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Wochenbericht zu Projekt V in KW 4: Rendite, Risiko und Handel

Benchmark klar geschlagen: Vermögensverwalter überzeugen in Kalenderwoche 4

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im FUCHS Performance‑Projekt V schlagen in KW 4 die meisten Banken das Benchmarkdepot deutlich. Das Referenzportfolio verliert 17.497,55 € bei einem Max‑Drawdown von 1,86 %, während die Mehrheit der Wettbewerber geringere Rückgänge verzeichnet – zwei Depots liegen sogar im Plus. Der Blick auf Gewinner, Verlierer und das Risikoprofil zeigt, wer die Volatilität am besten abfedert.

Benchmarkdepot unter Druck – Banken mit stabiler Performance

Das Benchmarkdepot (ID 488) gerät in KW 4 laut den Daten von infront sichtbar unter Druck: Der maximale Drawdown steigt auf 1,86 % (Vorwoche: 0,11 %), der Wochenverlust beträgt 17.497,55 €. Damit liegt das Referenzportfolio klar hinter dem Feld.

Die Wettbewerbssituation fällt eindeutig aus: 66 von 73 Depots schneiden in Euro besser ab als die Benchmark, 7 entwickeln sich schlechter, kein weiteres Depot schließt gleichauf. In Summe verzeichnen 2 Depots Gewinne, 6 bleiben unverändert, 66 liegen im Minus.

Gewinner, Stabilitätsanker und schwächere Performer

Zu den Gewinnern der Woche zählen Dr. Kohlhase Vermögensverwaltung mit +14.613,06 € sowie Spiekermann & Co AG mit +1.487,76 €. Stabil hielten sich u. a. DJE Kapital AG (−4.134,24 €) und Habbel, Pohlig & Partner (−6.732,18 €), die Verluste klar unter Benchmarkniveau hielten. Auch größere Häuser agierten kontrolliert: Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (−15.428,39 €) und Bank Gutmann AG (−15.749,63 €) lagen unter dem Rückgang des Benchmarks.

Keine ausgewiesenen Trades – Risikomanagement im Fokus

Im vorliegenden Wochenbericht sind keine Transaktionsdaten ausgewiesen; die Ergebnisse beruhen daher primär auf Marktbewegungen, Positionsgrößen und Risikobudgets. Mehrere Depots schließen unverändert – ein Hinweis auf eine defensivere Aufstellung und konsequente Drawdown‑Kontrolle. Auf der Schwächlingsseite stehen u. a. Bankhaus Bauer AG (−24.077,25 €), Hansen & Heinrich AG (−21.263,79 €) und ODDO BHF SE (−20.079,14 €) – sie liegen unter der Benchmark‑Entwicklung. Dagegen fallen Bank J. Safra Sarasin AG (−14.872,25 €) und die Zürcher Kantonalbank Österreich AG (−16.514,35 €) weniger stark als das Referenzportfolio.



Quelle: Infront



KW 4 bestätigt: Risikomanagement wirkt. Die Benchmark in PP 5 (vermögensverwaltende Fonds) verliert 1,86 % bzw. 17.497,55 €, doch die meisten Depots puffern den Rückschlag ab und legen sogar zu. Wer priorisiert, begrenzt Verluste sichtbar.
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