Hauck Aufhäuser Lampe ist eine traditionsreiche mittelgroße Privatbank mit einem entsprechenden Kundenstamm. Können sich die Kunden darauf verlassen, dass mit Ihnen fair und vertrauenswürdig umgegangen wird?
Aktien, Anleihen, ETFs und Co. sind die Standardbauteile eines Wertpapierdepots. Welche Titel stehen oben auf der "Hitliste" der Banken und Vermögensverwalter? Ralf Vielhaber und Philipp Heinrich haben sich damit beschäftigt.
FUCHS-Briefe
KI-Marketing und Erfolgsfaktoren voneinander trennen
Künstliche Intelligenz ist durch den Chatbot ChatGPT derzeit in aller Munde. Auch die Finanzmärkte beschäftigen sich damit, wie KI ihr Geschäft revolutioniert. Bei der Performance von KI-unterstützten Fonds zeigen sich bisher allerdings nur wenige Glanzlichter.
In den Performance-Projekten versuchen Banken und Vermögensverwalter ein ETF-Portfolio mit aktiven Portfoliomanagement outzuperformen. Ralf Vielhaber und Philipp Heinrich blicken genauer auf Teilnehmer, denen das gelingt.
In den Performance-Projekten sollen Banken, Vermögensverwalter und Family Offices zeigen, ob sie in der Lage sind die Wünsche eines Kunden besser zu erfüllen als ein einfaches Portfolio aus wenigen ETF. Wer das im Jahr 2022 geschafft hat, mit welchen Methoden und was es sonst noch für Auffälligkeiten gab, zeigen Ralf Vielhaber und Philipp Heinrich.
Viele Berater erhalten für ihre Dienstleistungen und Vermittlungen eine Provision. Dem Gesetzgeber ist das ein Dorn im Auge, fürchtet er doch, dass es negative Auswirkungen auf Beratungsqualität und das Angebot für die Kunden haben könnte. Nun zittert die Branche aus Angst vor der EU.
Dass deutsche Aktionäre am ehesten zu deutschen Aktien greifen, liegt auf der Hand. Schließlich ist das der Markt, den sie am besten kennen. In den vergangenen zwanzig Jahren ist dieses Vorgehen aber vielen Anlegern teuer zu stehen gekommen.
Das Vertrauens-Rating der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz – Update 2023
Seit 2016 führt die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz ihr Vertrauens-Monitoring in der deutschen Vermögensverwaltungsbranche durch. In diesen Tagen beginnen wir mit dem Update 2023. Welche Überlegungen hinter dem «Trusted Wealth Manager» stehen, erläutert FUCHSBRIEFE-herausgeber und Partner der FUCHS|RICHTER Prüfinstanz, Ralf Vielhaber
Schelhammer Capital beruft sich im Investmentprozess auf „langjährige Erfahrung“. Man bediene sich finanzmathematischer Modelle als Werkzeuge. Diese würden im Einklang mit Erfahrung und Verständnis eingesetzt.
ODDO BHF verwendet seit langem erfolgreich einen vierstufigen, klar definierten Investmentprozess. In der strategischen Anlagezusammenstellung werden zunächst die quantitativen und qualitativen Rahmendaten des Kunden bestimmt. Es folgt die Festlegung der Bandbreiten innerhalb derer in einer Anlageklasse investiert werden darf. Danach kommt bereits die taktische Asset Allocation.
Die LLB lässt sich von sechs Investmentprinzipien leiten: 1. Disziplinierte Investmententscheidungen 2. Werterhalt 3. Die Gewichtung der Anlageklassen bestimmt die Rendite 4. Aktives Management mit langfristiger Perspektive 5. Diversifikation und Risikosteuerung senken Volatilität 6. Nachhaltige Qualitätsinvestments zahlen sich langfristig aus.
Viele Investmententscheidungen des Kathrein Portfoliomanagements beruhen auf quantitativen Signalen und Strategien. Der Vorteil ist ein regelbasiertes Vorgehen, wobei Behavioural Bias (Einfluss von Emotionen) zu einem großen Teil ausgeschlossen werden kann. Daneben verfolgt das Kathrein Portfoliomanagement auch einen fundamental orientierten, qualitativen Investmentansatz. Dabei werden die Anlageentscheidungen auf Basis von Fundamentaldaten und deren Entwicklungen getroffen.
Bei Kaiser Partner liegt der Fokus auf robusten Strategien und der Titel-Selektion. Die Veranschaulichung des Investmentprozesses gelingt nicht nur in der Theorie, sondern auch vor Publikum.
Der Investmentprozess der Vermögensverwaltung der internationalen Großbank HSBC gliedert sich auf in vier Schritte: Vertragliche Asset Allocation, Strategische Asset Allocation, Taktische Asset Allocation, Portfolio-Umsetzung (Selektion).
Die taktische Asset Allocation zählt Hauck Aufhäuser Lampe zu seinen Kernkompetenzen im Anlageprozess. Der Einsatz der einzelnen Anlageklassen erfolgt individuell für jeden Kunden und nicht nach Standardmodellen.
Vermögenswerte sichern und mehren durch aktives Management, ist das Leitmotiv der HASPA. Die Prinzipien lauten: Global Anlagechancen nutzen, eine robuste Vermögensanlage konzipieren, Risiken immer im Blick behalten. Hält sie die Prinzipien konsequent ein?
FUCHS-Professional
Nachhaltigkeitsbank verschreibt sich klaren Prinzipien
Die Globalance Bank hebt zwei Prinzipien ihres Anlageprozesses hervor, die sie unterscheidbar von einem Großteil des Wettbewerbs machen sollen: Stock Picking anstelle von „sturer“ Benchmark-Orientierung – man will die „besten Anlagen aus dem globalen Anlageuniversum“ auswählen – und: der generelle Einbezug von Zukunftsthemen und Nachhaltigkeitskriterien. Kann das überzeugen?
FUCHS-Professional
Individuelle Portfolios nicht für "kleine Millionäre"
Die Commerzbank nutzt bei ihrer Anlagestrategie einen mehrstufigen Investmentprozess, der die Anlageempfehlungen aus dem Chief Investment Office umsetzt. Individuelle Anlageentscheidungen kommen erst für Kundenportfolios ab 2,5 Millionen Euro Anlagevolumen zum Tragen.
Bethmann setzt auf breit gestreute, nachhaltig ausgerichtete Portfolios und Disziplin bei der Umsetzung des Investmentansatzes, um wiederholbare Ergebnisse und eine stabile Outperformance zu erzielen.
Erleben Sie Vermögensverwalter aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (DACH, FL und LUX) im direkten Wettbewerb unter identischen Voraussetzungen. Wir liefern Ihnen alle relevanten Informationen, was einen erfolgreichen Vermögensverwalter ausmacht. Wir erklären, wie erfolgreiche Vermögensverwaltung funktioniert.
Infront ist exklusiver Partner und Datenlieferant beim Performance-Projekt
FUCHSBRIEFE Prüfinstanz
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