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Fuchsrichter Logo FUCHS Performance-Projekte: Wochenvergleich KW 31 – Benchmarks, Gewinner, Verlierer und Risikotrends in Fonds- und Private-Banking-Depots

Benchmarks im Fokus: Wer überzeugt bei Wertentwicklung, Risiko und Handelsaktivität?

Erstellt mit Canva und ChatGPT
In Kalenderwoche 31 zeigen die FUCHS Performance-Projekte deutliche Unterschiede: Während die Benchmarks meist das Feld anführen, setzen einzelne Häuser mit starken Zuwächsen oder aktiver Steuerung Akzente. Die Woche bringt neue Gewinner, Verlierer und spannende Einblicke ins Risikomanagement – teils mit, teils ohne Handelsaktivität.

Projekt 5: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark bleibt unerreicht

Im 5. FUCHS Performance-Projekt behauptet das Benchmarkdepot mit einem Vermögen von 1.515.998 Euro weiterhin souverän die Spitzenposition. Kein Teilnehmer kann diese Marke in der laufenden Woche übertreffen. Am nächsten kommen noch Volksbank Vorarlberg e.Gen., von der Heydt & Co. AG sowie Zürcher Kantonalbank Österreich AG – sie bleiben aber klar zurück.

Die größten Wochengewinner sind Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG (+17.264 €), Geneon Vermögensmanagement AG (+17.212 €) und Plutos Vermögensverwaltung AG (+16.596 €). Am unteren Ende stehen antea vermögensverwaltung gmbh (–8.341 €), avesco Sustainable Finance AG und Schneider Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG mit deutlichen Verlusten.

Risikoentwicklung und Handelsaktivität

Viele Institute konnten ihr Risiko senken; besonders Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG überzeugte mit einer Reduktion des maximalen Drawdowns um –1,73 Prozentpunkte bei gleichzeitigem Wertzuwachs. In KW 31 wurden keine Transaktionen durchgeführt – alle Veränderungen resultieren aus Marktbewegungen.

Hier geht’s direkt zu Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds)

Projekt 7: Private-Banking-Depot – Aktives Management prägt die Woche

Im Private Banking Portfolio des Projekts 7 zeigten vier Banken hohe Aktivität: Deka Vermögensmanagement GmbH, MAIESTAS Vermögensmanagement AG, Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH sowie Berliner Sparkasse führten insgesamt zwölf Transaktionen durch – sieben Verkäufe und fünf Ankäufe bei einem Volumen von rund 209.000 Euro.

Die DRH Vermögensverwaltung GmbH dominiert beim Depotvolumen (2,93 Mio. €) und erzielte den größten Wochenzuwachs (+59.999 €). Auch Minveo AG, DGK & Co., Volksbank Vorarlberg e.Gen. und Bethmann Bank AG liegen über dem Benchmarkdepot (2,18 Mio. €). Spiekermann & Co AG ist der Verlierer der Woche (–3.155 €).

Risikokontrolle und Top-Titel

Das Benchmarkdepot verbesserte seinen maximalen Drawdown auf 3,52 Prozent, doch viele Wettbewerber agieren noch defensiver – etwa DRH Vermögensverwaltung GmbH (0,79 %) oder DGK & Co.(0 %). Die meistgehandelten Titel waren Holcim Ltd., Thermo Fisher Scientific Inc., Novo-Nordisk AS; Rabobank-Anleihe war volumenstärkster Wert.

Hier geht’s direkt zu Projekt 7 (Private-Banking-Depot)

Projekt 8: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark als Maßstab

Im achten Performance-Projekt setzt das Benchmarkdepot „StifterVergleich“ mit einem Depotwert von 1.258.133 Euro erneut den Standard für alle Teilnehmer. Nur Commerzbank Aktiengesellschaft – Private Wealth Management, Volksbank Vorarlberg e.Gen und Dr.Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft können diese Marke aktuell übertreffen.

Die größten Wochengewinner sind Volksbank Vorarlberg e.Gen (+24 Tsd.), B.Metzler seel.Sohn & Co.Holding AG (+21 Tsd.) und Nordea Investment Funds (+16 Tsd.). Die UmweltBank AG verzeichnete hingegen den höchsten Rückgang (–12 Tsd.).

Risikoentwicklung ohne Handelsaktivität

Auch hier gab es keinerlei Transaktionen; sämtliche Veränderungen resultieren aus Marktbewegungen. Viele Depots konnten ihren maximalen Drawdown deutlich senken. Ausnahmen wie UmweltBank AG oder Prometheus Vermögensmanagement GmbH mussten einen Anstieg verkraften.

Hier geht’s direkt zu Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds)

Quelle: Infront




Die KW 31 zeigt: Benchmarks bleiben oft unerreicht, doch gezieltes Management oder konsequentes Risikocontrolling zahlen sich aus – ob aktiv gehandelt wird oder nicht! Für Anleger lohnt sich der differenzierte Blick auf Rendite UND Sicherheit in jeder Strategie. 
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