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Wochenbericht zu Projekt VII: Das bewegte das Private Banking Depot in KW 38

Performance-Projekt 7 in Kalenderwoche 38: Starke Umsätze, klare Gewinner und intensive Handelswoche

Erstellt mit Canva
Die Kalenderwoche 38 brachte Bewegung ins Performance‑Projekt 7. Vermögensverwalter nutzten Chancen, setzten klare Schwerpunkte und schoben große Volumina über den Tisch. Die größten Deals liefen über Fonds – allen voran ein Amundi‑ETF. Es zeigen sich deutliche Unterschiede bei den Private‑Banking‑Teilnehmern des Projekts 7. Während das Benchmarkdepot leicht verliert, glänzen BTG Pactual Europe und die Fürst Fugger Privatbank. Wer oder was die Woche noch prägte, lesen Sie hier.

Deutliche Performance‑Unterschiede in KW 38

Aktives Management zahlt sich vielfach aus – vor allem gegenüber dem passiven Benchmark. Wer konsequent Chancen nutzt und gezielt handelte, punktet in der Regele auch beim Wochenzuwachs und beim Handelsvolumen. Passivität war auch in dieser Woche kein Vorteil. Im Benchmarkdepot (ID 605) mussten Anleger in der laufenden Woche einen Rückgang von 3.411,64 Euro hinnehmen, der Depotwert sank auf 2.190.977,82 Euro. An der Spitze steht hingegen BTG Pactual Europe (Teilnehmer 588) mit einem beeindruckenden Vermögen von 4.020.441,67 Euro, trotz eines leichten Wochenverlusts von 3.144,53 Euro. Ebenfalls stark: DRH Vermögensverwaltung GmbH (Teilnehmer 589) steigerte ihr Depot um 14.521,67 Euro auf insgesamt 2.966.086,26 Euro.

Gewinner und Verlierer der Woche

Am dynamischsten präsentiert sich die Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft (Teilnehmer 602): Sie erzielte mit einem Wochenplus von 22.986,54 Euro die stärkste Wertentwicklung unter allen Teilnehmern. Weitere Gewinner: MAIESTAS Vermögensmanagement AG (Teilnehmer 587; +20.477,25 €), FV Frankfurter Vermögen AG (Teilnehmer 580; +12.550,54 €) sowie DGK & Co. Vermögensverwaltung AG (Teilnehmer 579; +8.948,06 €). Sie lagen beim Wochenzuwachs klar vor der Benchmark, beim aktuellen Vermögen übertrafen vor allem MAIESTAS und DGK & Co. die Benchmark deutlich.

Auf der Verliererseite verbuchten Bankhaus Carl Spängler & Co. AG (Teilnehmer 563; −10.384,27 €), Minveo AG (Teilnehmer 604; −9.541,57 €) und das Family Office Volksbank Kraichgau (Teilnehmer 569; −5.182,40 €) spürbare Rückgänge. Den größten Wochenverlust verzeichnet allerdings die Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (Teilnehmer 607) mit −22.153,47 Euro.

Handelsaktivitäten: Volumen und Trends

Anders als das Benchmarkdepot – das erneut ohne Transaktionen blieb – nutzten zahlreiche Banken die Marktchancen aktiv: Insgesamt wurden in Projekt 7 während KW 38 genau 21 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 7,17 Mio. Euro (Summe der absoluten Beträge) durchgeführt.

Die Weberbank (Depot‑ID 606) überzeugte mit dem höchsten Gesamtvolumen: Mit Umschichtungen im AIS‑Amundi EUR ST HY Corp Bond UCITS ETF Dist. (ISIN LU1617164998) bewegte sie über 6,7 Mio. Euro zwischen Kauf und Verkauf – der Spitzenwert dieser Woche. Auch Oberbanscheidt & Cie. (ID 591), Deka Vermögensmanagement (ID 576) und A&Q Asset Management (ID 599) waren rege aktiv – unter anderem mit gezielten An‑ und Verkäufen von ETFs sowie Einzeltiteln wie Salesforce Inc., Arista Networks Inc. und WisdomTree‑ETPs.

Die Kalenderwoche 38 im Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) zeigt eindrucksvoll: Aktive Vermögensverwalter erzielten durch gezielte Fonds-Transaktionen deutliche Performancevorteile. Wer hingegen nicht handelte, blieb hinter dem Markttempo zurück. Aktives Management bleibt für Anleger weiterhin Trumpf – insbesondere in bewegten Börsenwochen. 

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