Performance-Projekt VIII in Kalenderwoche 30: Starke Schwankungen bei vermögensverwaltenden Fonds
Starke Kontraste bei der Wochenperformance
Die Auswertung der Kalenderwoche 30 im Performance-Projekt 8 zeigt ein differenziertes Bild: Während das Benchmarkdepot „StifterVergleich“ mit einem minimalen Zuwachs von rund 288 Euro nahezu unverändert blieb, konnten einzelne Teilnehmer wie BRW Finanz AG (+8.043 Euro) und Volksbank Vorarlberg e. Gen. (+6.228 Euro) deutlich zulegen. Auch DJE Kapital AG und Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG überzeugten mit kräftigen Wertzuwächsen.
Demgegenüber verzeichnete Genève Invest den größten Wochenverlust mit –23.215 Euro, gefolgt von UmweltBank AG und Prometheus Vermögensmanagement GmbH, die ebenfalls Rückgänge hinnehmen mussten. Die Mehrheit der Teilnehmer bewegte sich jedoch im Bereich kleinerer Gewinne oder moderater Verluste.
Risikoentwicklung bleibt überwiegend stabil
Im Hinblick auf das Risiko (maximaler Drawdown) zeigte sich in KW 30 eine weitgehend stabile Entwicklung. Das Benchmarkdepot blieb risikolos, während Hypo Vorarlberg Bank AG einen leichten Anstieg des maximalen Drawdowns um +1,12 % verzeichnete – der höchste Risikoanstieg unter allen Teilnehmern dieser Woche. Auf der anderen Seite konnte Steiermärkische Bank und Sparkassen AG ihr Risikoprofil um –0,93 % verbessern.
Keine Handelsaktivitäten in KW 30
Auffällig: In Kalenderwoche 30 wurden von keinem der teilnehmenden Institute Transaktionen durchgeführt. Die beobachteten Veränderungen resultieren somit ausschließlich aus Marktbewegungen und nicht aus aktiven Umschichtungen oder Neuinvestitionen.