Gerüchte über eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes werfen Fragen zur Steueroptimierung auf. Strategien wie die Immobilien-GmbH, Ehegattenschaukel und Einbringung in eine GmbH & Co. KG bieten Möglichkeiten zur Reduzierung der Steuerlast.
Ein Arbeitnehmer nutzte seinen Privatwagen für Dienstreisen, obwohl ein Firmenwagen zur Verfügung stand. Kann er die Kosten dafür steuerlich geltend machen?
FUCHS-Briefe
Investitionshilfen für Energieintensive Industrien
Die Union ist in Panik wegen der AfD-Umfragen und erwägt ungewöhnliche Koalitionen. Ex-Bundespräsident Gauck schlägt sogar vor, mit der Linken zu koalieren. Diese Strategie erinnert an alte politische Systeme und wird den absehbaren Ausgang nicht verhindern.
FUCHS-Briefe
Übernahmeschlacht: Commerzbank und Bundesregierung schließen Reihen
Über Derivate hat sich UniCredit insgesamt 38,87% der Stimmrechte gesichert. Im Vorfeld der Hauptversammlung empfehlen Commerzbank-Vorstand und Aufsichtsrat das Angebot abzulehnen.
Gaststätten müssen zwar Rundfunkgebühren zahlen, doch öffentlich zeigen dürfen sie die WM-Partien nicht, die von ARD und ZDF ausgestrahlt werden. Hierzu werden Extragebühren fällig.
FUCHS-Briefe
Starke Fraktionschefs sind Garanten für Reformerfolg
Der Erfolg der schwarz-roten Bundesregierung hängt zunehmend an den Fraktionschefs Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD). Beiden muss es endlich gelingen, Mehrheiten im Parlament zu organisieren.
FUCHS-Briefe
Neue Rechtslage: Strengere Regeln für Nachhaltigkeitszertifikate
Mobbing am Arbeitsplatz ist kein Thema, das auf die leichte Schulter genommen werden kann. Selbst nach Gesprächen oder ersten Maßnahmen bleibt oft Handlungsbedarf. Das zeigt ein aktuelles Urteil des LAG Rheinland-Pfalz.
Gesamtschau und Wochenbericht in KW 20 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX
Die Performance-Projekte zeigen ein außergewöhnlich differenziertes Marktbild: Während Projekt 8 vom Benchmark nahezu vollständig dominiert wird, entsteht in Projekt 7 breite Outperformance, und Projekt 9 liefert einen stabilen Wettbewerb mit klarer Spitzengruppe. Nur in Projekt 5 bleibt das Benchmark unangefochten führend. Über alle Projekte hinweg zeigt sich: Entscheidend ist nicht Aktivität, sondern die Fähigkeit, Rendite und Risiko in Einklang zu bringen. Lesen sie hier.
Wochenbericht zu Projekt IX in KW 20: Stabilität und Wettbewerb auf Augenhöhe
Das Performance-Projekt 9 (Stiftungsportfolio) präsentiert sich als stabiler Wettbewerb auf hohem Niveau: Vier Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot bei der Vermögensentwicklung. Angeführt von der Weberbank mit über 55.000 Euro Zugewinn zeigt sich eine klare Spitzengruppe. Das Benchmarkdepot selbst überzeugt mit starkem Plus und niedrigem Drawdown, bleibt aber hinter den Besten zurück. Gleichzeitig bestätigt das Fehlen von Handelsaktivitäten die Qualität langfristiger Allokationen.
Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 20: Performance, Gewinner und Verlierer
Das Performance-Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) zeigt ein klares Bild: Während das Benchmarkdepot mit +12.872 Euro und null Prozent Drawdown überzeugt, gelingt es nur einem einzigen Vermögensverwalter, diese Performance zu übertreffen. Die Weberbank setzt sich mit +13.559 Euro an die Spitze, während 98 von 99 Teilnehmern zurückfallen. Gleichzeitig verliert das Gesamtfeld im Schnitt an Vermögen – ein starkes Signal für die Dominanz des Benchmarkdepots in einem schwachen Marktumfeld.
Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking
Das Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) zeigt ein ungewohnt starkes Marktbild: Gleich 19 Vermögensverwalter übertreffen das Benchmarkdepot in der Wochenentwicklung. Angeführt von DRH Vermögensverwaltung und dem Bankhaus Bauer entstehen teils massive Zugewinne, während das Benchmark mit stabilen +8.384 Euro zurückfällt. Gleichzeitig bleibt die Handelsaktivität extrem gering. Für Anleger offenbart sich ein spannendes Paradox zwischen breiter Outperformance und passivem Verhalten.
Wochenbericht zu Projekt V in KW 20: Rendite, Risiko und Marktdynamik
Das Performance-Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) spitzt sich zu: Während das Benchmarkdepot Stabilität, Größe und Rendite vereint, gelingt es nur wenigen Vermögensverwaltern mitzuhalten. DJE Kapital, Schneider Walter & Kollegen, die Steiermärkische Bank sowie die FIVV AG schlagen das Benchmarkdepot bei der Wochenentwicklung. Dennoch verliert die Mehrheit der Teilnehmer an Vermögen. Für Anleger wird deutlich: Die Spreizung wächst, und echte Outperformance bleibt die Ausnahme im Markt.
Monitoring bestätigt positiven Eindruck zu VZ VermögensZentrum
Das VZ VermögensZentrum liefert im TRUSTED WEALTH MANAGER 2026 eine disziplinierte Selbstauskunft. Keine Verfahren, keine relevanten Beschwerden und klar geregelte Prozesse prägen das Bild. Auffällig ist der stringente Umgang mit Konflikten: Beschwerden sind Chefsache. Das Ergebnis ist ein konsistenter Auftritt, der Vertrauen über Struktur und Kontrolle definiert.
Die Weizen-Futures an der Chicago Board of Trade erlebten einen dramatischen Anstieg. Die US-Weizenernte 2026 wird deutlich niedriger ausfallen. Auch für die weltweite Ernte gibt es düstere Produktionsprognosen.
Der Preis für Sojabohnen steigt rasant und nähert sich einem neuen Jahreshoch. In nur einem Monat ist der Sojabohnen-Future an der Chicago Board of Trade um fast 8% auf 12,29 US-Dollar je Scheffel gestiegen. Was steckt dahinter und wohin kann das führen?
Peru, ein fernes Land mit reichen Rohstoffen, bietet Anlegern gute Chancen. Der peruanische Sol zeigt Stärke, und die stabilen geldpolitischen Bedingungen bieten Sicherheit.
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