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Capital Bank | TOPs 2016 - Beratungsgespräch

Bank Saubermann mit Empathie

Das Fair- und Ehrlich-Modell schafft es in die nächste Runde: Grün für die Capital Bank
Die Capital Bank wirbt radikal mit einem kundenorientierten Beratungsmodell: keine versteckten Provisionen, Ausschüttungen an den Kunden, nur steuerehrliche Kunden werden akzeptiert. Doch wie gut ist die Beratung selbst?
Die Capital Bank fällt mit der Tür ins Haus: Fair und Ehrlich, lautet ihr Slogan. „Kunden erhalten sämtliche Bestandsprovisionen ausgewiesen und rückvergütet. Bei der erfolgsabhängigen Vergütung erhält die Bank nur dann ein Honorar, wenn auch der Kunde verdient“. Man betreue ausschließlich Kunden mit sauberer Vergangenheit oder helfe bei der Aufarbeitung vergangener Steuerunehrlichkeit. Offene Rechtsstreitigkeiten mit Private Banking Kunden gebe es nicht, antwortet die Bank auf unsere Anfrage. Der letzte Rechtsstreit erfolgte im Jahr 2013. Wir sind also bei der Bank Saubermann. Die individuelle und vollständige Offenlegung aller versteckten Provisionen und Gebühren im Detail gehört hier zum Standard. Alle Vorteile und Anreize, wie Ausgabeaufschläge und Bestandsprovisionen, die die Bank für Fonds und Zertifikate erhält, würden im Detail offen gelegt, lautet das Versprechen gegenüber den Kunden. Ebenso versteckte Kosten bei der Vermögensanlage. Zu jeder Wertpapierposition wird exakt jener Betrag aufgezeigt, der als Bestandsprovision an die Bank fließt. Alle Bestandsprovisionen gehören dem Kunden und werden ihm gutgeschrieben. „Das ist unsere Unabhängigkeitsgarantie.“ Die Capital Bank ist zu 100% Teil der Banken Gruppe der Grazer Wechselseitigen Versicherung AG. Vermögensverwaltung und Vermögensberatung sind ihr Kerngeschäft. Transparent ist sie auch, die Capital Bank. Sie beantwortet unsere schriftliche Anfrage um Details umfassend. Die Capital Bank betreut insgesamt 13,9 Mrd. Euro von 1.424 Kunden im Private Banking. Die Kundenzahl ist in den letzten drei Jahren weitgehend konstant geblieben, jedoch das verwaltete Vermögensvolumen kontinuierlich angestiegen. 82% ihrer Kunden sind Österreicher, alle weiteren kommen aus Länder weltweit. Die Einstiegsgrenze zum Private Banking liegt bei 300.000 Euro, der Kundenanteil in diesem Segment jedoch bei nur 37%. Ein Berater befasst sich hier mit etwa 80 Kunden. Das Gros der Kunden, nach Auskunft der Bank mehr als 50%, wird im Wealth Management betreut und hat Vermögen oberhalb von 5 Mio. Euro.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollen. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

