Vermögensverwalter im Wochenvergleich: Wer schlägt das Benchmarkdepot in KW 3?
Starke Schwankungen im Wochenvergleich
Das Benchmarkdepot behauptet in Kalenderwoche 3 seine Rolle als Messlatte, wächst um 5.890,69 Euro auf 1.339.546,82 Euro und erzielt +0,44 Prozent; der Max. Drawdown bleibt unverändert bei 0,00 Prozent. An der Spitze überzeugt Gridl Asset Management mit +3,83 Prozent, dahinter folgen INVIOS mit +2,64 Prozent und antea vermögensverwaltung mit +1,38 Prozent. Nordea Investment Funds (+1,26 Prozent), Genève Invest (+1,22 Prozent) und die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG (+1,13 Prozent) positionieren sich laut den Daten von Infront ebenfalls klar vor der Referenz.
Den positiven Reigen komplettieren Pax‑Bank für Kirche und Caritas eG (+1,05 Prozent), Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung (+0,95 Prozent), Deutsche Oppenheim Family Office (+0,83 Prozent) und Plutos Vermögensverwaltung (+0,81 Prozent).
Verlierer der Woche ohne Handelsaktivitäten
Am Tabellenende stehen Prometheus Vermögensmanagement mit −0,55 Prozent und BRW Finanz mit −0,24 Prozent. Berenberg – Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG bleibt mit +0,37 Prozent unter dem Benchmark‑Zuwachs. Rückgänge zeigen außerdem B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding (−0,51 Prozent), Bethmann Bank (−0,46 Prozent), Bankhaus Bauer (−0,44 Prozent), UmweltBank (−0,43 Prozent), Bank Gutmann (−0,38 Prozent) und die Weberbank (−0,35 Prozent). Der Wochenbericht weist keine Transaktionen aus; die Resultate spiegeln ausschließlich Kursbewegungen der Bestände wider.