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LGT Bank AG bietet Top-Beratung nicht nur bei Megatrends

Wie schlägt sich die LGT Bank im Markttest TOPS 2023? © FUCHS | RICHTER Prüfinstanz, Verlag Fuchsbriefe
„Seit ihrer Gründung vor mehr als 90 Jahren hat sich die LGT von einer kleinen Regionalbank zu einer internationalen Privatbank mit über 4.500 Mitarbeitenden an mehr als 20 Standorten weltweit entwickelt. Aber noch immer ist sie ein unabhängiges Familienunternehmen.“ Das ist eine schöne, schlichte Begrüßung, die von einem Slogan unterstrichen wird, der so ganz nach dem Geschmack des Interessenten ist: „Vorausschauend seit Generationen.“ Denn auch er will vorausschauend investieren.

Die LGT ist die weltweit größte Private Banking und Asset Management Gruppe, die vollständig von einer Unternehmerfamilie – dem Fürstenhaus von Liechtenstein – gehalten wird. Seit diesem Monat (Oktober 2022) ist sie an zwei Standorten – München und Hamburg – nach mehr als zehn Jahren Abstinenz auch wieder am Finanzplatz Deutschland vertreten. Als Family Office der Fürstenfamilie von Liechtenstein verfügt die LGT nach eigener Aussage über große Erfahrung in der Verwaltung von Familienvermögen. Diese Expertise ist auch die Basis für die Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Dass dies Politik offenbar funktioniert, zeigt u.a. der bravouröse 2.Platz des Instituts in der 2022er TOPs-Bestenliste, den es bereits im Jahr 2021 einnahm.

Kundenanliegen

  • Anlagesumme: 1,5 Millionen Euro aus einer Erbschaft 
  • Anlage: in erster Linie Kapitalerhalt; vor allem in Megatrends und Technologien, die Probleme lösen sowie ggf. in Kryptowährungen, Nachhaltigkeit ist interessant, steht aber gleichberechtigt neben Technologie- und Digitalisierungs-Werten
  • Anlagehorizont: Erbschaft „in Ehren“ erhalten; eventuell als Erbe für die Kinder, somit Anlagedauer über zehn Jahre     

Ausführliche Diskussion

Positiv auffällig an der Beratung durch die LGT findet der Interessent, dass sich der Berater bei allen Fragen, die dieser oder er selbst anschneidet, sehr viel Zeit nimmt. Er orientiert sich zwar locker an der Präsentation, überspringt aber auch Folien, die zu sehr ins Detail gehen, und bringt so viel Struktur ins Gespräch.

Sehr ausführlich diskutieren sie die aktuelle Situation auf den Kapitalmärkten und welche Strategie notwendig ist, um den gewünschten Kapitalerhalt sicherzustellen. Die Wachstumsstrategie mit 50 bis 80 Prozent Aktien findet der Interessent zwar zunächst gewagt, kann aber der Argumentation des Beraters folgen. Bei einem Anlagehorizont von zehn Jahren und mehr sei ein     zwischenzeitlicher Wertverlust von 15 bis 20 Prozent zwar immer noch     beunruhigend, aber letztlich verkraftbar.

Gutes Rund-um-Gefühl

Viele Randthemen, wie die Auswirkungen der Inflation, geben dem Gespräch einen angenehmen Rund-um-Charakter. Hier zeigt der Berater, wie viel Expertise er zu bieten hat. Interessant: Der Berater stellt die beiden wichtigsten Inflationstreiber – Nahrung und Energie – vor, ohne die die Inflation eher als normal bezeichnet werden könne.

Ebenfalls ohne Hast grasen Berater und Interessent die Themen ESG und Megatrends, vor allem neue Technologien, ab. Dabei zeigt der Berater nach Ansicht des Kunden in spe ebenfalls ein profundes Wissen.

Megatrends im Vorschlag unterbelichtet

Da sich der Interessent ein wenig in Sachen Geldanlage und Finanzpolitik auskennt, geht die Diskussion insgesamt in die Tiefe, wobei der ursprünglich angesetzte Zeitrahmen weit überschritten wird. Der Berater entschuldigt sich dafür, was der Interessent gar nicht notwendig findet, weil er die Beratung in voller Länge genießt.

Im Anlagevorschlage findet er seine Bedürfnisse insgesamt gut aufbereitet und verständlich dargestellt wieder. Er hebt eine übersichtliche Zusammenfassung im Hauptteil hervor sowie viele detaillierte Informationen im Anhang. Einziger Wermutstropfen: Während die Nachhaltigkeit umfangreich dargestellt ist, spielen seine Wünsche nach Investitionen in Digitalisierung und Zukunftstechnologie eine eher untergeordnete Rolle. In der Hinsicht hatte der Kunde nach der Beratung und dem ausführlichen Gesprächsprotokoll mehr erwartet.

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Adresse:

LGT Bank AG

Herrengasse 12

9490 Vaduz

Liechtenstein

Website: www.lgt.com

Tel: +42 3/235 11-22

 

 

 

 

 

Zusatzinfos:

 

 

 

 

Institutsgruppe: Privatbank

 

 

 

 

Dienstleistungen für Private Banking/Wealth Management-Kunden:

 

 

 

 

(ganzheitliche) Vermögensberatung 

 

 

 

 

Diskretionäre Vermögens-/wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie

 

 

 

 

Anlageberatung

 

 

 

 

Offshore Vermögensberatung

 

 

 

 

Stiftungsmanagement/Stiftungsservices

Family Office

Custody Services

Nachfolgeplanung

Immobilienberatung

M & A-Beratung

Cross Border-Vermögensberatung

Alleinstellungsmerkmal (USP) am Markt ): Gleichgerichtete Interessen zwischen Kunden, Mitarbeitenden und dem
Eigentümer: LGT ist eine der wenigen inhabergeführten Privatbanken. Die Eigentümerfamilie lässt ihr eigenes Vermögen im Rahmen eines Multi-Manager-Konzepts durch die LGT verwalten. Die Kunden der Bank haben die Möglichkeit, nach der gleichen Strategie zu investieren.

 

Verwaltete Kundengelder (assets under management): 275,831 Milliarden Euro per 31.12.2021 (ganze Gruppe)

 

Nettoneugeld 2021: 22,934 Milliarden Euro (ganze Gruppe)

 

Teilnahme am FUCHS-Performance Projekt: ja (Konzernteilnahme)

 

 

 

 

 

 

Der Interessent genießt eine interessante, in die Tiefe gehende Beratung, die ihn regelrecht begeistert. Wenn der Anlagevorschlag noch mehr auf seine drängenden Fragen nach zukunftsweisenden Investitionen eingegangen wäre, hätte dies für den Beratungsprozess den „krönenden Abschluss“ bedeutet.

Für den Endausscheid genügt die bemerkenswerte Leistung auf jeden Fall.

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