In der Warteschleife knackige Rockmusik. Dann der Hinweis, dass Gespräche aufgezeichnet werden können .... Wir werden mit einem Berater verbunden. Wir informieren ihn kurz über unseren Beratungswunsch und den Anlagebetrag. "Sehr gerne". Er notiert sich Handy-Nummer und Mailadresse und avisiert eine Bestätigungsmail mit Anreiseplan. Er freue sich, uns zum ausgemachten Termin im Palais Esterhazy begrüßen zu dürfen. Pünktlich erreichen wir das Palais in der Wallnerstraße und gelangen über das Treppenhaus in imposante Räumlichkeiten. Wir werden durch einen Saal geleitet und in den Besprechungsraum gebeten. Uns beeindrucken die chinesischen Holzschnitte an den Wänden. Wie wir im Gespräch erfahren, handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, das zwei Jahre leer stand und von der Bank zu günstigen Konditionen angemietet werden konnte. Nun ja, auch die Miete muss aus Gewinnen bezahlt werden, die die Bank mit ihren Kunden macht. Wir schätzen es, wenn diese nicht verprasst werden. Wir haben die Wahl zwischen Wasser und Kaffee. Das Beraterteam klopft an. Unser Berater, den wir vom Telefonat her kennen, hat – unangemeldet – noch einen Kollegen dabei: „Ein Berater weiß nicht immer alles, zwei sehen mehr.“ Beide stellen sich und die Bank vor. Die Capital Bank habe ein großes Filialnetz, sei auch in Osteuropa mit Niederlassungen präsent, habe mit 22,2% eine hohe Eigenkapitalquote. Es sei die erste Bank, die Kickbacks an ihre Kunden ausschütte. In Österreich, wäre zu ergänzen. Dann schildern wir unser Anliegen und erfahren intensive Nachfragen: zu unserem Wohnort – der Berater kommt aus dem Nachbarort, welch Zufall –, Beruf, unseren Kunden und Familiäres: Wie lange wir mit unserer Partnerin zusammen seien, was diese beruflich mache, ob eine Heirat geplant sei, auf welche Schule deren Tochter gehe. Ob wir sonstige Verpflichtungen und Einnahmen hätten. Und natürlich woher die 500.000 Euro Kapital stammten. Bei Vertragsabschluss müsse hier der Mittelnachweis erfolgen, weist er vorsorglich hin. Ob ein Testament vorhanden sei, Wertpapiere, Erfahrungen mit Wertpapieren, welche Anlageformen ausgeschlossen seien, ob wir auf nachhaltige Geldanlagen wert legten. Und es geht weiter: Wo unser Steuersitz sei. Wir weisen darauf hin, dass wir im Zwei-Wochen-Rhythmus zwischen beiden Ländern, Deutschland und Österreich, hin und her pendelten. Zu beachten sei, so unsere Berater, dass wir der KEST (Kapitalertragsteuer) unterliegen würden. Das wiederum sei für die Quellensteuer relevant. Auch sehen sie mögliche steuerrechtliche Probleme durch unsere vielen Aufenthalte und die damit verbundene lange Aufenthaltszeit pro Jahr in Österreich. Sehr gut gefällt uns, dass er einen Steuergesetzestext zur Hand hat, in dem Richtlinien enthalten sind, ab wann man als Ausländer in Österreich Steuern zahlen muss, wenn man in Deutschland registriert ist. Möglicherweise wären wir dadurch auch in Österreich steuerpflichtig. Es drohe die Gefahr, auch in Österreich steuerpflichtig zu werden, wenn wir uns zu lange hier aufhalten würden. Er bietet uns an, dazu mit unserem Steuerberater zu sprechen. Auch bei der Gestaltung der Schenkungssteuer wollen die Berater der Capital Bank helfen. Sie hätten ein Netzwerk an Steuerberatern, die dies angehen könnten, falls unser Steuerberater dies nicht könne. Warum wir gerade acht Jahre als Ansparzeitraum wählten? Nun, dann sind wir 60 und wollen schauen, wo wir mit unserer Partnerin den Lebensabend verbringen. Nun diskutieren sie mit uns erste Ideen, wie wir unsere Schenkung vornehmen können und gleichzeitig noch die Hand auf dem Geld bzw. seiner Verwendung behalten. Ein Umzug – auch unserer Firma – sowie die Heirat unserer Partnerin wären auf Dauer steuerlich vorteilhaft. Die Berater zeigen uns Möglichkeiten auf, wie z. B. beim Umzug nach Österreich eine von Deutschland aus abgeschlossene Versicherung in Österreich nach fünf Jahren ohne Abzüge bei der Versicherungssteuer ausgezahlt werden kann. Zu empfehlen sei, das Konto auf unseren Namen laufen zu lassen. Wir behielten so die Hand auf dem Geld und zudem sei die Kontoeröffnung für eine 14-Jährige problematisch. Ein Konto für Minderjährige müsse "mündelsicher" sein, das heißt: nur wenige risikoarme Anlageformen seien erlaubt, zum Beispiel Staatsanleihen, die aber renditemäßig nichts brächten. Nach acht Jahren sollten wir das Konto gemeinsam mit der zu Beschenkenden halten. Mit einer doppelten Zeichnungsberechtigung hätten wir immer die Kontrolle, da Entnahmen gegengezeichnet werden müssten. Steuerlich ändere sich für die Beschenkte nichts. Sie müsse die Einkünfte aus dem Depot versteuern. Bezüglich der Bedenken, dass die Beschenkte das Geld zweckentfremden verwenden könnte, schlagen die Berater vor, Teilauszahlungen oder Rentenzahlungen aus einer Versicherung zu prüfen. Auch hier ergänzen die Berater im Nachgang bei Bedarf der zu Beschenkenden einen jährlich fixierten Betrag zukommen lassen. Dies könnte auch testamentarisch abgesichert werden. Der Vorteil sei, dass Schenkungs- und Abgeltungssteuer nur auf die übertragenen Beträge und nicht auf den Gesamtbetrag erfolgen. Die Restsumme könnte wieder angelegt werden. Das scheint uns ein weitsichtiger Gedanke zu sein. Wir wollen keinen Aktienanteil vorgeben, lassen wir wissen, legen aber Wert darauf, dass sich das Risiko im Portfolio zum Ende der Laufzeit hin reduziert. Bei unserer bisherigen Bank hätten wir allerdings einen Verlust von 30% erleben müssen, das wollten wir nicht noch einmal. Als wir von dieser Enttäuschung berichten, erwidern die Berater, es sei sehr wichtig, alle Vorgaben exakt im Vermögensverwaltungsvertrag festzulegen: "Klare Verträge, gute Freunde", teilt uns ein Berater sein Motto mit. Die Ertragserwartung für unser Portfolio schätzen sie auf knapp über 5%, die genaue Darlegung könnten wir im Anlagevorschlag erwarten. Sie würde sich natürlich mit Reduktion des Risikos im Zeitverlauf entsprechend verringern.

