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Die Anlageidee der LGT Bank AG in Vaduz

Mehr als Kapitalanlage: Die LGT verbindet Vermögen, Familie und Nachfolge

Illustriert mit MS Copilot
Fünf Millionen Euro Vermögen, ein geplanter Unternehmensaufbau und die Verantwortung für das Familienerbe: Die Ausgangslage der Kundin verlangt weit mehr als einen gewöhnlichen Anlagevorschlag. Die LGT Bank AG aus Vaduz reagiert darauf mit einer Mischung aus Vermögensverwaltung, Nachfolgeplanung und institutionellen Anlagekonzepten. Im Mittelpunkt steht nicht das Depot, sondern die Frage, wie Vermögen über Jahrzehnte erhalten, strukturiert und an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

Ein geerbtes Vermögen von rund 5,2 Millionen Euro verändert das Leben der Kundin grundlegend. Nach dem Tod ihres Ehemanns steht die 44-jährige Witwe erstmals vor der Aufgabe, ein größeres Vermögen eigenständig zu verwalten. Gleichzeitig möchte sie sich die Möglichkeit offenhalten, ein eigenes Kosmetikunternehmen aufzubauen. Rund eine Million Euro soll deshalb jederzeit verfügbar bleiben. Die übrigen 4,2 Millionen Euro sollen langfristig investiert werden. Besonders wichtig sind ihr Vermögenserhalt, Nachhaltigkeit, Transparenz und die spätere Weitergabe des Vermögens an die nächste Generation innerhalb der Familie.

Im Unterschied zu vielen anderen Testfällen sucht die Kundin nicht primär nach Rendite. Sie sucht nach Orientierung. Die Erfahrung des Verlustes, die Verantwortung für das Familienvermögen und die Unsicherheit bei Kapitalmarktthemen prägen ihre Erwartungen. Genau hier setzt die LGT Bank AG an. Die liechtensteinische Privatbank betrachtet die vermögende Witwe nicht nur als Anlegerin, sondern als Eigentümerin eines Familienvermögens mit langfristigen Verpflichtungen.

Eine Fürstenbank mit Family-Office-DNA

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