Geneon setzt das Ausrufezeichen, Plutos folgt knapp dahinter, Steiermärkische Bank überzeugt auf ganzer Linie
Die Spitze hält dem Druck stand
Wer als Anleger in KW 33 auf die Gesamtwertung blickt, erkennt zunächst ein bemerkenswert stabiles Kräfteverhältnis. Das Benchmarkdepot bleibt mit einem Vermögen von 1,76 Millionen Euro die unangefochtene Nummer eins im Teilnehmerfeld. Dahinter haben sich die Zürcher Kantonalbank Österreich, die Steiermärkische Bank und Hansen & Heinrich als erste Verfolger etabliert. Trotz teilweise kräftiger Wertzuwächse gelang es keinem Institut, den Abstand zur Spitze entscheidend zu verringern. Das Benchmarkdepot bleibt damit nicht nur rechnerischer Referenzwert, sondern weiterhin das Portfolio, an dem sich die gesamte Konkurrenz messen lassen muss. Aber was zeigen die Daten von Infront noch?