FUCHS Performance-Projekte: Wochenvergleich KW 40 – Benchmarks, Gewinner, Verlierer und Risikotrends in Fonds- und Private-Banking-Depots
Projekt 5: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark bleibt ungeschlagen
Im 5. FUCHS Performance-Projekt behauptet das Benchmarkdepot (ID 488) mit einem Wochenzuwachs von +1.959 Euro seine Referenzrolle. Anders als ursprünglich angenommen, wurde das Benchmarkdepot von der Mehrheit der Teilnehmer übertroffen: 67 von 73 Depots lagen über dieser Marke, nur 6 darunter. Die größten Wochengewinner sind Depots mit Zuwächsen von über +18.000 Euro, während die schwächsten Teilnehmer leichte Rückgänge verzeichneten.
Risikoentwicklung und Handelsaktivität
Viele Institute senkten ihr Risiko, etwa die Hamburger Sparkasse AG reduzierte ihren maximalen Drawdown um -0,93 Prozentpunkte bei gleichzeitigem Wertzuwachs. In KW 40 wurden keine Transaktionen durchgeführt – alle Veränderungen resultieren aus Marktbewegungen.
Hier geht’s direkt zu Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds)
Projekt 7: Private-Banking-Depot – Aktives Management setzt Maßstäbe
Im Private Banking Portfolio des Projekts 7 prägt aktives Management das Bild: Nur hier fanden in KW 40 Wertpapiertransaktionen statt. Zu den aktivsten Häusern zählen MAIESTAS Vermögensmanagement AG (ID 587), Berliner Sparkasse (ID 594) sowie Weberbank Actiengesellschaft (ID 606) mit mehreren An- und Verkäufen (u.a. Arista Networks Inc., Gaztransport Technigaz, Novartis AG, S&P500-Puts, Xtrackers MSCI Europe). Das Gesamtvolumen der gehandelten Werte lag bei rund 180.000 Euro.
Der Benchmark (ID 605) schließt die Woche mit einem Wochenzuwachs von -1.068 Euro. 24 von 43 Teilnehmern übertreffen diese Marke, 19 liegen darunter. Die größte Wertsteigerung der Woche erzielt die DRH Vermögensverwaltung GmbH mit +51.614 Euro. Am unteren Ende steht die Neue Bank AG mit einem Rückgang von -19.444 Euro.
Risikokontrolle und Handelsaktivität
Das Benchmarkdepot verbesserte seinen maximalen Drawdown auf unter 1 Prozent, doch einige Wettbewerber agieren noch defensiver – so liegt der Drawdown der DRH Vermögensverwaltung GmbH bei nur rund 0,8 Prozent. Die Handelsaktivität führte nicht zwangsläufig zu erhöhtem Risiko, sondern wurde gezielt zur Steuerung genutzt.
Hier geht’s direkt zu Projekt 7 (Private-Banking-Depot)
Projekt 8: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark als Referenzpunkt
Im achten Performance-Projekt setzt das Benchmarkdepot „StifterVergleich“ (ID 609) mit einem Wochenzuwachs von +11.839 Euro eine hohe Hürde. Nur 22 von 98 Teilnehmern übertreffen diese Marke, 76 bleiben darunter. Die größten Wochengewinner sind Depots mit Zuwächsen von +20.000 Euro bis +25.000 Euro, während die schwächsten Teilnehmer Verluste von bis zu -12.000 Euro hinnehmen mussten.
Risikoentwicklung ohne Handelsaktivität
Auch hier gab es keinerlei Transaktionen, sämtliche Veränderungen resultieren aus Marktbewegungen. Viele Depots konnten ihren maximalen Drawdown deutlich senken, einzelne mussten aber einen Anstieg verkraften.
Hier geht’s direkt zu Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds)