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Wochenbericht zu Projekt VII: Vermögensentwicklung, Drawdown & Handelsaktivitäten im Wochenvergleich

PP 7 (Private Banking Depot): Benchmark im oberen Mittelfeld – starke Gewinner, klare Verlierer und selektive Trades

Erstellt mit Canva
In KW 46 steigt das Benchmarkdepot (ID 605) um +1,22 Prozent auf Rang 16/44. 15 Institute übertreffen die Benchmark, 29 bleiben zurück. Beim Risiko entlastet sich die Benchmark deutlich (DD −1,30 pp). Gleichzeitig gab es 13 Transaktionen (~267 Tsd. €), konzentriert auf wenige Häuser. Ergebnis: Qualität vor Quantität – gezielte Orders statt Aktionismus.

Benchmark und Wochenbild

Die Daten von infront zeigen: Das Benchmarkdepot mit der ID 605 erhöht sein Vermögen von 2.234.442,05 Euro auf 2.261.597,25 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 27.155,20 Euro oder einer Wochen-Performance von +1,22 Prozent. Damit belegt die Benchmark in der laufenden Kalenderwoche Platz 16 von 44 und positioniert sich im oberen Mittelfeld. Über dieser Marke liegen 15 Depots, während 29 Institute gleichauf oder darunter bleiben.

Gewinner der Woche

Die Spitzenposition sichert sich Spiekermann & Co AG (ID 573) mit einer Wochen-Performance von +2,24 Prozent und einem Vermögenszuwachs von über 51.500 Euro. A&Q Asset Management GmbH (ID 599) folgt mit +2,15 Prozent, dicht gefolgt von DGK & Co. Vermögensverwaltung AG (ID 579) mit +2,12 Prozent. Auch Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH (ID 591) überzeugt mit +2,09 Prozent. Diese Häuser profitieren von der Markterholung und setzen auf Strategien, die in KW 46 besonders stark anziehen.

Spreizung und Verlierer

Am unteren Ende der Rangliste notiert Lungershausen Eggensperger Enzler & Partner AG (ID 595) mit −0,29 Prozent, während Bankhaus Bauer AG (ID 577) mit −0,12 Prozent und die Bank für Tirol und Vorarlberg (ID 608) mit −0,01 Prozent ebenfalls im Minus schließen. Weitere Häuser wie ICFB GmbH und FRÜH & PARTNER VERMÖGENSVERWALTUNG AG verharren nahezu unverändert bei Werten zwischen 0,00 Prozent und +0,18 Prozent. Die Spreizung bleibt damit groß: Sie reicht in dieser Woche von +2,24 Prozent bis −0,29 Prozent.

Risiko im Wochenvergleich

Auch beim Maximalen Drawdown zeigt sich eine klare Entlastung. Die Benchmark reduziert ihren Wert von 1,5522 Prozent auf 0,2534 Prozent, was einer Verbesserung um −1,2988 Prozentpunkte entspricht. Zehn Depots sind beim aktuellen Drawdown noch defensiver als die Benchmark. Am Hoch stehen unter anderem Spiekermann & Co AG, Liechtensteinische Landesbank AG, Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Oberbanscheidt & Cie. sowie ICFB GmbH. Am Risikoende verharren GSAM + Spee Asset Management AG mit 27,70 Prozent, FRÜH & PARTNER VERMÖGENSVERWALTUNG AG mit 16,33 Prozent und Lungershausen Eggensperger Enzler & Partner AG mit 11,96 Prozent.

Handelsaktivitäten in KW 46

Insgesamt wurden 13 Transaktionen mit einem kumulierten Handelsvolumen von rund 267.000 Euro registriert. Die Aktivität konzentrierte sich auf wenige Institute. Oberbanscheidt & Cie. Vermögensverwaltungs GmbH dominierte mit fünf Ankäufen im Gesamtwert von 112.691,60 Euro. Darunter befanden sich Aktien wie Siltronic AG und Deutsche Telekom AG, Fonds sowie Genussscheine von Bertelsmann. A&Q Asset Management GmbH realisierte vier Transaktionen – zwei Verkäufe im Wert von 52.952 Euro und 29.945,87 Euro sowie zwei Ankäufe über 26.440,24 Euro und 11.217,51 Euro. 

FiNet Asset Management GmbH nutzte die Marktbewegungen für Umschichtungen im Fondsbereich und tätigte zwei Verkäufe sowie einen gezielten Ankauf mit einem Gesamtvolumen von 11.599,26 Euro. Die Berliner Sparkasse tätigte einen signifikanten Einzelankauf einer US-Staatsanleihe im Wert von 22.031,92 Euro. Das Benchmarkdepot blieb passiv und führte keine Transaktionen durch. Bemerkenswert ist, dass jedes gehandelte Wertpapier nur einmal umgesetzt wurde – ein Indiz für gezielte, individuelle Investmententscheidungen statt häufiger Umschichtungen. Die größten Summen flossen in den Antecedo Defensive Growth AK I Fonds, Bertelsmann Genüsse, einen Blockchain-ETF sowie in die Aktie von Siltronic AG und einen WisdomTree Multi Asset ETP.

Transaktionen nach Teilnehmer und Volumen


TeilnehmerAnkäufe (Anzahl / Summe €)Verkäufe (Anzahl / Summe €)Gesamtvolumen (€)
Oberbanscheidt & Cie. (ID 591)5 / 112.691,600 / 0112.691,60
A&Q Asset Management (ID 599)2 / 37.657,752 / 82.897,87120.555,62
FiNet Asset Management (ID 590)1 / 4.353,602 / 7.245,6611.599,26
Berliner Sparkasse (ID 594)1 / 22.031,920 / 022.031,92



Quelle: infront







KW 46 im Performance-Projekt 7 (Private Banking Depot) zeigt: Die Benchmark (ID 605) liefert +1,22 Prozent und entlastet im Drawdown spürbar. 15 Institute sind besser, 29 schwächer. Der Handel war selektiv: 13 Transaktionen (~267 Tsd. €) bei wenigen Häusern; Benchmark blieb passiv. Gewinner nutzten die Marktlage mit gezielten Orders, Verlierer stagnierten oder gaben nach. Fazit: Qualität vor Quantität – Fokus auf Disziplin. 
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