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Wochenbericht zu Projekt V in KW 29: Nur vier Häuser schlagen die Benchmark

Kathrein überrascht, Schneider stürmt nach vorn

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Vier Vermögensverwalter schlagen in KW 29 das Benchmarkdepot. Doch die Rangliste erzählt nur die halbe Geschichte. Während Schneider, Walter & Kollegen mit Abstand den höchsten Vermögenszuwachs erzielen, überzeugen die Kathrein Privatbank und die Steiermärkische Bank vor allem durch die Effizienz ihres Risikoeinsatzes. Die aktuellen Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass nicht die risikofreudigsten Strategien die besten Ergebnisse liefern. Vielmehr gewinnt die Balance aus Chancen und Kontrolle.

Benchmark bleibt der Maßstab: Vier Verwalter glänzen, viele riskieren vergeblich

Die Woche beginnt mit einem klaren Signal. Das Benchmarkdepot baut seinen Vorsprung weiter aus. Während zahlreiche Teilnehmer Vermögen verlieren, steigert die Referenzstrategie ihren Depotwert auf 1.751.061 Euro. Gleichzeitig begrenzt sie den maximalen Rückschlag auf nur 0,12 Prozent. Genau diese Kombination macht es den Wettbewerbern so schwer, am Benchmark vorbeizuziehen.

Die Daten von Infront zeigen: Wer das Benchmarkdepot schlagen will, muss mehr Vermögen aufbauen und zugleich das Risiko kontrollieren. Nur vier Häuser schaffen dieses Kunststück in der aktuellen Berichtswoche. 

Das Benchmarkdepot setzt die Messlatte

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