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Bethmann Bank | TOPs 2017 – Beratungsgespräch

Bethmann Bank liegt knapp daneben

Verschiedene Unzulänglichkeiten haben in der Summe zur roten Ampel geführt.
Die Bethmann Bank ist ein Schmelztiegel deutscher Privatbanken, die jede für sich auf eine lange Tradition zurückblicken können. Trotz dieser Vielfalt an Kulturen hat sich das Haus einen grundkonservativen Anstrich gegeben. Tatsächlich scheinen die Berater zunächst die Kundenwünsche zu erfüllen. Doch dann schleichen sich Unzulänglichkeiten ein.
Aus Sechs mach eins: Die Bethmann Bank entstand aus dem Zusammenschluss gleich mehrerer Privatbanken. Somit ist sie kein organisch gewachsenes Institut mit einer langen 300jährigen Tradition, sondern mit Traditionen – denn sie vereint seit jüngster Zeit die Kulturen von sechs Privatbanken unter einem Namen und diese wiederum unter einem Konzerndach: dem der niederländischen ABN AMRO Bank, die sich 2004 in den deutschen Privatbankenmarkt eingekauft hat.  Zunächst vereinte ABN Amro die historischen deutschen Bankhäuser Delbrück, Bethmann und Maffei. Im Jahr 2011 kam die LGT Bank Deutschland in hinzu. Zum 1. September 2014 schließlich ging das in Deutschland gebuchte Private Banking Geschäft der Credit Suisse auf die Bethmann Bank über. Die sechs Privatbankhäuser hätten durch ihre jeweils regionale Verwurzelung und ihre unternehmerische Prägung große Erfahrung in der Betreuung von großen Vermögen, auch über Generationen hinweg, heißt es im Werbeauftritt der Bank.  Auf insgesamt mehr als 300 Jahre Bankgeschichte blicken die unter dem Namen Bethmann vereinten Häuser zurück. Daraus zu schließen, man sei damit eines der traditionsreichsten Bankhäuser Deutschlands, ist eine vielleicht etwas eigenwillige Interpretation. Kunden schätzten jedenfalls an der Bethmann Bank Erfahrung, Kompetenz, Verantwortung und Nachhaltigkeit, aber auch Offenheit und innovatives Denken kurz: die Bereitschaft, sich zu verändern.

Zugang zur Welt durch ABN Amro

Als Teil von ABN AMRO Private Banking hat die Bethmann Bank globalen Zugang zu Know-how, Informationen und Analysen, Marktkenntnisse zu bestimmten Regionen weltweit und zu, wie sie auf ihrer Homepage schreibt, exklusiven Dienstleistungen und Investments. Die Wurzeln der ABN AMRO gehen auf das Jahr 1824 zurück, als ihr Vorläufer in Den Haag gegründet wurde. Die Bank ist weltweit mit zahlreichen Niederlassungen präsent. Private Banking zählt bei ABN AMRO zu den Kerngeschäftsfeldern. Die niederländische Bank wird, seit sie in der Finanzkrise von 2008 ins Trudeln geriet, vom holländischen Staat kontrolliert. Sie bezeichnet sich als eine der kapitalstärksten Banken Europas. Der Verbund der ABN AMRO bringe den Kunden der Bethmann Bank somit ein hohes Maß an Sicherheit.  Zu den Angeboten von Bethmann, die sich als Bank mit ihrem Namen durchgesetzt hat, gehören die Vermögensverwaltung, Anlageprodukte, Strategische Vermögensplanung, Vermögensanlage für Stiftungen und Non Profit Organisationen, Stiftungsgründung, -beratung und –management, Nachfolgeplanung und –regelung, Testamentsvollstreckung, Finanzierungen, World Citizen Services, Immobilienvermittlung, Vorsorgeberatung und Versicherungslösungen und Online Banking.

Die Bethmann Bank nimmt nicht am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe teil. Es fehlt uns somit ein direkter Einblick in die Leistungsfähigkeit der Vermögensverwaltung.

Unpersönliches Kontaktformular

Bethmann versteht sich wie alle Privatbanken, die sich an das gehobene Kundensegment richten, darauf maßgeschneiderte Lösungen für Kunden zu erarbeiten und sieht sich als dessen langfristiger Begleiter. Auf der Webseite steht das hauseigenes Finanzmagazin Tenor zum Download bereit (und ist auch recht aktuell). Dort sind auch die zwölf Niederlassungen in Deutschland mit ihren Adressen aufgeführt. Kontakt erhält der Interessent nur über vorgegebene Formulare. Das wirkt, trotz der persönlichen Ansprache, eher distanziert und unpersönlich. Auch die Berater bleiben im Hintergrund. Nur der Vorstand wird vorgestellt. „Wir haben aus unseren Erfolgen ebenso gelernt wie aus unseren Fehlern. Das macht uns für unsere Kunden zu einem ehrlichen, zuverlässigen Partner, der seit Generationen erfolgreich neue Wege geht. Und auch in stürmischen Zeiten nachhaltig handelt.“ So macht man aus einer wechselvollen Geschichte eine Tugend, die sich vermarkten lässt. Wir möchten erfahren, wie sich das konkret in der Beratung zeigt.

