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Enthaftung stärker im Blick als das Wertesystem des Kunden

Beratungs-Leitfäden zum Thema Nachhaltigkeit: Was taugen Sie für Private Banker?

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Erste Handreichungen, die Beratern das Leben bei der Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden erleichtern sollen, sind hilfreich, aber nicht hinreichend. Die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz hat die Leitfäden unter die Lupe genommen und mit ihren eigenen Praxiserfahrungen aus den Berater-Tests abgeglichen.
Ab sofort müssen Berater im Private Banking die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden abfragen. Eine keineswegs einfaches Unterfangen, wie die FUCHS | RICHTER Prüfinstanz weiß. Viele Berater sind mit der Strukturierung des Themas überfordert, aber auch damit, sich auf verschiedene Kundentypen und ihren speziellen Nachhaltigkeitskenntnissen und Anforderungen anzupassen.
Hier geht es zum Kombinar «Megathema Nachhaltigkeit im Private Banking» der FUCHS|RICHTER Akademie.

Fazit: Insbesondere bei der DIN-Ausarbeitung handelt es sich um eine gut strukturierte, sehr konkrete und praxisnahe Unterstützung, die gerade unerfahrenen Beratern in der Beratung von unerfahrenen Kunden eine gute Hilfe sein dürfte. Für Berater im Private Banking reicht sie allerdings nicht aus.

Hinweis: Der Leitfaden der Wirtschaftskammer Österreich ist ähnlich angelegt, aber weniger gut strukturiert und beratertauglich. Der Leitfaden von SSF und EY setzt seine eigenen Ansprüche nicht um, ist an vielen Stellen zu abstrakt und verkopft. Ihm fehlt es stellenweise an Praxisnähe. Die FUCHS|RICHTER Prüfinstanz geht in ihren Praxis-Kombinare für Private Banker deutlich weiter, wie wir im kurzen Video-Ausschnitt zeigen.

Hinweis: Das Rating «Nachhaltigkeit im Private Banking» der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz wurde auf Basis einer Frageboge-Umfrage und diverser Markttest erstellt, die geschulte Tester durchgeführt haben. Das Rating bewertet insbesondere die Berücksichtigung und Umsetzung von Nachhaltigkeit im Gesamtunternehmen, die Mitarbeiterschulung, die Berücksichtigung und Umsetzung in der Kundenberatung sowie die Akzeptanz des individuellen Wertesystems des Kunden im Beratungsgespräch und Portfolio.

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