Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
0,00 €
1476
Wochenbericht zu Projekt V: Fokus auf Stabilität ohne Handelsaktivität

Performance-Projekt 5: Stabile Benchmark, defensive Banken und minimale Schwankungen in KW 42

Erstellt mit Canva
In der 42. Kalenderwoche zeigte sich das 5. FUCHS Performance-Projekt (vermögensverwaltende Fonds) von seiner ruhigen Seite: Weder das Benchmarkdepot noch die Banken führten Transaktionen durch. Die Portfolios blieben statisch – die Unterschiede in der Wertentwicklung resultierten allein aus Marktbewegungen und den jeweiligen Portfolio-Strukturen.

Ruhige Märkte, defensive Strategien

Das 5. FUCHS Performance-Projekt blieb in KW 42 ohne Handelsaktivitäten. Weder das Benchmarkdepot (ID 488) noch die teilnehmenden Banken – darunter Hypo Vorarlberg Bank AG (ID 444), Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft (ID 449), Liechtensteinische Landesbank AG (ID 451) und weitere – führten Umschichtungen oder neue Investitionen durch. Alle Portfolios verharrten unverändert, operative Eingriffe blieben aus.

Die Woche verlief moderat, was sich auch in den Wertveränderungen widerspiegelte: Das Benchmarkdepot erzielte ein leichtes Wochenplus von rund +0,19 Prozent. Die Performance der Banken reichte von +1,21 Prozent bei Spiekermann & Co AG (ID 450) bis −0,90 Prozent bei der Frankfurter Sparkasse 1822 (ID 495). Diese Unterschiede spiegeln ausschließlich die Auswirkungen der Marktbewegungen und der Portfoliozusammensetzung wider.

Max. Drawdown: Benchmark bleibt Maßstab

Das Benchmarkdepot setzte mit einem Maximalverlust von 0,00 Prozent weiterhin den Standard für Stabilität und Sicherheit. Hypo Vorarlberg Bank AG und Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft lagen beim Maximalverlust gleichauf mit der Benchmark und boten damit maximale Ruhe für Anleger. Andere Institute wie Donner & Reuschel AG (ID 446) mit 5,89 Prozent und LGT Bank AG (ID 459) mit 3,51 Prozent wiesen deutlich höhere historische Maximalverluste auf – ein Zeichen für grundsätzlich risikofreudigere Strategien, auch wenn sich in KW 42 keine weitere Verschlechterung zeigte.

Gewinner, Verlierer und Stillstand im Depot

Unter den Teilnehmern stach Spiekermann & Co AG mit einer Wochenrendite von +1,21 Prozent hervor – eine deutliche Outperformance gegenüber dem Benchmarkdepot. Ebenfalls solide schnitten Häuser wie B. Metzler und FIMAX ab (jeweils über +1,09 %). Auf der Verliererseite rangierten die Frankfurter Sparkasse 1822 (−0,90 %), Steiermärkische Sparkasse (−0,72 %) und Volksbank Kur- und Rheinpfalz (−0,60 %).

Bemerkenswert ist: Diese Ergebnisse wurden erzielt, ohne dass eine einzige Transaktion durchgeführt wurde. Die Wertentwicklungen resultieren ausschließlich aus den Marktentwicklungen und den jeweiligen Portfolio-Strukturen.

Keine Handelsaktivitäten: Märkte im Leerlauf

In Projekt 5 wurden während der gesamten Kalenderwoche keinerlei Transaktionen getätigt. Es fanden weder Umschichtungen noch Neu-Investitionen oder Verkäufe statt – sämtliche Portfolios blieben statisch. Diese Passivität unterstreicht die defensive Grundhaltung vieler Teilnehmer und die Entscheidung, in einer ruhigen Marktphase Risiken bewusst zu begrenzen.

Für Anleger brachte KW 42 im Projekt 5 (vermögensverwaltende Fonds) vor allem Ruhe und Stabilität. Wer Wert auf Sicherheit legt, fand bei Hypo Vorarlberg Bank AG, Kathrein Privatbank Aktiengesellschaft und dem Benchmarkdepot ideale Bedingungen – ohne Schwankungen oder Stress. Gleichzeitig boten Institute wie Spiekermann & Co AG Chancen auf Outperformance; risikofreudigere Anleger werden jedoch erst in bewegteren Marktphasen wieder stärker gefordert sein. 
Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 48: Performance, Gewinner und Verlierer

FV Frankfurter Vermögen und INVIOS vorne

Erstellt mir Canva
In KW 49 rutschen viele Teilnehmer von Projekt 8 ins Minus. Das Benchmarkdepot (ID 609) verliert 1.777,65 Euro und sein Maximal‑Drawdown steigt auf 0,7634 Prozent (0,7634 %). Gleichzeitig setzen FV Frankfurter Vermögen und INVIOS positive Akzente; CSR Beratungsgesellschaft und Steiermärkische Sparkasse fallen klar zurück. Handelsaktivitäten gab es in Projekt 8 keine.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Benchmarkdepot bleibt Maßstab

FV Frankfurter Vermögen und Fürst Fugger vorn

Erstellt mit Canva
In KW 49 legt das Benchmarkdepot um 1.795,03 Euro zu. Fünf Häuser schlagen die Referenz, angeführt von FV Frankfurter Vermögen AG und Fürst Fugger Privatbank AG. Am Ende der Skala: DGK & Co. und Bankhaus Carl Spängler & Co. AG. Parallel sinkt der Benchmark‑Drawdown auf 0,614 Prozent. In Projekt 7 (Private Banking Depot) wurden drei Transaktionen getätigt – die Benchmark handelte nicht.
  • Fuchs plus
  • Strategisch statt spekulativ: Die Weberbank inszeniert eine Reise zur Vermögenssicherheit

Die Tauchreise zur Strategie

Erstellt mit Canva
Die Weberbank präsentiert ihren Anlagevorschlag als persönliche Reise vom Glück zur Strategie. Drei Vertreter des Hauses greifen die Lebenssituation des Kunden auf, inszenieren eine klare Story – und stoßen auf Lob und Widerspruch. Der Auftritt überzeugt durch Nähe, verliert jedoch am Ende durch Floskeln und Rollenkonflikte.
Zum Seitenanfang