Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
2353
Fuchsrichter Logo Die Besten im Test - TOPS 2023

Globalance erobert erstmals die Spitze

Grafik © Verlag FUCHSBRIEFE, Bildmaterial: envato elements
Globalance verkörpert wie keine andere Bank das Thema „Nachhaltigkeit“ und hat – dies haben die letzten Testreihen gezeigt – auch bei anderen Themen einiges zu bieten. Nachdem die Schweizer Bank zwei Mal in Folge einen zweiten Platz erzielte (TOPS 2021 und TOPS 2022), führt die junge Bank nun erstmalig das Jahresranking der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz an.

Beratungsgespräch und Anlagevorschlag (aus Kundensicht)

Nach einem ohnehin schon ungewöhnlich ausführlichen und informativen Vorgespräch kann der Berater im eigentlichen Kundengespräch noch nachlegen. Großen Raum nimmt das Thema Verantwortung für die Zukunft der Erde ein, für das sich die Globalance Bank intensiv einsetzt. Die Schweizer orientieren sich bei ihrer Anlagepolitik an den Entscheidungsparametern Klima, Footprint und Megatrends. Für die Bank geht es darum, "Verlierer-Unternehmen" wie Umweltverschmutzer zu eliminieren, neue Anlagethemen zu entdecken und potenzielle Gewinner für das Portfolio auszusuchen. 

Alle Nachfragen des möglichen Mandanten beantwortet der Berater ruhig und mit reichlich Fachwissen, basierend auf offenbar langjähriger Erfahrung, und mit schweizerischer Gelassenheit. Im Anlagevorschlag passt nach Ansicht des Kunden „einfach alles“. Und dies, obwohl dieser bis auf das Deckblatt nicht individualisiert ist. Da jedoch die Werte und Ziele von Bank und Kunde in diesem Falle quasi deckungsgleich sind, gereicht dies nicht zum Nachteil.

Beauty Contest und Investmentkompetenz

Die Vertreter der Globalance Bank  machen gleich zu Beginn ihrer Präsentation selbstbewusst klar, dass es in der nächsten halben Stunde darum gehe, die Jury vom Anlagevorschlag vollends zu überzeugen. Wie keine andere Bank verstehen es die Schweizer, ihre Anlagestrategie in eine wirkungsvolle Geschichte einzubetten. Für die relevanten Zukunftsthemen habe man Megatrend-Scores entwickelt und arbeite mit dem Zukunftsinstitut Frankfurt zusammen.

Beim Investmentprozess der Schweizer ist das benchmarkunabhängige Stockpicking sowie eine starke Diversifizierung – auch in alternative Investments – hervorzuheben. Ihren Investmentansatz, der 1:1 zur Kundenanforderung passt, präsentieren die Vertreter von Globalance souverän und – aufgrund ansprechender Bilderwelten – überaus anschaulich.

Transparenz

Das Kundenvolumen steigt bei der Schweizer Bank stetig – zuletzt von 1,47 Mrd. Euro (2020) auf 2,15 Mrd. Euro (2021). Kostentransparenz ist der Globalance Bank wichtig. Je nach Volumen liegen die Gesamtkosten einer Vermögensverwaltung bei 0,9 (bei 5,1 Mio. Euro) bis 1,25 % p. a. (bei 1,1 Mio. Euro). Im Private Banking hat jeder Berater durchschnittlich etwa 100 Kunden zu betreuen.

2021 (TOPs 2021) Beratungsgespräch Nachhaltig ist innovativ im Shop
2020 (TOPs 2020) Vermögensstartegie Innovativer Ansatz im Shop
2019 (TOPs 2020) Beratungsgespräch Empathie und Nachhaltigkeit pur im Shop
2017 (TOPS 2018) Vermögensstrategie Globalance lässt die Geldpersönlichkeit leben im Shop
2017 (TOPs 2018) Beratungsgespräch Globalance Bank: Die Dame mit dem Tee ist Aktionärin im Shop
2016 (TOPs 2017) Vermögensstrategie Globalance Bank AG: Da geht noch was im Shop
2016 (TOPs 2017) Beratungsgespräch Schwarz-Grün ist möglich im Shop
2015 (TOPs 2016) Vermögensstrategie Nur Footprint reicht nicht im Shop
2015 (TOPs 2016) Beratungsgespräch Die Bank für nachhaltige Fußabdrücke im Shop
Fazit: Megatrends zählen zu den Fokusthemen der Globalance Bank. In einem systematischen Beratungsprozess verstehen es die Schweizer, den Kunden an jeder Stelle mitzunehmen und zu begeistern. Damit setzt sich die Schweizer Privatbank immer mehr in der Spitzengruppe des deutschsprachigen Private Bankings fest.
Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 16: Performance, Gewinner und Verlierer

LBBW Schweiz, Zürcher Kantonalbank Österreich und Julius Bär schlagen das Benchmarkdepot

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Die Kalenderwoche 16 zeigt im Projekt 8 die stille Macht der Allokation. Ohne Umschichtungen, ohne taktische Korrekturen wirken allein Marktbewegung und Portfoliostruktur. Das Benchmarkdepot legt spürbar zu – doch mehrere Banken ziehen vorbei, andere bleiben überraschend zurück. Diese Woche offenbart, welche Fondsstrategien tragen, wo Risiko bezahlt wird und wo Vorsicht zur Renditebremse wird.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Bewegung, Mut und Momentum im Private Banking

Über dem Maßstab: Fürst Fugger Privatbank, BTG Pactual Europe, Frankfurter Bankgesellschaft und weitere Spitzenhäuser vor dem Benchmarkdepot

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Das Projekt 7 (Private Banking Depot) liefert in Kalenderwoche 16 ein seltenes Spannungsfeld. Während das Benchmarkdepot bewusst stillhält, greifen mehrere Banken aktiv ins Portfolio ein. Verkäufe, Käufe, Umbauten: Hier wird gehandelt. Doch lohnt sich der Eingriff? Wer baut Vermögen schneller auf, wer reduziert Risiken effektiver – und wer bleibt trotz Aktivität hinter dem Benchmark zurück? Projekt 7 zeigt, wann Handeln wirkt und wann Struktur genügt.
  • Fuchs plus
  • Monitoring bestätigt positiven Eindruck FV Frankfurter Vermögen AG

FV Frankfurter Vermögen: Ampel für Selbstauskunft und Vertrauensampel leuchten jetzt beide Grün

Illustriert mit ChatGPT
Die FV Frankfurter Vermögen AG hat der FUCHSBRIEFE PRÜFINSTANZ 2026 nach einer Auszeit erneut eine vollständig ausgefüllte Selbstauskunft vorgelegt. Das aktuelle Monitoring zeigt ein klares Bild: strukturierte Abläufe, ein zentrales Beschwerdemanagement, keine Beschwerden in den vergangenen drei Jahren und keine juristischen Auseinandersetzungen mit Kunden. Sowohl die Selbstauskunft‑Ampel als auch die Vertrauensampel stehen auf Grün – ein deutliches Signal am Markt.
Zum Seitenanfang