Konkrete Hinweise auf Fehlverhalten gegenüber Private Banking Kunden hat die Private Banking Prüfinstanz im Rahmen ihres Monitoring Trusted Wealth Manager nicht. Allerdings war die Bank auch nicht bereit, dazu eine Selbstauskunft zu erteilen.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Sie suchen einen neuen Vermögensverwalter für Ihr bestehendes Depot über 2,5 Mio. Euro. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Sie sind in verschiedenen Branchen unternehmerisch oder als leitende Angestellte tätig oder bereits im Ruhestand. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Wir möchten als Ehepaar das gemeinsame Depot ertragsgünstiger anlegen und melden uns bei Bethmann in Nürnberg, die uns empfohlen wurden und die uns mit ihrem Internetauftritt ansprechen. Wir suchen im Internet ein wenig nach einer Telefonnummer vor Ort und wählen. Der Berater mit dem uns die Zentrale verbindet, ist zu unserem Wunschtermin im Urlaub. Er verspricht, einen Kollegen zu suchen. Dieser werde sich mit uns in Verbindung setzen. Das geschieht auch prompt und wir gewinnen den Eindruck, ja, auf die scheint man sich verlassen zu können. Es folgt eine kurze Unterhaltung in der die Höhe des Anlagebetrages fällt. Da Bethmann umgezogen ist, erhalten wir eine Erklärung, wo wir die Bank jetzt finden. Noch am gleichen Tag folgt eine Bestätigung per E-Mail mit dem Wunschtermin und einer Anfahrtsskizze.

Das Gespräch vor Ort 

Wir gelangen zu einem großen Gebäude im Stil eines alten Handelshauses. Der Eingang ist etwas schwierig zu finden. Mit dem Lift geht es in den 2. Stock. Dort werden wir bereits von der Empfangsdame erwartet. Sie brachte uns sofort, nach Mantelabnahme, in einen schicken, dezent verglasten Beratungsraum. Großer Tisch, beige Stühle, riesige Topfpflanze. Sofort wurden Getränke angeboten. Obwohl wir etwas zu früh dran sind, erscheinen sogleich zwei elegant gewandete Berater. Man lässt uns nicht warten! Sie sind redegewandt und gehen geschickt vom einleitenden Small Talk zur Vorstellung ihrer jeweiligen Person über. Auch Bethmann selbst präsentieren sie uns mit ein paar informativen Sätzen.  Sie mischen unter die dürren Fakten ein paar Geschichten aus dem „Leben“ der Mehrtraditionen-Bank, darunter die, dass die frühere Bethmann Bank den Bau des Eiffelturms mitfinanziert hat.

Ritt über die Märkte 

Nun kommen wir zur Sache und zunächst zur Lage auf den Märkten. Das globale Umfeld sei derzeit nicht einfach, weiß auch Bethmann. Es gebe aktuell drei Problemfelder: China und seine nachlassende Konjunktur, Griechenland mit seinen anhaltenden Finanzproblemen sowie die Lage in der Ukraine, die eine anhaltende politische Unsicherheit hervorrufe. Ebenso hänge seit gut einem Jahr die Erwartung einer Zinserhöhung in der USA über dem Marktgeschehen. Bei steigenden Zinsen würden auf die Anleihenmärkte Probleme zukommen. Deshalb sei es eine gute Entscheidung unsererseits, das Depot umzuschichten. Durch die enge Anbindung an die niederländische „Mutter“ ABN Amro, habe man Zugriff auf umfangreiches Research, was allein das Risiko von Fehlschlüssen und Fehlanlagen verringere. Zudem begrenze die Bank Verlustrisiken durch eine Stop-Loss Strategie, also vorgegebenen Verkaufsmarken für einzelne Wertpapiere. Durch Diversifizierung, primär in nachhaltige Anlagen, die breite Beachtung bei Bethmann finden, würde die Bank ebenfalls Anlagerisiken verringern. Der Fokus in der Anlage liege auf Werte mit Substanz, man achte auf Bilanzqualität und Bonität der Emittenten. 

Anlage nur in Einzeltiteln

Generell legt Bethmann nur in Einzeltiteln an – das ist ungewöhnlich. Festverzinsliche Papiere brächten zum Zeitpunkt des Gesprächs durchschnittlich 1,6%. Aktien kämen auf eine Dividendenrendite von etwa 3,2% und ließen durchschnittliche Kurssteigerungen von 8% erwarten. Wir machen keine geografischen Einschränkungen bei der Wertpapierauswahl und sind grundsätzlich interessiert an der Nachhaltigkeitsstrategie von Bethmann, ohne dies zu unserem Anlageprinzip erheben zu wollen. Für uns ziehen die Berater zwei Beispielportfolios in die engere Wahl. Sie sollen uns ein Gefühl dafür geben, wie das Portfolio nach der Umgestaltung aussehen könnte. Portfolio 3 hat einen Rentenanteil von 70% und einen Aktienanteil von 30%. Es lässt eine Rendite von 3,57 % erwarten. Portfolio 4 wiederum ist Fifty-Fifty aufgeteilt mit einem Renten- und Aktienanteil von jeweils 50%. Hier ist die Renditeerwartung höher. Sie beträgt 5,75%. Beide Renditeangaben sind vor Kosten und Steuern.

