Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
030-288 817-20
0,00 €
5403
Bethmann Bank | TOPs 2016 - Beratungsgespräch

Multikulti – und dennoch alles echt

Die Ampel schaltet für die Bethmann Bank auf Grün.
Die Bethmann Bank ist nach diversen Fusionen eine echte Multikulti-Bank. Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – glaubt sie, "Echtes.Private.Banking." anbieten zu können.
Gleich zweimal entschließen wir uns in diesem Jahr „Echtes. Private. Banking.“ erleben zu wollen, wie es die Bethmann Bank ein wenig marktschreierisch und blumig ankündigt.  Die Bethmann Bank AG ist in ihrer heutigen Form aus den Zusammenschlüssen diverser Privatbanken hervorgegangen. Sie hieß zuvor Delbrück, Bethmann, Maffei, verleibte sich die LGT Deutschland ebenso ein wie das Privatkundengeschäft der Credit Suisse Deutschland. Sie hat nun die Aufgabe, zahlreiche Unternehmenskulturen zu vereinen, eine „Multikulti-Bank“ sozusagen. Bethmann gehört zu 100% zur ABN AMRO Holding (Deutschland) GmbH. Diese gehört wiederum über die ABN AMRO Bank N. V. 100 %ig zur ABN AMRO Group N. V., die der niederländische Staat kontrolliert. Die Kerngeschäftsfelder von Bethmann sind die Vermögensverwaltung und Anlageberatung. Das Haus bietet eine breite Dienstleistungspalette, die unter anderem auch grenzüberschreitende Anlageberatung, Immobilienberatung und Beratung bei Unternehmenskäufen und –verkäufen umfasst. Die meisten Kunden – 68% per Ende 2013 – haben ein Vermögen oberhalb von 5 Mio. Euro, gibt die Bank Auskunft. Ende 2013 betrugen die verwalteten Vermögen 24,3 Mrd. Euro. Bethmann zählt sich damit zu den großen Privatbanken in Deutschland. 

Am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe nimmt die Bethmann Bank nicht teil.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollen. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Der erste Eindruck von Bethmann ist in beiden Niederlassungen ähnlich positiv. Während der Berater in Köln ausgiebig nachfragt, wer die Bank denn empfohlen habe, spielt dies in Hamburg keine Rolle. Beide Berater – freundlich und verbindlich im Ton – beschränken sich am Telefon ansonsten auf wenige Fragen: nach der Höhe des Anlagebetrages, nach dem ungefähren Anliegen, nach dem Terminwunsch. Ausreichend, um sich auf das Kennenlerngespräch vorbereiten zu können, wie der Berater in Hamburg meint. Der Kölner Berater weist noch darauf hin, dass wir mit 500.000 Euro die Untergrenze für die Vermögensverwaltung bei Bethmann erreichten. Bei dieser Größenordnung stelle das Haus „sogar individuelle Portfolien zusammen“.  Man unterscheide zwischen Beratung (Entscheidung liegt beim Kunden) und Vermögensverwaltung (Kunde gibt Marschrichtung vor und Bank setzt um). 40 bis 50 Kunden im Durchschnitt betreut übrigens ein Berater im Haus, wissen wir durch Nachfrage bei der Bank. Eventuell nehme der Berater noch einen Kollegen dazu, wenn wir zum Beispiel nachher entscheiden möchten, bei wem wir uns wohler fühlen. Ein solches Angebot hört man selten. Dann erfahren wir noch, wie wir die Bethmann Bank finden und wo wir parken können. In beiden Fällen erhalten wir kein Protokoll des Telefonats. Wir hoffen dennoch, dass die Berater alles gut verstanden haben.

