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Fuchsrichter Logo TOPS 2025: Kosten der Vermögensverwaltung im Vergleich

Wo Anleger sparen können und wann die Mehrwertsteuer hinzukommt

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Die Vermögensverwaltung für wohlhabende Privatkunden und institutionelle Anleger ist nicht nur eine Frage des Vertrauens, sondern auch der Kosten. Unsere aktuelle Analyse zeigt, dass die Standard-Gebühren für die Verwaltung eines Portfolios von 1,1 Millionen Euro je nach Bank stark variieren. Doch eine weitere, oft übersehene Komponente ist die Mehrwertsteuer: Ist sie bereits inkludiert? Diese Frage entscheidet darüber, ob sich die tatsächlichen Kosten nochmals erhöhen.

Einige Banken bieten ihre Dienstleistungen zu günstigen Konditionen an, wobei die Mehrwertsteuer in der Regel nicht in den angegebenen Gebühren enthalten ist. ABN AMRO / Bethmann verlangt mit 1,00% All-in-Gebühr zzgl. MwSt einen durchschnittlichen Preis und das unabhängig von der verwalteten Vermögensgröße. Regelmäßig lassen sich jedoch individuelle Vereinbarungen treffen. Der Kunde zahlt also insgesamt 1,19% auf das für ihn verwaltete Vermögen. Die liechtensteinische LLB AG stuft die Gebühren nach Vermögensgröße ab, von 1,2% für ein Portfolio mit 1,1 Mio. Euro über 1,05% bei 31, Mio. bis zu 0,85% bei 5,1 Mio. Euro.

Mittlere Gruppe: Durchschnittliche Kosten, aber unterschiedliche Steuerangaben

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