Die Capital Bank nimmt auch "mit offenem Visier" am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe teil, versteckt sich nicht hinter einem Kürzel. Auch in der Vermögensverwaltung ist sie damit wettbewerbsorientiert und transparent.

Die Kosten würden bei einer All-In-Fee bei 1,0% vom Vermögen liegen – diesen Kostenvorschlag reduziert die Bank im Nachgang dann noch auf 0,96% –, wir könnten aber auch eine Variante mit erfolgsabhängiger Komponente abschließen. In der erfolgsabhängigen Variante wird für die Beratung bzw. Verwaltung nur bezahlt, wenn sie erfolgreich war. Nur bei einem Nettovermögenszuwachs erhält die Bank ein Honorar. Mit 15% des nach allen Gebühren gewonnenen Geldes. Sollte es zu Verlusten kommen, verpflichtet sich die Bank so lange kostenlos zu arbeiten, bis wieder ein Gesamtgewinn entsteht. Unser Berater begleitet uns schließlich bis zum Ausgang und erkundigt sich nach unserem Parkticket. Das würde er gerne übernehmen und uns bei zukünftigen Besuchen eines zur Verfügung stellen. Die Nachbetreuung erleben wir als sehr transparent mit guter Kommunikation. Unser Berater meldet sich wiederholt, aber nicht aufdringlich, um uns über Schritte zu informieren und bietet auch einen Alternativ-Anlagevorschlag unter Berücksichtigung der österreichischen Steuergesetze an.

