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Gesamtschau und Wochenbericht in KW 3 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

FUCHS Performance-Projekte in KW 3: Benchmarks, Gewinner, Verlierer und Risikotrends

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die Benchmark‑Depots setzen in KW 3 klare Anker, doch mehrere Teilnehmer punkten mit kräftigen Wochenrenditen – teils ganz ohne Orders, teils mit spürbarer Aktivität. Projekt 7 überrascht mit reger Handelsfrequenz, während Projekt 5 und 8 rein von Marktbewegungen getragen waren. Und wie sieht es mit Projekt 9 aus? Das und mehr erfahren Sie hier.

Projekt 5 – Vermögensverwaltende Fonds: Rendite trifft Risikodisziplin

Das Benchmarkdepot (ID 488) erhöht den Depotwert auf 1.666.882 Euro. Gegenüber der Vorwoche entspricht das einem Plus von 6.317 Euro beziehungsweise 0,38 Prozent. Der maximale Drawdown bleibt konstant bei 0 Prozent. Die Woche verläuft ohne Transaktionen, alle Bewegungen entstehen aus der Marktentwicklung. 

antea vermögensverwaltung gmbh legt 1,71 Prozent zu, Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG 1,58 Prozent und die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG 1,12 Prozent. Am anderen Ende verlieren Bankhaus Bauer AG (−0,44 Prozent), Weberbank Actiengesellschaft (−0,33 Prozent) und Bethmann Bank AG (−0,28 Prozent). 27 von 74 Teilnehmern übertreffen die Wochenrendite der Benchmark. Lesen Sie hier anhand der Daten von infront wie die anderen Projekte aktuell abschneiden.

Projekt 7 – Private‑Banking‑Portfolio: Aktivität setzt den Akzent

Das Benchmarkdepot (ID 605) steigt auf 2.330.917 Euro und erzielt 0,83 Prozent Wochenrendite bei 0 Prozent maximalem Drawdown. A&Q Asset Management GmbH führt die Woche mit 2,11 Prozent an, Spiekermann & Co AG folgt mit 1,87 Prozent, Bankhaus Carl Spängler & Co. AG mit 1,15 Prozent

Das Projekt zeigt deutlich spürbare Handelsaktivität: DRH Vermögensverwaltung setzt 42 Orders (kumuliertes Volumen rund 315.478 Euro), die Berliner Sparkasse handelt viermal (circa 89.506 Euro), die Weberbankdreimal (circa 62.389 Euro) und Deka Vermögensmanagementdreimal (circa 38.232 Euro). Neun von 44 Teilnehmern übertreffen die Benchmark‑Wochenrendite.

Projekt 8 – Fondsprojekte: Marktbewegung reicht für klare Differenzen 

Das Benchmarkdepot (ID 609) erzielt 0,44 Prozent Wochenrendite und notiert bei 1.339.547 Euro, der maximale Drawdown bleibt 0 Prozent. Die Woche verläuft ohne Orders und damit vollständig marktgetrieben. 

Gridl Asset Management GmbH überzeugt mit 3,83 Prozent, INVIOS GmbH mit 2,64 Prozent und antea mit 1,38 Prozent. B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG verliert 0,51 Prozent, Prometheus Vermögensmanagement GmbH 0,55 Prozent und Bankhaus Bauer AG 0,44 Prozent. 26 von 99 Teilnehmern übertreffen die Benchmark‑Wochenrendite.

Projekt 9 – Private‑Banking‑Vergleich: Fokussierte Orders, ruhige Benchmark 

Das Benchmarkdepot (ID 712) steigt ohne Transaktionen um 0,76 Prozent auf 5.496.772 Euro. Die stärksten Wochenzuwächse liefern GVS Financial Solutions GmbH (1,08 Prozent), VOLKSBANK VORARLBERG e. Gen. (1,07 Prozent) und BTV – Bank für Tirol und Vorarlberg (0,94 Prozent). 

Die Handelsaktivität konzentriert sich auf wenige Institute: Die Berliner Sparkasse setzt sechs Orders (Volumen etwa 228.660 Euro), Deka Vermögensmanagementdrei (circa 70.515 Euro) und die Weberbankeine (circa 25.674 Euro). Vier von 18 Teilnehmern übertreffen die Benchmark‑Wochenrendite. Der maximale Drawdown der Benchmark bleibt 0 Prozent.

Projekt 5 (Benchmark: 0,38 Prozent)


InstitutWochenrendite
antea vermögensverwaltung gmbh1,71 Prozent
Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG1,58 Prozent
Steiermärkische Bank und Sparkassen AG1,12 Prozent
Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg‑Girozentrale0,90 Prozent
Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft0,88 Prozent



Projekt 7 (Benchmark: 0,83 Prozent)


InstitutWochenrendite
A&Q Asset Management GmbH2,11 Prozent
Spiekermann & Co AG1,87 Prozent
Bankhaus Carl Spängler & Co. AG1,15 Prozent
Family Office Volksbank Kraichgau0,98 Prozent
Wiener Privatbank SE0,98 Prozent



Projekt 8 (Benchmark: 0,44 Prozent)


InstitutWochenrendite
Gridl Asset Management GmbH3,83 Prozent
INVIOS GmbH2,64 Prozent
antea vermögensverwaltung gmbh1,38 Prozent
Nordea Investment Funds1,26 Prozent
Genève Invest1,22 Prozent


Projekt 9 (Benchmark: 0,76 Prozent)

In Projekt 9 übertreffen in KW 3 nur vier Institute die Benchmark.

InstitutWochenrendite
GVS Financial Solutions GmbH1,08 Prozent
Volksbank Vorarlberg e. Gen.1,07 Prozent
Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV)0,94 Prozent
DRH Vermögensverwaltung GmbH0,82 Prozent




Hier geht’s direkt zu den Projekten: 



Quelle: infront


Der Wochenvergleich in KW 3 bestätigt die Benchmarks als Risikobollwerk: Der maximale Drawdown bleibt in allen vier Projekten unverändert bei 0 Prozent. Projekt 5 und Projekt 8 zeigen, dass bereits moderate Marktimpulse in einem stabilen Risikoregime sichtbare Wochenrenditen erzeugen – ganz ohne Orders. Projekt 7 und Projekt 9 verdeutlichen, dass gezielte Umschichtungen den Unterschied machen: Wo Institute die Handelsfrequenz und das Volumen fokussiert einsetzen, entsteht zusätzlicher Ertrag gegenüber der passiven Benchmark. Wer Risikodisziplin mit timing‑starker Aktivität verbindet, setzt sich in KW 3 durch.
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