Deutsche Oppenheim Family Office AG: Vertrauen erneut verdient
Die Deutsche Oppenheim Family Office AG hat der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zu verschiedenen Aspekten des Kundenservices Auskunft gegeben. Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen angibt, Beschwerden strukturiert zu bearbeiten. „Beschwerden werden in unserem Haus vom empfangenden Mitarbeiter direkt an den COO weitergeleitet“, heißt es in der Selbstauskunft. Die Leitung des Unternehmens ist also sofort involviert.
Strukturierter Beschwerdeprozess
Das Unternehmen beschreibt einen klaren Prozess zur Bearbeitung von Kundenbeschwerden, der die Dokumentation im Kundenmanagement-System sowie eine zeitnahe Prüfung und Beantwortung umfasst. Meldepflichtige Beschwerden werden zudem an die BaFin weitergeleitet, was für zusätzliche Transparenz sorgt.
Monitoring ohne Auffälligkeiten
Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz hat bei ihrem Monitoring der Deutschen Oppenheim Family Office AG auch sonst keine Hinweise auf nachteiliges oder unethisches Verhalten festgestellt. Dies spricht für die Integrität des Unternehmens im Bereich Private Banking / Wealth Management.
Selbstverständnis und Beschwerdemöglichkeiten
Auf der Website der Deutschen Oppenheim Family Office AG wird das Selbstverständnis des Unternehmens klar kommuniziert: Es strebt danach, seinen Kunden einen hohen Standard an Service und Ethik zu bieten. Weitere Informationen zur Deutschen Oppenheim Family Office AG finden Sie hier: https://deutsche-oppenheim.de/en/about-us/
Anschrift:
Deutsche Oppenheim Family Office AG
Keferloh 1a
85630 Grasbrunn
Deutschland
Die Deutsche Oppenheim Family Office AG überzeugt mit einem durchdachten und transparenten Umgang mit Kundenanliegen, wie das Monitoring der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zeigt. Der strukturierte Beschwerdeprozess, der eine direkte Weiterleitung an den COO sowie eine Dokumentation im Kundenmanagement-System umfasst, unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Unternehmens bei der Bearbeitung von Beschwerden.
Die Vertrauensampel für die Deutsche Oppenheim Family Office AG bleibt damit auf Grün.