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Wochenbericht zu Projekt VII: Benchmarkdepot bleibt Maßstab

FV Frankfurter Vermögen und Fürst Fugger vorn

Erstellt mit Canva
In KW 49 legt das Benchmarkdepot um 1.795,03 Euro zu. Fünf Häuser schlagen die Referenz, angeführt von FV Frankfurter Vermögen AG und Fürst Fugger Privatbank AG. Am Ende der Skala: DGK & Co. und Bankhaus Carl Spängler & Co. AG. Parallel sinkt der Benchmark‑Drawdown auf 0,614 Prozent. In Projekt 7 (Private Banking Depot) wurden drei Transaktionen getätigt – die Benchmark handelte nicht.

Wochenbilanz und Benchmark im Fokus

Die laufende Kalenderwoche 49 zeigt ein gemischtes Bild: Das Benchmarkdepot (ID 605) steigt von 2.252.871,46 € auf 2.254.666,49 € (+1.795,03 €). Damit setzt die Referenz eine positive Messlatte für den Wochenvergleich. Bitte beachten: Alle Aussagen beziehen sich ausschließlich auf diese eine Woche.

Risikoseitig verbessert sich die Benchmark: Der Max. Drawdown sinkt von 0,7074 Prozent auf 0,614 Prozent (−0,0934 Prozentpunkte; pp). Im Feld liegen 13 Teilnehmer unter, 30 über dem Benchmark‑Drawdown (1 gleich der Benchmark). Auch diese Einordnung gilt laut den Daten von infront nur für KW 49.

Gewinner der Woche

FV Frankfurter Vermögen AG übernimmt mit +15.145,29 Euro die Spitze, vor der Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft (+12.324,35 €). Ebenfalls positiv: Wiener Privatbank SE (+4.036,16 €), Bethmann Bank AG (+2.283,24 €) und Spiekermann & Co AG (+2.063,19 €). Diese fünf übertreffen die Benchmark‑Wochenänderung.

Auf Drawdown‑Seite wirken defensive Profile: Bethmann Bank AG, Wiener Privatbank SE und ICFB GmbH melden 0,0000 Prozent, Spiekermann & Co AG 0,0766 Prozent – jeweils unter dem Benchmark‑Wert von 0,614 Prozent in KW 49.

Verlierer der Woche (nur KW 49)

Am unteren Ende fallen DGK & Co. Vermögensverwaltung AG (−14.151,55 €) und das Bankhaus Carl Spängler & Co. AG (−13.412,70 €) deutlich zurück. Es folgen Bankhaus Bauer AG (−10.658,13 €), Neue Bank AG (−10.277,41 €) und GVS Financial Solutions GmbH (−9.702,73 €).

Beim Drawdown liegen die höchsten Werte weit über der Benchmark, etwa GSAM + Spee Asset Management AG (28,6407 %) und FRÜH & PARTNER VERMÖGENSVERWALTUNG AG (14,4240 %). Auch hier handelt es sich um eine Wochenmomentaufnahme.

Handelsaktivitäten in Projekt 7

Es gab drei Transaktionen (Gesamtvolumen, absolut: 165.244,29 €). MAIESTAS Vermögensmanagement AG (ID 587) kaufte Andritz AG (−50.324,70 €). Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH (ID 591) kaufte Siemens AG (−22.825,00 €). von der Heydt & Co. AG (ID 597) verkaufte den Fonds ML UCITS PTF.-Inven.US Eq. L/S F.B PLD EUR Acc. (+92.094,59 €). Das Benchmarkdepot (ID 605) handelte nicht.

Nach Typen summiert ergeben sich Ankäufe −73.149,70 €, Verkäufe +92.094,59 €, Netto +18.944,89 €. Die Top‑Titel nach Volumen sind der genannte ML UCITS‑Fonds (92.094,59 €), Andritz AG (50.324,70 €) und Siemens AG (22.825,00 €). Nach Anzahl liegen alle drei Titel mit je 1 Trade gleichauf. Auch diese Fakten gelten nur für KW 49.



Projekt7_KW49_Drawdown_Dynamik.png





Projekt7_KW49_Trades_Top5_Titel.png




Quelle: infront


In KW 49 werden selektive, defensiv ausgerichtete Strategien favorisiert: Einige Häuser schlagen die Benchmark klar, viele bleiben zurück. Der Drawdown der Referenz sinkt, doch breite Teile des Feldes liegen darüber. Die wenigen Trades zeigen punktuelle Umschichtungen - das Benchmarkdepot im PP 7 blieb passiv. Aussagekraft: wochenbezogen, kein Langfristurteil.
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