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Gesamtüberblick und Wochenbericht für KW 42: PP V, PP VII und PP VIII im Vergleich

FUCHS Performance‑Projekte: Wochenvergleich KW 42 – Benchmarks, Gewinner, Verlierer und Risikotrends in Fonds‑ und Private‑Banking‑Depots

Erstellt mit Canva
In Kalenderwoche 42 zeigen die FUCHS Performance‑Projekte erneut deutliche Unterschiede. Während die Benchmarks weiterhin das Feld anführen, setzen einzelne Häuser mit starken Zuwächsen oder aktiver Steuerung Akzente. Die Woche bringt neue Gewinner, Verlierer und spannende Einblicke ins Risikomanagement – teils mit, teils ohne Handelsaktivität.

Projekt 5: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark bleibt unerreicht

Im 5. FUCHS Performance‑Projekt behauptet das Benchmarkdepot (ID 488) mit einem Vermögen von 1.526.203,32 Euro und einer Wochenrendite von +0,19 Prozent bei 0,00 Prozent Max‑Drawdown souverän die Spitzenposition. In der laufenden Woche übertrifft kein Teilnehmer diese Marke, die nächstplatzierten Depots folgen mit Vermögenswerten im Bereich von rund 1,50 Mio. Euro bis 1,51 Mio. Euro und bleiben damit spürbar unterhalb der Benchmark.

Die größten Wochengewinner ergeben sich in Prozent gemessen an der Wochenrendite: Fürstlich Castell’sche Bank, Credit‑Casse AG legte um +1,23 Prozent zu, Spiekermann & Co AG erzielte +1,21 Prozent, und B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG kam auf +1,17 Prozent. Alle drei lagen damit klar über dem Benchmark‑Zuwachs. Am anderen Ende der Skala lagen Frankfurter Sparkasse 1822 mit −0,90 Prozent, die Steiermärkische Bank und Sparkassen AG mit −0,72 Prozent sowie die Volksbank Kur‑ und Rheinpfalz mit −0,60 Prozent.

Leicht sinkende Verlustspitzen

In der Risikoentwicklung zeigten sich viele Depots stabil oder mit leicht sinkenden Verlustspitzen, der Benchmark selbst notierte mit 0,00 Prozent Max‑Drawdown auf einem sehr niedrigen Niveau. In KW 42 fanden in Projekt 5 keine Transaktionen statt, alle Veränderungen resultierten aus Marktbewegungen.

Hier geht’s direkt zu Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds)

Projekt 7: Private‑Banking‑Depot – Aktives Management prägt die Woche

Im Private‑Banking‑Portfolio des Projekts 7 war KW 42 erneut von aktiver Handelssteuerung geprägt. Insgesamt wurden 8 Transaktionen verbucht (vier Verkäufe und vier Ankäufe). Größere Umschichtungen betrafen Unilever PLC (Verkauf), ING Groep N.V. (Verkauf), Barclays PLC (Ankauf), Dell Technologies Inc. (Ankauf), Morgan Stanley (Verkauf), Amazon.com Inc. (Verkauf), Merck & Co., Inc. (Ankauf) sowie Thermo Fisher Scientific Inc. (Ankauf). Das in der Transaktionsliste ausgewiesene Brutto‑Betragsvolumen summierte sich auf rund 61.271 Euro.

Vermögen und Wochenrendite 

Das Benchmarkdepot (ID 605) weist 2.243.336,39 Euro Vermögen, eine Wochenrendite von +1,10 Prozent und einen Max‑Drawdown von nahe 0,00 Prozent (0,0001 %) aus – und liegt damit renditeseitig im oberen Feld. Über dem Benchmark positionierten sich u. a. Bankhaus Carl Spängler & Co. AG mit +2,63 Prozent Wochenrendite sowie A&Q Asset Management GmbH mit +2,54 Prozent. 

Auch Spiekermann & Co AG behauptete sich mit +1,84 Prozent klar oberhalb der Benchmark‑Rendite. Zu den klaren Verlierern der Woche zählten Lungershausen Eggensperger Enzler & Partner AG mit −1,32 Prozent, die DRH Vermögensverwaltung GmbH mit −0,92 Prozent und FRÜH & PARTNER Vermögensverwaltung AG mit −0,54 Prozent. Alle drei lagen deutlich unter der Benchmark‑Entwicklung.

Benchmarkdepot: Praktisch kein Max-Drawdawn

In der Risikokontrolle zeigte der Benchmark mit 0,0001 Prozent einen praktisch nicht vorhandenen Max‑Drawdown. Einzelne Wettbewerber agierten ähnlich defensiv, während die schwächsten Depots teils deutlich höhere Drawdowns aufwiesen. Besonders die aktive Titelselektion und Umschichtung prägten damit die Ergebnisstreuung in Projekt 7.

Hier geht’s direkt zu Projekt 7 (Private‑Banking‑Depot)

Projekt 8: Vermögensverwaltende Fonds – Benchmark als Maßstab

Im achten Performance‑Projekt setzt das Benchmarkdepot „StifterVergleich“ (ID 609) mit einem Depotwert von 1.284.395,27 Euro, einer Wochenrendite von +0,73 Prozent und einem Max‑Drawdown von 1,22 Prozent den Maßstab. Mehrere Teilnehmer lagen über dieser Vermögensmarke; gleichwohl blieb der Benchmark bei der Wochenrendite ein robuster Bezugspunkt.

