Genève Invest, Hansen & Heinrich und FV Frankfurter Vermögen vorne
Sieben schlagen den Maßstab, die Mehrheit bleibt zurück
Wer als Anleger in einen vermögensverwaltenden Fonds investiert, erwartet mehr als eine bloße Teilnahme an den Kapitalmärkten. Er bezahlt für Marktkenntnis, Risikomanagement und aktive Entscheidungen. Genau deshalb besitzt das Benchmarkdepot im Performance-Projekt 8 eine besondere Bedeutung. Es zeigt, ob aktives Management tatsächlich Mehrwert schafft. Die aktuelle Auswertung macht deutlich, wie anspruchsvoll diese Aufgabe geworden ist. Das Benchmarkdepot weist ein Vermögen von 1.442.820,89 Euro aus und kombiniert diesen Wert mit einem Max Drawdown von lediglich 0,87 Prozent. Damit setzt es einen bemerkenswert hohen Standard. Viele renommierte Häuser treten gegen diesen Maßstab an. Doch am Ende entscheidet allein das Ergebnis.
Die wichtigste Erkenntnis der aktuellen Auswertung lautet: Nur sieben Teilnehmer liegen beim Vermögensstand vor dem Benchmarkdepot. Mehr als 90 Prozent des Feldes bleiben trotz professioneller Vermögensverwaltung hinter dem Referenzdepot zurück. Für Anleger ist das eine zentrale Botschaft. Ein großer Name allein garantiert keine Outperformance. Das und mehr zeigen die Daten von Infront.