Fazit: Wir erleben bei der Capital Bank ein sehr fundiertes Beratungsgespräch mit einem kompetenten und bestens aufeinander abgestimmten Team (und das in tollem Ambiente). Es stellt sich hervorragend auf den Kunden ein, arbeitet gründlich und strukturiert, klopft die Umstände der Kundensituation und dessen Vorhaben detailliert ab, hakt nach, wo es nötig ist, weiß aber auch kundig die Marktlage einzuschätzen und zu diskutieren und ist auch bereit, sich festzulegen. Wir bekommen tatsächlich Beratung und werden in die Lösungssuche einbezogen. Ganz klar: das Erstberatungsgespräch bei der Capital Bank macht „Lust auf mehr“, auf einen vertieften Blick in den Anlagevorschlag. Die Qualifizierungsampel schaltet auf Grün.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten:

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2014)

Capital Bank - GRAWE Gruppe AG
Palais Esterhazy, Wallnerstraße 4/1, AT - 1010 Wien
www.capitalbank.at

Gesellschafter: Die Capital Bank ist zu 100% Teil der Banken Gruppe der Grazer Wechselseitigen Versicherung AG.

Zentrale Geschäftsfelder: Vermögensverwaltung und Vermögensberatung

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

Wir waren in Österreich die erste Bank mit echter Honorarberatung. In unserem Fair und Ehrlich Modell erhalten unsere Kunden sämtliche Bestandsprovisionen ausgewiesen und rückvergütet. Wählt er zudem die Erfolgsabhängige Vergütung erhalten wir nur dann ein Honorar, wenn auch der Kunde verdient. Damit gewährleisten wir die Vereinheitlichung der Interessen der Kunden mit jener der Bank. Wir haben uns außerdem der Weißgeld-Strategie verschrieben. Wir betreuen ausschließlich Kunden mit sauberer Vergangenheit oder helfen bei der Aufarbeitung vergangener Steuerunehrlichkeit. Dazu haben wir nicht nur intern ein hohes Maß an Know How aufgebaut, sondern ebenso ein starkes Netzwerk externer Berater. Die Honorarberatung und Weißgeld-Strategie werden nun im zweiten Jahr um Philanthropieberatung ergänzt. Mit der gemeinnützigen Privatstiftung Philanthropie Österreich bieten wir interessierten Kunden ein Wohltätitgkeits- Plattform mit dem vollen Spektrum von der klassischen Spende über Zustiftungen bis hin zur eigenen Stiftung.

verwaltete Kundenvermögen: 13,892 Mrd. Euro

Kundenzahl: 1424

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung
  • Vermögens-/Wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie
  • Offshore-Vermögensverwaltung
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices
  • Family Office
  • Custody Services
  • Nachfolgeplanung
  • Immobilienberatung
  • M&A – Beratung

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Immobilien (offene Immobilienfonds), geschlossene Fonds (Schiffe, Immobilien, ect.), Hedgefonds, Mikrokredite, Zertifikate, ETF.

Hauseigene Produkte:

Die Security KAG (100% Tochter der Capital Bank) verwaltet eigene Investmentfonds. Die Capital Bank hat sich zudem nicht zuletzt auf Grund steuerlicher Vorteile für ihre Kunden ein langjähriges Know How und eine erfolgreiche Produktpalette im Bereich von Performance Linked Notes aufgebaut. Emissionen können auch mit Pfandbesicherung begeben werden.

Research:

Fremdresearch: Capital Economics, HSBC Global Research Datenbank, Goldman Sachs 360Degree, Nomura Global Research Portal, Barclays Capital Live, Markit, Moodys, Morningstar u.a. Eigenresearch: Aktien und Staatsanleihen: Europa, High Yield Bonds: USA und Europa, Convertible Bonds: Global

Kosten: Bei einem Anlagevolumen von x Mio. Euro und einer ausgewogenen Risikostruktur

  • 1,1 Mio. Euro: 1,0 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio. Euro: 0,7 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio. Euro: 0,6 % zzgl. MwSt.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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