Benchmark klar geschlagen: Vermögensverwalter überzeugen in Kalenderwoche 4
Benchmarkdepot unter Druck – Banken mit stabiler Performance
Das Benchmarkdepot (ID 488) gerät in KW 4 laut den Daten von infront sichtbar unter Druck: Der maximale Drawdown steigt auf 1,86 % (Vorwoche: 0,11 %), der Wochenverlust beträgt 17.497,55 €. Damit liegt das Referenzportfolio klar hinter dem Feld.
Die Wettbewerbssituation fällt eindeutig aus: 66 von 73 Depots schneiden in Euro besser ab als die Benchmark, 7 entwickeln sich schlechter, kein weiteres Depot schließt gleichauf. In Summe verzeichnen 2 Depots Gewinne, 6 bleiben unverändert, 66 liegen im Minus.
Gewinner, Stabilitätsanker und schwächere Performer
Zu den Gewinnern der Woche zählen Dr. Kohlhase Vermögensverwaltung mit +14.613,06 € sowie Spiekermann & Co AG mit +1.487,76 €. Stabil hielten sich u. a. DJE Kapital AG (−4.134,24 €) und Habbel, Pohlig & Partner (−6.732,18 €), die Verluste klar unter Benchmarkniveau hielten. Auch größere Häuser agierten kontrolliert: Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (−15.428,39 €) und Bank Gutmann AG (−15.749,63 €) lagen unter dem Rückgang des Benchmarks.
Keine ausgewiesenen Trades – Risikomanagement im Fokus
Im vorliegenden Wochenbericht sind keine Transaktionsdaten ausgewiesen; die Ergebnisse beruhen daher primär auf Marktbewegungen, Positionsgrößen und Risikobudgets. Mehrere Depots schließen unverändert – ein Hinweis auf eine defensivere Aufstellung und konsequente Drawdown‑Kontrolle. Auf der Schwächlingsseite stehen u. a. Bankhaus Bauer AG (−24.077,25 €), Hansen & Heinrich AG (−21.263,79 €) und ODDO BHF SE (−20.079,14 €) – sie liegen unter der Benchmark‑Entwicklung. Dagegen fallen Bank J. Safra Sarasin AG (−14.872,25 €) und die Zürcher Kantonalbank Österreich AG (−16.514,35 €) weniger stark als das Referenzportfolio.