Volksbank Vorarlberg gewinnt die Woche, BTV verteidigt die Vermögensführung vor Deka und Berliner Sparkasse
Vermögen gesamt
Das Performance-Projekt 9 präsentiert sich in KW 33 anhand der Daten von Infront außergewöhnlich kompakt. Die Spitzengruppe liegt vergleichsweise eng beieinander, wodurch bereits kleinere Veränderungen die Rangfolge beeinflussen können. Angeführt wird das Teilnehmerfeld von der Bank für Tirol und Vorarlberg, die aktuell ein Vermögen von 6,20 Millionen Euro erreicht. Dahinter folgen Deka Vermögensmanagement, die Berliner Sparkasse und die Liechtensteinische Landesbank. Erst auf Rang fünf erscheint das Benchmarkdepot mit einem Vermögen von 5,83 Millionen Euro. Damit bleibt das Referenzportfolio ein starker Maßstab, steht aber nicht an der Spitze des Feldes.
Für Anleger ist diese Ausgangslage besonders interessant. Das Benchmarkdepot schlägt weiterhin die Mehrheit aller Teilnehmer, wird jedoch von vier Vermögensverwaltern übertroffen. Die Bank für Tirol und Vorarlberg verfügt über einen Vorsprung von knapp 375.000 Euro auf das Benchmarkdepot. Noch wichtiger ist allerdings die Erkenntnis, dass die führenden Häuser ihren Vorsprung nicht durch extreme Risiken aufgebaut haben. Vielmehr entsteht der Eindruck einer langfristig konsequent umgesetzten Vermögensstrategie. Genau darin liegt die Stärke der Spitzenreiter. Sie kombinieren Vermögensaufbau mit bemerkenswerter Stabilität und schaffen dadurch eine robuste Ausgangsposition für die kommenden Wochen.