FV Frankfurter Vermögen und INVIOS vorne
Wochenbilanz im Überblick
Die laufende KW 49 zeigt gemäß den Daten von infront ein gemischtes Bild: Das Benchmarkdepot (ID 609) sinkt von 1.309.143,52 Euro auf 1.307.365,87 Euro (−1.777,65 Euro). Parallel weitet sich sein Max. Drawdown von 0,5856 Prozent (0,5856 %) auf 0,7634 Prozent (0,7634 %) aus (+0,1778 Prozentpunkte). Dieser Anstieg signalisiert ein kurzfristig ungünstigeres Risikoprofil der Referenz in dieser Woche.
Gewinner der Woche: über Benchmark
An der Spitze steht die FV Frankfurter Vermögen AG (ID 613) mit +8.059,66 Euro. Dahinter folgen INVIOS GmbH (ID 656) mit +7.384,81 Euro und Genève Invest (ID 672) mit +4.643,04 Euro. Ebenfalls klar positiv: Wallrich Asset Management AG (ID 634) +3.733,00 Euro, Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement GmbH (ID 680) +3.584,89 Euro sowie Deutsche Oppenheim Family Office AG (ID 686) +3.479,59 Euro und antea vermögensverwaltung gmbh (ID 708) +3.435,26 Euro. Der Anteil der Banken, die die Benchmark schlagen, liegt bei 49,0 Prozent.
Verlierer der Woche: unter Benchmark
Am unteren Ende fallen CSR Beratungsgesellschaft mbH (ID 694) mit −12.467,55 Euro und die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG (ID 676) mit −10.730,82 Euro besonders auf. Dahinter folgen Pictet Asset Management (ID 610) −9.381,92 Euro, Hansen & Heinrich AG (ID 668) −8.904,31 Euro und das Bankhaus Bauer AG (ID 691) −8.257,99 Euro. Diese Häuser liegen deutlich unter der Benchmark in KW 49.
Drawdown im Fokus: defensive Strategien vorn
Beim Max. Drawdown setzen sich in KW 49 besonders defensive Häuser an die Spitze: FRÜH & PARTNER VERMÖGENSVERWALTUNG AG (ID 627), Reichmuth & Co Privatbankiers (ID 635) und die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (ID 621) melden jeweils 0,0000 Prozent (0,0000 %) – klar unter der Benchmark mit 0,7634 Prozent (0,7634 %). Knapp dahinter liegen Spiekermann & Co AG (ID 648) 0,0587 Prozent (0,0587 %) und Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG (ID 689) 0,1961 Prozent (0,1961 %).
Handelsaktivitäten in KW 49
Für Projekt 8 sind in der laufenden Kalenderwoche keine Transaktionen dokumentiert. Die Vermögens‑ und Drawdown‑Veränderungen resultieren ausschließlich aus Marktbewegungen, es gab keine Handelsaktivitäten und keine Depotumschichtungen in den vorliegenden Daten.