Value Experts und Lungershausen dominieren – Benchmarkdepot mit starker Balance aus Rendite und Risiko
Benchmarkdepot bleibt Maßstab für Rendite und Stabilität
Das Benchmarkdepot setzt in der laufenden Kalenderwoche erneut einen starken Akzent: Mit einem Wertzuwachs von 13.906 Euro bei einem auf 4,68 % gesunkenen Maximaldrawdown zeigt es eine gelungene Balance zwischen Ertrag und Risiko. Die Reduktion des Drawdowns um 0,72 Prozentpunkte unterstreicht das in dieser Woche.
Auch defensive Häuser wie Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH und Berliner Sparkasse überzeugen mit minimalem Drawdown (jeweils 0 %) sowie soliden Wertzuwächsen von 13.232 Euro bzw. 9.940 Euro. Diese Institute bieten Anlegern in KW 29 ein Höchstmaß an Stabilität.
Value Experts und Lungershausen setzen neue Bestmarken
Die Value Experts Vermögensverwaltungs AG erzielt mit einem Plus von 17.438 Euro bei gleichzeitig sinkendem Drawdown (5,12 %, –0,90 Prozentpunkte) das beste Wochenresultat aller Teilnehmer – ein Paradebeispiel für erfolgreiches Chancen-Risiko-Management. Noch spektakulärer fällt das Ergebnis bei Lungershausen Eggensperger Enzler & Partner AG aus: Trotz eines weiterhin sehr hohen Drawdowns von 14,59 % ( –1,24 Prozentpunkte zur Vorwoche) gelingt ein Wochengewinn von beachtlichen 23.933 Euro.
Auch FV Frankfurter Vermögen AG überzeugt mit einer deutlichen Risikoreduktion (Drawdown: 6,17 %, –0,66 Prozentpunkte) und einem Zuwachs von rund 12.746 Euro.
Defensive Strategien bleiben gefragt – Moderate Performer punkten
Im Mittelfeld behaupten sich Institute wie Weberbank Actiengesellschaft (+14.919 Euro; DD: 2,01 %), Volksbank Vorarlberg e.Gen (+10.674 Euro; DD: 2,41 %) oder Deka Vermögensmanagement GmbH (+8.177 Euro; DD: 1,12 %). Sie kombinieren moderate Schwankungen mit attraktiven Erträgen.
ICFB GmbH, Neue Bank AG sowie Liechtensteinische Landesbank AG fahren extrem risikoarme Strategien mit Drawdowns nahe null – erzielen aber nur geringe oder sogar leicht negative Wertentwicklungen.
Verlierer der Woche trotz defensiver Ausrichtung
Zu den Verlierern zählen Spiekermann & Co AG ( –984 Euro; DD: 0,26 %) sowie Liechtensteinische Landesbank AG ( –150 Euro; DD: 0,87 %), die trotz defensiver Ausrichtung keine Gewinne verbuchen konnten. Insgesamt wurden neun Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 235.756 Euro durchgeführt. Die Aktivitäten verteilten sich auf die Depots von Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH und Berliner Sparkasse – Niederlassung der BSK 1818 AG.
Auffällig ist, dass Oberbanscheidt & Cie., Kleve sowohl einen größeren Anteil am Handelsvolumen als auch an der Anzahl der Transaktionen hatte: Hier wurden sieben Wertpapierverkäufe und ein Ankauf getätigt. Im Depot der Berliner Sparkasse erfolgte jeweils ein Kauf und ein Verkauf.
Handelsmuster und Top-Werte
Die Analyse nach Wertpapieren zeigt: Jedes gehandelte Papier wurde in dieser Woche nur einmal umgesetzt – es gab also keine Mehrfachtransaktionen pro Titel. Die größten Einzelumsätze entfielen auf den Verkauf von Newmont Corp. (50.199,54 Euro), gefolgt von Broadcom Inc. (36.188,25 Euro), CBRE Group Inc. (29.715,50 Euro), QUALCOMM Inc. (26.473,53 Euro) und Applied Materials Inc. (25.105,35 Euro). Damit dominierten US-Technologie- und Immobilienwerte das Handelsgeschehen.
In der aktuellen Kalenderwoche konzentrierten sich sämtliche Handelsaktivitäten auf das 7. Performance-Projekt (Private Banking Portfolio). In KW 29 überzeugt das Benchmarkdepot durch starke Performance bei sinkendem Risiko. Value Experts Vermögensverwaltungs AG und Lungershausen Eggensperger Enzler & Partner AG führen das Feld im Performance-Projekt 7 an – offensiv gemanagt, aber erfolgreich! Defensive Strategien bleiben solide Optionen für sicherheitsorientierte Anleger.