stabilität und Wettbewerb auf Augenhöhe

Weberbank, DRH und Kaiser Partner dominieren – vier Verwalter schlagen Benchmark

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Das Performance-Projekt 9 (Stiftungsportfolio) präsentiert sich als stabiler Wettbewerb auf hohem Niveau: Vier Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot bei der Vermögensentwicklung. Angeführt von der Weberbank mit über 55.000 Euro Zugewinn zeigt sich eine klare Spitzengruppe. Das Benchmarkdepot selbst überzeugt mit starkem Plus und niedrigem Drawdown, bleibt aber hinter den Besten zurück. Gleichzeitig bestätigt das Fehlen von Handelsaktivitäten die Qualität langfristiger Allokationen.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 20: Performance, Gewinner und Verlierer

Weberbank einzige Gewinnerin

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Das Performance-Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt ein klares Bild: Während das Benchmarkdepot mit +12.872 Euro und null Prozent Drawdown überzeugt, gelingt es nur einem einzigen Vermögensverwalter, diese Performance zu übertreffen. Die Weberbank setzt sich mit +13.559 Euro an die Spitze, während 98 von 99 Teilnehmern zurückfallen. Gleichzeitig verliert das Gesamtfeld im Schnitt an Vermögen – ein starkes Signal für die Dominanz des Benchmarkdepots in einem schwachen Marktumfeld.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

DRH Vermögensverwaltung und Bankhaus Bauer führen das Feld in KW 20 an

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Das Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) zeigt ein ungewohnt starkes Marktbild: Gleich 19 Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot in der Wochenentwicklung. Angeführt von DRH Vermögensverwaltung und dem Bankhaus Bauer entstehen teils massive Zugewinne, während das Benchmark mit stabilen +8.384 Euro zurückfällt. Gleichzeitig bleibt die Handelsaktivität extrem gering. Für Anleger offenbart sich ein spannendes Paradox zwischen breiter Outperformance und passivem Verhalten.
  • Wochenbericht zu Projekt V in KW 20: Rendite, Risiko und Marktdynamik

DJE Kapital führt die Woche an

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das Performance-Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) spitzt sich zu: Während das Benchmarkdepot Stabilität, Größe und Rendite vereint, gelingt es nur wenigen Vermögensverwaltern mitzuhalten. DJE Kapital, Schneider Walter & Kollegen, die Steiermärkische Bank sowie die FIVV AG schlagen das Benchmarkdepot bei der Wochenentwicklung. Dennoch verliert die Mehrheit der Teilnehmer an Vermögen. Für Anleger wird deutlich: Die Spreizung wächst, und echte Outperformance bleibt die Ausnahme im Markt.
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 19 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance‑Projekte: Stabilität, Struktur und selektiver Mut

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Vier Projekte, vier Philosophien, ein verbindlicher Maßstab: Die Performance‑Projekte 5, 7, 8 und 9 zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Vermögenszuwachs, Risiko und Aktivität zusammenspielen können. Während einige Vermögensverwalter ihre Benchmarks mit mutiger Struktur oder präzisen Transaktionen überholen, setzen andere konsequent auf Stabilität. Die Gesamtrückschau offenbart, wo Rendite entsteht, worin Risiken liegen – und warum weniger Handel oft mehr Aussagekraft hat. Lesen Sie hier.
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