Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
2173
Fuchsrichter Logo Der Investmentprozess der Taunus Sparkasse und der Frankfurter Bankgesellschaft in TOPS 2025

Partnerschaft mit Kritikpunkten: Taunus Sparkasse und FBG präsentieren ihren Ansatz

© Verlag FUCHSBRIEFE mit DALL*E und Adobe Express
In einer aktuellen Präsentation stellten die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Bankgesellschaft ihren Investmentprozess vor. Obwohl der konsequente Top-Down-Ansatz und die strikte Einhaltung von ESG-Kriterien lobend hervorgehoben wurden, kritisierte die Jury die fehlende Klarheit in der Darstellung des Investmentprozesses und technische Schwächen. Lesen Sie, wie die Jury den Prozess bewertete und welche Empfehlungen sie für die Zukunft gibt.

In einer kürzlich gehaltenen Präsentation stellte die Taunus Sparkasse gemeinsam mit der Frankfurter Bankgesellschaft (FBG) ihren Investmentprozess vor. Im Mittelpunkt stand die Zusammenarbeit, die seit über neun Jahren bewusst gepflegt wird, um eine hochqualitative Vermögensverwaltung anzubieten. Dabei verzichtet die Taunus Sparkasse bewusst auf eine eigene Vermögensverwaltung und setzt stattdessen auf die Expertise der FBG, die durch ihre konservative und nachhaltige Anlagestrategie überzeugt.

Top-Down-Ansatz als Herzstück

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements.

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • alle Ratings im Blick
  • 20% sparen*
  • PDF-Sofortversand
  • voller Archivzugang

ggü. dem regulären Monatspreis

Bestseller
1 Monat

Monatlich kündbar

mtl.
110,23 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Bestseller
12 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
99,21 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Bestseller
24 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
88,18 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 23: Rendite, Risiko und Handel

BTV setzt sich ab

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 9 zeigt sich in Kalenderwoche 23 ein klares Kräfteverhältnis: Nur vier Vermögensverwalter schlagen das Benchmarkdepot, während die Mehrheit zurückbleibt. Gleichzeitig öffnet die schwache Entwicklung des Vergleichsmaßstabs ein seltenes Zeitfenster für aktive Strategien. Doch nur wenige nutzen diese Chance konsequent. Anleger erkennen immer deutlicher: Nicht Stabilität allein entscheidet, sondern die Fähigkeit, in schwierigen Marktphasen gezielt Mehrwert zu schaffen.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 23: Vermögensmanager im Härtetest

Spitzengruppe um Deutsche Oppenheim und BW-Bank enteilt

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Im Performance-Projekt 8 zeigt sich eine klare Zweiteilung: Während einige Vermögensverwalter den Benchmark deutlich übertreffen, bleibt ein großer Teil des Feldes hinter der Referenz zurück. Das Benchmarkdepot (vermögensverwaltende Fonds) liefert stabile Ergebnisse, überzeugt jedoch vor allem durch Kontrolle statt Dynamik. Wer aktuell wirklich Mehrwert liefert, entscheidet sich im Spannungsfeld aus Vermögenswachstum, Risikomanagement und konsequenter Umsetzung der Allokationsstrategie.
  • Fuchs plus
  • Wochenbericht zu Projekt VII in KW 23: Stabile Woche, klare Divergenzen

Berliner Sparkasse setzt Akzent – Volksbank Kraichgau und DRH aktiv, Rest verharrt und schlägt teils dennoch die Benchmark

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Projekt 7 präsentiert sich in dieser Woche bemerkenswert ruhig – und gerade darin liegt die eigentliche Dynamik. Während mehr als 90 % der Teilnehmer keinerlei Veränderungen vornehmen, nutzt die Berliner Sparkasse gezielt die Zinsbewegung zur Umschichtung. Volksbank Kraichgau und DRH Vermögensverwaltung bleiben punktuell aktiv. Die Vermögen steigen moderat, die Risiken divergieren deutlich. Auffällig ist jedoch: Viele Häuser übertreffen die Benchmark ganz ohne Handelsaktivität. Lesen sie hier.
Zum Seitenanfang