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Was Stiftungsvermögen wirklich tragfähig macht

Ordentliche Erträge und Gebühren: Die unterschätzten Stellschrauben des Stiftungsvermögens

Illustriert mit Microsoft Copilot
Ordentliche Erträge und Gebühren entscheiden darüber, ob Stiftungen wirken oder Kaufkraft verlieren. Sie bestimmen, wie planbar Ausschüttungen sind und wie viel Vermögen nach Kosten real bleibt. Ein Blick auf die im Oktober 2025 eingereichten Anlagevorschläge zeigt: Manche Anbieter versprechen Ertrag ohne Kostentiefe, andere rechnen Nettoeffekte sauber vor. Für Stiftungsgremien ist klar – nur transparente Kosten und stabile Erträge sichern langfristige Wirkung dauerhaft.

Was ordentliche Erträge für Stiftungen bedeuten

Ordentliche Erträge sind regelmäßige, laufende Einnahmen, die unabhängig von kurzfristigen Marktbewegungen anfallen. Dazu zählen vor allem Zinsen aus Anleihen, Dividenden aus Aktien sowie laufende Erträge aus sonstigen Kapitalanlagen. Für Stiftungen sind sie von zentraler Bedeutung, weil sie die Grundlage für planbare Ausschüttungen bilden. Ausschüttungen, die auf Kursgewinnen beruhen, sind unsicher und erhöhen das Risiko, Substanz zu verbrauchen.

Professionelles Stiftungsmanagement zielt daher darauf ab, ordentliche Erträge zu stabilisieren und sie so auszurichten, dass der Stiftungszweck auch in schwierigen Marktphasen erfüllt werden kann.

Gebühren: Der "stille Gegenspieler" der Förderfähigkeit

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