FV Frankfurter Vermögen und Fürst Fugger vorn
Wochenbilanz und Benchmark im Fokus
Die laufende Kalenderwoche 49 zeigt ein gemischtes Bild: Das Benchmarkdepot (ID 605) steigt von 2.252.871,46 € auf 2.254.666,49 € (+1.795,03 €). Damit setzt die Referenz eine positive Messlatte für den Wochenvergleich. Bitte beachten: Alle Aussagen beziehen sich ausschließlich auf diese eine Woche.
Risikoseitig verbessert sich die Benchmark: Der Max. Drawdown sinkt von 0,7074 Prozent auf 0,614 Prozent (−0,0934 Prozentpunkte; pp). Im Feld liegen 13 Teilnehmer unter, 30 über dem Benchmark‑Drawdown (1 gleich der Benchmark). Auch diese Einordnung gilt laut den Daten von infront nur für KW 49.
Gewinner der Woche
FV Frankfurter Vermögen AG übernimmt mit +15.145,29 Euro die Spitze, vor der Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft (+12.324,35 €). Ebenfalls positiv: Wiener Privatbank SE (+4.036,16 €), Bethmann Bank AG (+2.283,24 €) und Spiekermann & Co AG (+2.063,19 €). Diese fünf übertreffen die Benchmark‑Wochenänderung.
Verlierer der Woche (nur KW 49)
Am unteren Ende fallen DGK & Co. Vermögensverwaltung AG (−14.151,55 €) und das Bankhaus Carl Spängler & Co. AG (−13.412,70 €) deutlich zurück. Es folgen Bankhaus Bauer AG (−10.658,13 €), Neue Bank AG (−10.277,41 €) und GVS Financial Solutions GmbH (−9.702,73 €).
Handelsaktivitäten in Projekt 7
Es gab drei Transaktionen (Gesamtvolumen, absolut: 165.244,29 €). MAIESTAS Vermögensmanagement AG (ID 587) kaufte Andritz AG (−50.324,70 €). Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH (ID 591) kaufte Siemens AG (−22.825,00 €). von der Heydt & Co. AG (ID 597) verkaufte den Fonds ML UCITS PTF.-Inven.US Eq. L/S F.B PLD EUR Acc. (+92.094,59 €). Das Benchmarkdepot (ID 605) handelte nicht.