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Wenn Formalitäten den Weg zur Vermögensverwaltung versperren

Compliance vor Kundenerlebnis: Die Liechtensteinische Landesbank im Private-Banking-Test

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Ein potenzieller Neukunde möchte einen großen Bitcoin-Erlös bei der Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) AG anlegen – doch die Bank besteht auf vollständigen Nachweisen zur Mittelherkunft, bevor sie überhaupt berät. Am Ende bleibt der Kunde ohne Anlagevorschlag und die Bank ohne neuen Mandanten. Ein Lehrstück über Compliance, verpasste Chancen und den Wandel im Private Banking.

Compliance vor Kundenerlebnis

Anfang 2025 sucht ein vermögender Interessent in Wien nach einer diskreten und professionellen Lösung für sein liquides Vermögen aus einem Bitcoin-Verkauf. Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG steht dabei im Fokus, gilt sie doch als traditionsreiche Adresse für anspruchsvolle Vermögensverwaltung im deutschsprachigen Raum.

Schon zu Beginn der Kontaktaufnahme zeigt sich, wie stark das Thema Compliance inzwischen das Onboarding neuer Kunden prägt. Kaum ist der erste Kontakt hergestellt, verlangt die Bank umfangreiche schriftliche Nachweise über die steuerfreie Herkunft des Kryptovermögens sowie eine Kopie des Personalausweises – noch bevor ein persönliches Beratungsgespräch oder gar ein Anlagevorschlag in Aussicht gestellt wird.

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