Das Gespräch vor Ort

Köln: Wir parken im Hinterhof und werden am Hintereingang von der Assistentin persönlich hereingelassen und in einen Besprechungsraum geführt. Dieser ist groß, wohnlich, sehr edel und geschmackvoll eingerichtet, modern, mit viel Kunst an den Wänden, einem großen Flat-TV, Sesseln. Der runde edle Besprechungs-Holztisch ist mit frischen Blumen geschmückt, es liegen Fachzeitschriften darauf, edle Stifte, Bonbons im Glas.  Die Assistentin bringt uns einen Cappuccino und ein Wasser in edlem Geschirr, eine fröhliche Frau, die über den Karneval spricht und somit gleich für lockere Stimmung sorgt.  Zwei Berater kommen direkt hinzu und setzten sich uns gegenüber. Das Eis bricht schnell. Beide geben sich kompetent, dabei zurückhaltend und offenbar an dem interessiert, was uns bewegt. Als wir sagen, dass uns der Raum gefällt, erwidert „unser“ Berater, er habe sich unser Foto im Internet auf unserer Firmen-Website angeschaut und sich gedacht, dass dieser Raum zu uns passen könnte. Es seien sehr viele Räume im Haus, die eher altehrwürdig eingerichtet seien, aber sie dachte, dieser passe besser. Hut ab! Hamburg: Auch hier werden wir am Parkplatz in der Tiefgarage abgeholt und in den Besprechungsraum begleitet. Dieser ist konservativ eingerichtet, die Möbel antik, edel, im sonnigen Raum eine große Orchidee. Eine Assistentin bietet uns Getränke an. Der Berater betritt  genau auf die Sekunde den Raum als die Standuhr klingelt.  Der Berater – in Hamburg ist es nur einer – stellt sich vor und erzählt uns die Geschichte der Bank. Bethmann gehöre zur niederländischen ABN Amro Bank. Einer der Schwerpunkte Bethmanns in der Beratung seien Stiftungen. Die Bank sei auch kompetent bei der Verwaltung von Vermögen und Fragen des Generationswechsels. Dann verliert er noch einige Worte zu seiner Person.  Es kommen Fragen zu unserer Person und er wünscht sich mehr Informationen betreffs des Kindes. Ein wichtiger Punkt ist für ihn, ob das Kind in den nächsten Jahren mitentscheiden könne.   Er fragt nach unseren Kenntnissen zu Aktien und der Risikobereitschaft. Das, so behält er sich vor, müsse später noch genau analysiert werden. Die meisten ihrer Kunden würden einen Zehnjahres Horizont für Anlagen ansetzen und zu Beginn risikobereiter agieren, nur in den letzten Jahren das Investment sicherer fahren, um zunächst höhere Renditen zu generieren. Ähnlich kundschaften die Kölner Berater ihren Kunden aus: Ein Berater fragt nach unserer Risikobereitschaft, nach Familienverhältnissen und möglichen bestehenden Regelungen zu Vermögensübertragung und ob es ein Testament gebe - sehr dezent, immer wieder eingebunden ins persönliche Gespräch. Die persönliche Risikobereitschaft will er so herausfinden: „Bei welchem prozentualen Verlust würden Sie nervös und bei welchem könnten Sie nicht mehr schlafen?“. Unsere Angaben bleiben vage, wir seien durchaus bereit, Risiken einzugehen. Uns gehe es eher ums Ergebnis, als um den Weg dorthin. Erfahrung mit Aktien bejahen wir, Erfahrung mit Fremdwährungsanleihen müssen wir verneinen. Welche Marktthemen uns sonst so beschäftigen? Es gebe Kunden, die sich um den Euro Sorgen machten. Uns treibt eher die Frage um, wie sich die Immobilienpreise weiter entwickeln. Er betont, dass er gerne „in einem nächsten Schritt“ auch mal unsere gesamte Vermögenssituation betrachten würde. Beide Berater weisen uns auf die steuerlichen Aspekte der Übertragung hin und wollen wissen, wann das Vermögen in Form einer Schenkung auf unsere Tochter übertragen werden soll. Sie bitten darum, das mit dem Steuerberater zu klären und die Schenkungsfreigrenzen auszunutzen. Sie erklären, dass wir das Vermögen direkt oder erst zum 18. Geburtstag schenken könnten. In Hamburg zeigt man uns verschiedene Lösungsansätze auf, allerdings oberflächlich, darunter die Überlegung, eine Stiftung für das Kind einzurichten. Man bräuchte allerdings dafür noch mehr Informationen und wolle gerne ein Zweitgespräch. Dann würden bankseitig ein Stiftungsspezialist und andere Berater hinzugezogen. Wir sollten uns in jedem Fall Zeit nehmen, uns mit der Bank wohl fühlen und wir könnten den Berater jederzeit anrufen. Bethmann-Kunden haben die Möglichkeit, eine Verlustschwellenmeldung zu vereinbaren (sowohl im Rahmen der Vermögensverwaltung als auch im Rahmen der Anlageberatung), teilt das Haus mit. Sobald der Schwellenwert für Verlustmeldungen erreicht ist, wird der Kunde schriftlich informiert. Darüber hinaus informierten die Berater jeden Kunden persönlich, sofern besondere Marktsituationen dies erfordern. Der Mutterkonzern ABN AMRO betreibt Primärresearch für die Benelux-Länder, auf welches auch Bethmann uneingeschränkten Zugriff hat. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktien-, Renten- und Devisenmärkten. Zunächst definiert die Bank Vermögensstrukturen für verschiedene Risikoprofile zur grundsätzlichen Gewichtung von Anlageklassen und Regionen. Basierend darauf erfolgt die kontinuierliche Anpassung der Vermögensstruktur innerhalb der strategischen Aufteilung (z.B. Länder- und Branchengewichtungen). Die Einzeltitel-Auswahl erfolgt schließlich anhand von Bilanzanalyse und Investmentansatz.

