Starke Woche für Projekt 9: Mehrheit schlägt die Benchmark – nur eine Bank schwächelt
Benchmark unter Druck, Teilnehmer setzen sich ab
Im Blick auf nur die laufende Kalenderwoche (KW 50) verzeichnet das Benchmarkdepot (ID 712) einen Max. Drawdown aktuell von 0,9417 Prozent nach 0,3870 Prozent in der Vorwoche (Differenz +0,5547 %). Das markiert eine klare Risikoverschärfung gegenüber der Vorwoche und setzt den Maßstab für die Bewertung der Teilnehmer.
Vermögensentwicklung: klare Gewinner und ein Verlierer
Auf Vermögensebene zeigt sich der Wochenblick deutlich: DGK & Co. Vermögensverwaltung AG (ID 715) erzielt +20.659,83 €, Family Office Volksbank Kraichgau (ID 716) +11.043,76 €, GVS Financial Solutions GmbH (ID 718) +8.644,67 €, BTV (ID 728) +5.660,68 €, Weberbank (ID 724) +687,22 € – alle schlagen damit die Benchmark, die −27.736,21 € verliert.
VOLKSBANK VORARLBERG (ID 723) ist einziger echter Underperformer mit −33.143,11 €. Kaiser Partner (ID 720) −17.670,44 €, Neue Bank (ID 722) −16.931,76 €, Liechtensteinische Landesbank (ID 721) −15.657,12 € bleiben trotz Minus noch besser als die Benchmark. Damit wird klar: Auch bei Rückgängen schlägt der Großteil die Benchmark, weil die Verluste geringer ausfallen. Wer Gewinne verbucht, setzt sich zusätzlich positiv ab.
Drawdown‑Dynamik: Verbesserungen und Verschlechterungen im Wochenblick
Die größten Verbesserungen beim Drawdown liefern DGK & Co. (−0,4132 %-Punkte auf 0,7373 %), Family Office Volksbank Kraichgau (−0,2209 %-Punkte auf 0,1851 %) und BTV (−0,0968 %-Punkte auf 0,0000 %) – alle unter Benchmark. VOLKSBANK VORARLBERG (+0,6629 %-Punkte auf 0,9049 %) und das Benchmarkdepot selbst (+0,5547 %-Punkte auf 0,9417 %) verschlechtern sich deutlich. Dennoch bleibt die Volksbank Vorarlberg knapp unter der Benchmark, während die Benchmark unter den Teilnehmern zu den schwächeren Drawdowns zählt.
Handelsaktivitäten: hohe Umsätze bei Weberbank, BW‑Bank und Deka
In Projekt 9 gab es Transaktionen: Insgesamt 24 Trades (9 Ankäufe, 15 Verkäufe) mit einem Gesamtvolumen (abs.) von 1.076.890,96 €. Das Benchmarkdepot (ID 712) hat nicht gehandelt. Aktiv waren u. a. Weberbank (ID 724), BW‑Bank (ID 725), Deka Vermögensmanagement GmbH (ID 726), Berliner Sparkasse (ID 713) und GVS (ID 718).
Nach Volumen führt die Weberbank mit 529.903,77 € (nahezu neutraler Netto‑Cashflow), gefolgt von der BW‑Bank (292.826,29 €, Nettozufluss) und Deka Vermögensmanagement (189.594,13 €, Nettoabfluss). Einzeltitel mit höchstem Volumen sind Generali Investments – Euro Bond GX EUR (157.438,38 €), iShares EUR Corp Bd ESG SRI (110.626,21 €), BNP Paribas JPM ESG EMU Gov. Bd ETF (107.521,12 €) und American Tower Corp. (102.983,44 €; 2 Transaktionen). Häufigste Titel in KW 50 ist American Tower Corp..
Wer hat die Benchmark geschlagen – und warum?
Geschlagen haben die Benchmark in KW 50 alle Institute mit höherem Wochen‑Saldo bzw. geringerem Verlust als ID 712: Dazu zählen DGK & Co. (ID 715), Family Office Volksbank Kraichgau (ID 716), GVS (ID 718), BTV (ID 728), Weberbank (ID 724) sowie weitere, die trotz Minus weniger verloren als die Benchmark. Nicht geschlagen hat die Benchmark allein die VOLKSBANK VORARLBERG (ID 723) mit −33.143,11 €, also schlechter als −27.736,21 € der Benchmark. Der Kerngrund für die Outperformance liegt in geringerem Wochen‑Drawdown und positiven oder weniger negativen Wochen‑Erträgen, teils gestützt durch Gezielte Umschichtungen.