Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
0,00 €
1503
Nachhaltigkeit, Individualität, Rendite – wie hält die LGT ihr Versprechen?

Fürstliche Beratung auf dem Prüfstand: Private Banking bei LGT Liechtenstein

Erstellt mit Canva
Ein vermögender Neukunde testet das Private Banking der LGT Bank in Liechtenstein nach einem Bitcoin-Exit. Wie exklusiv, individuell und transparent ist die Beratung wirklich? Einblicke in den Beratungsprozess, die Anlagestrategien und das Selbstverständnis eines Hauses mit fürstlicher Tradition – und was anspruchsvolle Anleger heute erwarten dürfen.

Im Februar 2025 sucht ein vermögender Privatkunde nach einer neuen Heimat für sein Kapital. Nach einem erfolgreichen Bitcoin-Exit steht für ihn fest: Die nächste Etappe soll konservativ, renditestark und transparent verlaufen. Seine Wahl fällt auf die LGT Bank AG in Vaduz – eine der traditionsreichsten Privatbanken Europas, deren Name eng mit dem Fürstenhaus Liechtensteins verbunden ist.

Die Kontaktaufnahme erfolgt unkompliziert per E-Mail. Kurz darauf wird ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart, das am 21. Februar 2025 stattfindet und rund eine Stunde dauert. Die Atmosphäre: professionell, persönlich, klassisches Private Banking. Die Berater hören zu, fragen nach und nehmen sich Zeit.

Persönliche Betreuung trifft auf Expertise

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements.

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • alle Ratings im Blick
  • 20% sparen*
  • PDF-Sofortversand
  • voller Archivzugang

ggü. dem regulären Monatspreis

1 Monat

Monatlich kündbar

mtl.
107,02 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
12 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
96,32 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
24 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
85,62 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 50: Rendite, Risiko und Handel

Starke Woche für Projekt 9: Mehrheit schlägt die Benchmark – nur eine Bank schwächelt

Erstellt mit Canva
In KW 50 legt die Mehrheit der Banken in Projekt 9 (Stiftungsportfolio) eine bessere Wochenbilanz als das Benchmarkdepot (ID 712) hin. Während die Benchmark beim Drawdown klar verliert, verbuchen mehrere Teilnehmer Vermögenszuwächse. Zudem wird aktiv gehandelt: Besonders Weberbank, BW‑Bank und Deka Vermögensmanagement bewegen große Volumina.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 50: Performance, Gewinner und Verlierer

So schlugen sich Banken im Performance‑Projekt 8 in KW 50

Erstellt mit Canva
In KW 50 steigt der maximale Drawdown des Benchmarkdepots von 0,27 Prozent auf 1,28 Prozent. Trotz des Rückschlags bleibt der Benchmark das Referenzdepot für Risikokontrolle. Beim Vermögen ergibt sich ein Wochenminus von 10.171,38 €. Handelsaktivitäten gab es keine. Alle Bewegungen resultieren aus Marktpreisen.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Depotentwicklungen, Risiko und Transaktionen im Private‑Banking‑Vergleich

Erstellt mit Canva
In KW 50 zeigt Projekt 7 ein gemischtes Bild: 12 Depots legen zu, 32 verlieren. Das Benchmarkdepot (ID 605) fällt um 8.402,24 € auf 2.250.384,67 € und erhöht den maximalen Drawdown auf 0,84 Prozent. Aktiv gehandelt haben u. a. Deka (ID 576), FRÜH & PARTNER (ID 583), MAIESTAS (ID 587) und Weberbank (ID 606).
Zum Seitenanfang