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Fuchsrichter Logo Banken im Private Banking – viele Worte, wenig Substanz

Nur wenige Banken machen den Unterschied

Erstellt mit Canva
Private Banking klingt bei vielen Banken gleich: individuell, erfahren, vertrauensvoll. Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich, wie austauschbar die Anbieter oft sind. Eine Analyse von 25 Banken zeigt: Nur wenige bieten echte Differenzierung – etwa durch Family Office, ESG-Kompetenz oder einen konkreten USP.

Wer im Private Banking unterwegs ist, begegnet einem vertrauten Ton: Die Bank sei „individuell“, „unabhängig“, verfüge über „langjährige Erfahrung“ und „maßgeschneiderte Lösungen“. In der Theorie klingt das gut. Doch die Analyse der Selbstauskünfte von 25 Banken durch die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zeigt: Nur zwei Institute liefern einen substanziellen USP – also eine echte, greifbare Besonderheit am Markt. 

Mehr als 60 Prozent der Banken geben an, durch unspezifische Schlagworte wie „Vertrauen“, „Nähe“ oder „Expertise“ zu glänzen. Ein Drittel setzt immerhin auf marketingorientierte Begriffe mit Zielgruppenbezug – doch wirklich belastbare Differenzierung bleibt Mangelware. Besonders austauschbar zeigen sich etwa die Bank für Tirol und Vorarlberg AG sowie die Neue Bank AG – ihre Beschreibungen klingen formelhaft und bieten kaum greifbare Inhalte. 

Family Office: oft erwähnt, selten vertieft

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