Benchmark gewinnt deutlich – 35 Teilnehmer ziehen vorbei, Risiko bleibt uneinheitlich
Benchmark im Fokus
Auf Wochensicht steigt die Benchmark von 1.637.425,12 Euro auf 1.653.274,20 Euro – ein Plus von 15.849,08 Euro (Betrachtung: ausschließlich laufende Kalenderwoche). Auch beim Risiko liefert die Benchmark ein positives Signal: Der maximale Drawdown sinkt von 0,99 Prozent auf 0,13 Prozent (Veränderung −0,86 Prozentpunkte). Das und mehr zeigen die Daten von infront.
Gewinner der KW 2: Wer die Benchmark überholt
Zu den stärksten Wochengewinnern zählen Geneon Vermögensmanagement AG (+30.418,22 Euro), Bankhaus Bauer AG (+29.335,50 Euro) und Spiekermann & Co AG (+26.205,18 Euro). Ebenfalls klar vor der Benchmark liegen Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (+24.337,01 Euro) und Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG (+24.193,79 Euro).
In Summe schlagen in KW 2 35 Teilnehmer die Benchmark (Kriterium: Wochenplus > 15.849,08 Euro). Neben den Top‑Namen gehören u. a. Plutos Vermögensverwaltung AG, Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Bethmann Bank AG, ODDO BHF SE., Alpen Privatbank und Mason Privatbank Liechtenstein zu den Häusern, die in der laufenden Woche stärker zulegen als die Benchmark.
Verlierer der KW 2: Unter Benchmark – teils ohne Wochenbeitrag
Am unteren Ende fallen in KW 2 zwei klare Wochenverlierer mit negativem Ergebnis auf: BTG Pactual Europe (−703,00 Euro) und Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (−597,03 Euro). Während die Benchmark in derselben Woche deutlich zulegt, laufen diese beiden Depots gegen den Trend – das ist im Wochenvergleich eine klare Underperformance.
Mehrere Teilnehmer liefern in KW 2 zudem 0,00 Euro Wochenveränderung und bleiben damit ebenfalls klar hinter dem Benchmark‑Zuwachs zurück: Bank Julius Bär & Co. AG, Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG, Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA, Reichmuth & Co Privatbankiers, von der Heydt & Co. AG sowie Globalance Bank AG. Null Veränderung bedeutet nicht „schlecht“, aber eben „nicht besser als die Benchmark in KW 2“.
Risiko vs. Benchmark: Drawdown‑Bild bleibt gemischt
Beim Risiko (Max. Drawdown) zeigt sich in KW 2 ein gemischtes Feld: Mehrere Depots liegen aktuell sogar bei 0,00 Prozent und damit unter der Benchmark von 0,13 Prozent, darunter FOCUS Asset Management GmbH, Spiekermann & Co AG, Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, BW‑Bank, DZ Privatbank (Schweiz) AG, Deutsche Apotheker‑ und Ärztebank eG und AURETAS family trust GmbH.
Gleichzeitig bleiben einzelne Häuser mit hohem aktuellem Drawdown deutlich über der Benchmark: Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (15,24 Prozent), Bank Julius Bär & Co. AG (12,76 Prozent), avesco Sustainable Finance AG (12,59 Prozent) und Pictet Asset Management (9,29 Prozent). Auffällig ist zudem ein extremer Ausreißer bei M.M. Warburg & CO KGaA (Drawdown vierstellig in Prozent).Handelsaktivitäten: keine Transaktionen in Projekt 5
Für die Einordnung dieser KW‑2‑Ergebnisse: In Projekt 5 gab es keine Transaktionen. Die Wochenveränderungen sind rein als Performancebewegung des Bestands in dieser Kalenderwoche zu lesen.