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Wochenbericht zu Projekt VII in KW 29: Halbleiter und Technologie im Fokus

Fürst Fugger Privatbank zieht davon

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das Benchmarkdepot setzt im Performance-Projekt 7 (Private Banking) hohe Maßstäbe, doch 23 Vermögensverwalter liegen inzwischen vor der Referenzstrategie. An der Spitze marschiert die Fürst Fugger Privatbank mit großem Abstand voraus. Dahinter behaupten sich Häuser wie BTG Pactual Europe, die Frankfurter Bankgesellschaft und Minveo. Gleichzeitig zeigt die Analyse von Vermögen, Wochenentwicklung und Max Drawdown, welche Manager ihre Outperformance tatsächlich mit kontrolliertem Risiko erzielen.

Im Performance-Projekt 7 (Private Banking) genügt es laut den Daten von Infront längst nicht mehr, lediglich den Markt zu begleiten. Anleger erwarten von vermögensverwaltenden Strategien aktives Management, durchdachte Allokationsentscheidungen und eine konsequente Steuerung von Chancen und Risiken. Genau deshalb besitzt das Benchmarkdepot eine besondere Bedeutung. Es zeigt Woche für Woche, ob aktive Vermögensverwaltung tatsächlich Mehrwert schafft.

Aktuell verwaltet das Benchmarkdepot ein Vermögen von 2.434.766,76 Euro. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick solide. Ein genauer Blick auf das Teilnehmerfeld offenbart jedoch ein bemerkenswertes Bild. Zahlreiche Teilnehmer haben die Referenzstrategie inzwischen hinter sich gelassen. Gleichzeitig trennt sich bei der Betrachtung von Risiko und Vermögensentwicklung deutlich die Spreu vom Weizen.

Vermögensstand gesamt

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