Benchmark im PP 8 im oberen Drittel – Genève Invest gewinnt KW 37, Bankhaus Bauer überzeugt
Benchmark und Feld im Überblick
Das Benchmarkdepot (ID 609) steigert sein Vermögen in KW 37 um 6.271,98 € und senkt den aktuellen Maximal‑Drawdown von 3,34 Prozent auf 2,71 Prozent. Im Wochenranking ordnet es sich damit auf Platz 30 von 99 ein und liegt im oberen Drittel des Teilnehmerfeldes. Insgesamt übertreffen 29 Depots den Benchmark‑Zuwachs, 69 liegen darunter, eines schließt exakt gleichauf.
Gewinner der Woche
Genève Invest (ID 672) führt die Rangliste der Wochenperformance mit +31.340,52 € an und markiert den Bestwert der Auswertung. Bankhaus Bauer AG (ID 691) legt +16.185,69 € zu und zählt damit zu den ausgeprägten Outperformern. Bank Julius Bär Deutschland AG (ID 704) steigert sich um +7.846,37 €, Gridl Asset Management GmbH (ID 665) um +6.907,34 € und die Postbank (ID 709) um +6.693,72 €. Alle drei Häuser schlagen ebenso den Benchmark‑Zuwachs.
Schwächere Wochenbilanz
Nicht alle Teilnehmer können mithalten. Plutos Vermögensverwaltung AG (ID 642) verzeichnet −1.867,78 €, die UmweltBank AG (ID 631) −1.671,04 € und Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement GmbH (ID 680) −1.643,06 € auf Wochensicht. Diese Werte unterstreichen die Spreizung im Feld und zeigen, dass ein relevanter Teil die Benchmark nicht erreicht oder nur geringe Gewinne erzielt.
Keine Handelsaktivitäten – Fokus auf Risikomanagement
Auffällig: In Projekt 8 wurden in der betrachteten Kalenderwoche keine Transaktionen durchgeführt. Das bedeutet, dass die Veränderungen ausschließlich durch Marktbewegungen zustande kamen – aktives Management oder Umschichtungen fanden nicht statt.
Drawdown und Risikoprofil
Die Drawdown‑Spanne fällt breit aus. Das Benchmarkdepot reduziert den aktuellen Maximal‑Drawdown auf 2,71 Prozent. Am oberen Ende des Risikospektrums steht Geneon Vermögensmanagement AG (ID 614) mit einem Drawdown von 23,51 Prozent, während zahlreiche Depots extrem defensiv unterwegs sind: 18 Teilnehmer weisen 0,00 Prozent aus, 24 Depots liegen bei ≤ 0,20 Prozent. Ökoworld AG (ID 645) markiert in diesem Kontext keinen Extremwert, sie liegt bei 12,37 Prozent. Diese Verteilung belegt, dass sich neben chancenorientierten Mandaten auch viele Kapitalschutz‑Strategien finden.