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Wochenbericht zu Projekt VII in KW 22: Nur wenige greifen aktiv ein

Fürst Fugger Privatbank, BTG Pactual Europe und Frankfurter Bankgesellschaft liegen weit vorn

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das siebte FUCHS‑Performance‑Projekt (Private Banking Depot) zeigt eine bemerkenswert stabile Woche: Die Mehrheit der Vermögensverwalter baut ihr Vermögen aus und übertrifft das Benchmarkdepot. Gleichzeitig bleibt die Handelsaktivität minimal. Nur wenige Manager greifen aktiv ein. Das Ergebnis ist ein klar strukturiertes Wettbewerbsbild mit niedrigen Risiken, breiter Outperformance und selektiven Impulsen. Entscheidend ist nicht Aktivität, sondern die Qualität der Allokation. Lesen sie hier.

Der Wettbewerb im Performance‑Projekt 7 zeigt sich in dieser Woche laut den Daten von Infront außergewöhnlich stabil. Die meisten Vermögensverwalter verfolgen ihre Strategien konsequent weiter und profitieren von einem insgesamt freundlichen Marktumfeld. Das Benchmarkdepot 605 dient dabei als zentraler Referenzpunkt und erzielt ein Wochenplus von rund 4.767 Euro – eine solide, marktnahe Entwicklung ohne auffällige Ausschläge.

Gleichzeitig gelingt es einer klaren Mehrheit der Teilnehmer, dieses Ergebnis zu übertreffen. Insgesamt 27 von 44 Depots schneiden besser ab als das Benchmarkdepot, was einem Anteil von rund 61 Prozent entspricht. Damit bestätigt sich eindrucksvoll, dass aktives Management in dieser Marktphase in der Breite einen Mehrwert liefern kann.

Vermögensstand aktuell

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