Die größten Wochengewinner in Prozent waren FV Frankfurter Vermögen AG mit +1,29 Prozent, Fürstlich Castell’sche Bank, Credit‑Casse AG mit +1,23 Prozent sowie Hansen & Heinrich AG mit +1,11 Prozent. Den stärksten Rückgang verzeichnete die UmweltBank AG mit −2,65 Prozent. Ebenfalls schwach entwickelten sich Geneon Vermögensmanagement AG mit −1,09 Prozent und Genève Invest mit −1,08 Prozent.

Keine Handelsaktivitäten

In KW 42 gab es in Projekt 8 keine Transaktionen, sämtliche Veränderungen resultierten aus Marktbewegungen. In der Risikoentwicklung zeigte sich eine breite Spannweite: Einige Outperformer blieben unterhalb des Benchmark‑Drawdowns, während einzelne Verlierer deutlich höhere Max‑Drawdowns auswiesen.

Hier geht’s direkt zu Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds)


Projekt 5 – Vermögensverwaltende Fonds


RangInstitutDepot‑IDWochenrenditeAlpha ggü. BenchmarkMax‑Drawdown akt.Drawdown‑Delta
1Fürstlich Castell’sche Bank, Credit‑Casse AG500+1,23 %+1,04 pp0,00 %0,00 pp
2Spiekermann & Co AG450+1,21 %+1,02 pp0,00 %0,00 pp
3B. Metzler seel. Sohn & Co. Holding AG518+1,17 %+0,98 pp0,19 %+0,19 pp

Legende:

  • Alpha ggü. Benchmark: Überrendite gegenüber dem Benchmark in Prozentpunkten (pp)
  • Drawdown-Delta: Veränderung des maximalen Drawdowns zur Vorwoche

Projekt 7 – Private‑Banking‑Depot

RangInstitutDepot‑IDWochenrenditeAlpha ggü. BenchmarkMax‑Drawdown akt.Drawdown‑Delta
1Bankhaus Carl Spängler & Co. AG563+2,63 %+1,54 pp0,00 %–0,00 pp
2A&Q Asset Management GmbH599+2,54 %+1,44 pp0,00 %–0,00 pp
3Spiekermann & Co AG573+1,84 %+0,75 pp0,00 %–0,00 pp

Legende:

  • Alpha ggü. Benchmark: Überrendite gegenüber dem Benchmark in Prozentpunkten (pp)
  • Drawdown‑Delta: Veränderung des maximalen Drawdowns zur Vorwoche

Projekt 8 – Vermögensverwaltende Fonds

RangInstitutDepot‑IDWochenrenditeAlpha ggü. BenchmarkMax‑Drawdown akt.Drawdown‑Delta
1FV Frankfurter Vermögen AG613+1,29 %+0,57 pp1,17 %–0,05 pp
2Fürstlich Castell’sche Bank, Credit‑Casse AG674+1,23 %+0,51 pp0,00 %–1,22 pp
3Hansen & Heinrich AG668+1,11 %+0,38 pp0,99 %–0,23 pp

Legende:

  • Alpha ggü. Benchmark: Überrendite gegenüber dem Benchmark in Prozentpunkten (pp)
  • Drawdown‑Delta: Veränderung des maximalen Drawdowns zur Vorwoche


Beim Vermögenszuwachs bleibt in allen drei Projekten das jeweilige Benchmarkdepot die Messlatte. Überdurchschnittliche Zuwächse erzielen in KW 42 vor allem Institute mit aktiver Steuerung im Private‑Banking‑Segment (Projekt 7), wo einzelne Häuser die Benchmark‑Rendite von +1,10 Prozent klar übertreffen; in den vermögensverwaltenden Fonds (Projekte 5 und 8) fällt die Überrendite einzelner Teilnehmer zwar ebenfalls positiv aus, bleibt aber im Aggregat seltener. 

Beim Drawdown/Risiko zeigen Projekt 5 und Projekt 7 sehr niedrige Verlustspitzen auf Benchmark‑Ebene (Projekt 5: 0,00 %, Projekt 7: ~0,00 %), während Projekt 8 mit 1,22 Prozent einen merklich höheren Benchmark‑Drawdown aufweist. Zugleich gelingt es einzelnen Fonds‑Teilnehmern in Projekt 8, das Risiko unter Benchmark‑Niveau zu halten. In der Handelsaktivität sticht Projekt 7 heraus: Umschichtungen in großen internationalen Einzeltiteln prägten die Woche, wohingegen in den Fondsprojekten 5 und 8 marktgetriebene Veränderungen ohne nennenswerte Transaktionen dominierten.

Insgesamt bleibt festzuhalten: Benchmarks sind oft schwer zu schlagen – doch gezieltes Management und konsequentes Risikocontrolling zahlen sich aus, unabhängig davon, ob aktiv gehandelt wird oder nicht.
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