Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2970
Fuchsrichter Logo Ein Jahr der Veränderungen in der Hall of Fame der Vermögensmanager

Das Bankhaus Spängler behält den Thron, doch der Wettbewerb rückt näher

© Verlag FUCHSBRIEFE mit DALL*E und Adobe Express
Trotz eines kleinen Rückschlags verteidigt das Bankhaus Spängler seine Spitzenposition in der Hall of Fame der Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum. Während die Alpen Privatbank, Globalance Bank und Bankhaus Schelhammer Capital aufholen, bleibt Spängler dank stabiler Langzeitleistung weiterhin an der Spitze. Ein spannendes Rennen für das nächste Jahr zeichnet sich ab.

Das Bankhaus Spängler behält den Thron in der Hall of Fame der Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum. Ein Satz ging verloren, aber die österreichische Traditionsbank bleibt im Spiel. Das diesjährige Ergebnis werten wir als „Ausrutscher“ und somit als Streichergebnis. Dennoch muss sich die älteste Privatbank Österreichs anstrengen: Die Verfolger sind ihr mit der ebenfalls aus Österreich stammenden Alpen Privatbank und der Globalance Bank sowie dem Bankhaus Schelhammer Capital auf den Fersen. Vor allem die Globalance weist wie Schelhammer einen steigenden Qualitätstrend auf, während die Alpen Privatbank sehr stabile Ergebnisse auf Top-Niveau zeigt. Im nächsten Jahr könnte es an der Spitze noch knapper werden, sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen.

Enge Verfolger rücken auf

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements.

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • alle Ratings im Blick
  • 20% sparen*
  • PDF-Sofortversand
  • voller Archivzugang

ggü. dem regulären Monatspreis

Bestseller
1 Monat

Monatlich kündbar

mtl.
110,23 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Bestseller
12 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
99,21 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Bestseller
24 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
88,18 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Vermieter können Mini-PV-Anlagen kaum verhindern

Balkonkraftwerk: Vermieter haben schlechte Karten

Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften hadern noch immer mit der letzten Novelle zum Gesetz zumWohnungseigentum aus dem Jahr 2024. Mieter benötigen zwar immer noch die Zustimmung des Vermieters für die Installation eines Balkonkraftwerks (BKW) oder Mini-PV-Anlage. Haftungsrisiken oder eine optische Verschandelung der Fassade reichen aber für die Verweigerung einer Zustimmung nicht aus, wie das Amtsgericht (AG) Hamburg-Wandsbek entschied.
  • Gewerkschaften haben den Kontakt zur wirtschaftlichen Realität verloren

Illusionen in Fahimis Funktionsärswelt

Die Gewerkschaften fordern eine verpflichtende Betriebsrente für Arbeitgeber, während Deutschland mit Fachkräftemangel und hohen Energiepreisen kämpft. DGB-Chefin Yasmin Fahimi will natürlich Arbeitgeber an der Altersvorsorge beteiligen. Dieser Vorschlag zeugt von ökonomischer Ahnungslosigkeit in einer abgeschotteten Funktionärswelt, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • Fuchs plus
  • Lohnrichtlinie: Berlin lässt Frist verstreichen

Entgelttransparenzrichtlinie: Wirtschaft fordert Überarbeitung

Brüssel scheitert mit der fristgerechten Einführung der Entgelttransparenzrichtlinie. Die Wirtschaft fordert darum jetzt eine grundlegende Überarbeitung des EU-Regelwerkes. Die Chancen dafür stehen gut.
Zum Seitenanfang