Bogen um die Gebühren

Zum Depotrisiko zeigen uns die Berater eine Tabelle mit den Markteinbrüchen seit 2004. Doch fehlen uns konkrete Zahlen. Die Aufholzeit nach einem Einbruch betrage im Durchschnitt 1 Jahr, hören wir. Schließlich ermitteln wir gemeinsam im Gespräch, dass unser maximales Verlustrisiko nicht größer als 15% vom Vermögenswert sein soll. Um die konkret zu erwartenden Gebühren machen die beiden Berater einen Bogen – auch bei mehrfacher Nachfrage kommen sie hier nicht zum Punkt. Das macht natürlich eine Antwort auf die Frage schwer, welche Rendite nötig ist, um unseren Wunsch nach 2% „für uns“ zu erfüllen. Im Anlagevorschlag werden sie später mit 1,19% inkl. MwSt. angeführt. Das Gespräch endet mit einem Versprechen. Die Berater wollen uns neben zwei Varianten zu Risiko und Renditeerwartung eine Depotanalyse binnen 14 Tagen zuschicken. Persönliche Unterlagen des Privathauses Bethmann geben sie uns mit.

Die Nachbetreuung

Mehrmals versucht ein Berater anschließend uns zu erreichen; einmal finden wir auf dem Anrufbeantworter die Bitte um Rückruf. Das ist misslich, denn wir haben im Gespräch extra darauf hingewiesen, dass wir keine Anrufe wünschen, sondern über E-Mail kontaktiert werden möchten. Schon kurz nach dem Gespräch erreicht uns mit der Post ein sorgfältig erstelltes Protokoll, das den Gesprächsinhalt korrekt wiedergibt. Darin heißt es auch: „Wunschgemäß werden wir Ihnen unsere Präsentation zur Vorbereitung des nächsten Termins vorab postalisch zur Verfügung stellen“. Bald darauf ruft ein Berater an und teilt mit, dass ein weiterer Termin in Nürnberg bereitstände. Dort wolle man uns den Anlagevorschlag präsentieren. Wir sind irritiert, ja überlegen, ob wir das nicht unverfroren finden. Schließlich hatten wir eine andere Absprache getroffen und auch im Protokoll war etwas Anderes festgehalten worden.  Wir senden eine E-Mail und können darin unseren Ärger auch nicht verhehlen. Immerhin: Der Berater will nun alles per Post schicken. Leider per Einschreiben, das wir sehr umständlich und zeitaufwendig von der Post in der Stadt abholen müssen. Dies wird uns schon per E-Mail angekündigt.  Schwerpunkt der beiden Vorschläge sind nachhaltige, internationale Aktien mit selbsterwirtschafteter Dividendenrendite. Aktien müssten durchgehend erfolgreich gewesen sein um in die Auswahl zu kommen, verspricht Bethmann. Schließlich sagen wir – ebenfalls per Mail – ab und erhalten auf gleichem Wege die freundliche Rückfrage, ob und was man falsch gemacht hätte. Das ist ein guter, professioneller Umgang mit der Situation.

Fazit: Wir erleben bei Bethmann ein Gespräch mit Licht und Schatten. Beide Berater treten überzeugend auf, sie bedrängen nicht. Das Gespräch ist informativ und verläuft ohne zu Stocken in angenehmer Atmosphäre. Dezent sind die Fragen zum Gesamtvermögen. Pluspunkte sammeln sie auch, in dem sie uns eine Nachfolgeregelung anbieten. Auch die Teamarbeit der beiden ist ohne Tadel. Sie erklären verständlich.
Das Interesse an uns und unserer Situation jenseits unserer konkreten Wünsche ist wiederum nicht übermäßig. Auch gehen die Berater im Gespräch kaum über die Phase des Zuhörens hinaus: Konkretes zu unserem Depot erfahren wir nicht. Zudem drucksen sie um eine Auskunft zur Gebührenhöhe herum, was wiederum zur Folge hat, dass die Größenordnung der notwendigerweise zu erzielenden Bruttorendite im Gespräch nicht zu ermitteln ist. Dies wäre zumindest näherungsweise möglich gewesen. Zudem irritiert das Hin und Her bei der Zusendung des Anlagevorschlags. 
Letztlich fehlt nur wenig, um die Qualifikationsrunde zu erreichen. Aber da überzeugen gleichwertige Wettbewerber durch deutlich mehr Bereitschaft zu Transparenz: Bethmann beantwortet unseren redaktionellen Fragebogen nicht und bleibt auch dem Leistungsvergleich der Vermögensverwalter im FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe fern. So heißt es am Ende: Knapp daneben ist auch vorbei. Die Qualifikationsampel steht auf Rot.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November in „TOPs 2017“.

Fakten

Bethmann Bank AG
Karl-Grillenberger-Straße 3, D-90402 Nürnberg
www.bethmannbank.de

Das Haus macht keine weiteren Angaben.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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