"Beratung statt Produktvertrieb"

Auf unsere diesbezügliche Frage hin erfahren wir in Köln, dass die Bank in „Einzelfällen“ Auseinandersetzungen mit Kunden habe, die aber ihren Ursprung in früherer Zeit hätten, bevor der Berater bei der Bank angefangen habe zu arbeiten. Er wisse von einem Fall, einer Beteiligung an einem Riesenrad, bei der Anleger Verluste gemacht hätten, die dann geklagt haben. Dann erklärt er uns dass die Einlagensicherung enorm hoch sei, da die Bank zu ABN Amro und dadurch eigentlich dem holländischen Staat gehöre. Es gebe kein Investmentbanking, die Bank biete keine Kredite an etc. Er erklärt den Kulturwandel des Hauses überzeugend, sodass Streitfälle heute so gar nicht mehr möglich erscheinen. Er selbst sei auch nur deshalb zur Bethmann Bank gegangen, weil es dort nicht um Produktvertrieb, sondern um echte persönliche Beratung gehe. Das sei seine Leidenschaft und die könne er dort gut leben. Bethmann setzt keine hauseigenen Produkte in der diskretionären, individuellen Vermögensverwaltung ein, „um jeglichen Interessenskonflikt zu vermeiden“. Im Beratungsgeschäft verfolgt die Bank einen best-in-class Ansatz. Die Prüfung der Geeignetheit der Produkte erfolgt hier in einem mehrstufigen Prüfprozess auf globaler (AA Advisors) und lokaler (Bethmann Bank) Ebene. Hauseigene Produkte würden nicht bevorzugt. Produkte des Konzerns würden nur Beratungskunden empfohlen, wenn sie qualitativ besser seien, beteuerte Bethmann zuletzt auf Redaktionsanfrage. Dies werde in der Regel im Rahmen von offenen Ausschreibungen geprüft. Als Gebühren in der Vermögensverwaltung offeriert man uns in Köln 1,2% zzgl. MwSt. Das sei eine "All-In"-Gebühr. Die Bethmann Bank gebe Kickbacks, versteckte Provisionen etc. stets an ihre Kunden weiter. Ab 1 Mio. Euro Anlagesumme sinke die Gebühr auf 1%. Sie lasse sich hälftig steuerlich ansetzen; sie wandere in den „Verlusttopf“ und werde mit den Gewinnen aus der Vermögensverwaltung verrechnet.  Ganz so transparent ist die Gebührenberatung in Hamburg nicht. Dort heißt es, es können sowohl eine Kostenpauschale vereinbart werden, als auch Kosten laut Gebührentabelle. Die Standardkonditionen für einen Anlagebetrag von 1,1 Mio. Euro bei ausgewogener Depotstruktur lagen im letzten Jahr noch bei 0,9%. Die Abrechnung erfolgt halbjährlich auf Basis des Durchschnitts des verwalteten Vermögens per Monatsultimo im Abrechnungszeitraum. Mehrmals thematisieren die Kölner Berater die Kommunikation mit ihren Kunden. Man melde sich regelmäßig, etwa um bestimmte Kauf-/Verkaufsentscheidungen zu erläutern und einen aktuellen Stand durchzugeben. Gerade am Anfang einer Zusammenarbeit habe man gewöhnlich häufiger Kontakt. Wie viel Kontakt uns denn angenehm wäre? Und wie oft wir ein Reporting wünschten. Der Kölner Berater hat noch Fragen nach dem Gespräch vor Ort. Er will am Telefon noch einmal genauer unsere Risikobereitschaft durchleuchten und weist erneut darauf hin, wie wichtig die Konsultation eines Steuerberaters sei. Da wir mit dem Ehepartner ein gemeinsames Konto unterhielten, sei leider kein Anlagevorschlag drin, solange der Partner sich nicht auch selbst bei der Bank vorgestellt habe. So schreibe es das Wertpapierhandelsgesetz vor. Das scheint uns ein wenig überkorrekt, denn der Partner könnte ja eine Einverständniserklärung abgeben und bei Vertragsschluss erscheinen. Ein Protokoll des Gesprächs erhalten wir jedoch.

Fazit:Bethmann überzeugt zweimal in der Erstberatung. Die Prozesse in beiden Niederlassungen wirken ähnlich gut organisiert, das Personal ist freundlich und kompetent, der Kunde steht im Mittelpunkt. Doch ist Bethmann eines der Häuser, die sich viel Zeit nehmen wollen und dem Kunden viel Zeitaufwand abverlangen. Manches, was Wettbewerber im Erstgespräch erfragen, wird hier auf weitere Gesprächsrunden vertagt. So sind die Gespräche durchaus umfassend, aber nicht sonderlich in die Tiefe gehend. Dafür geben sich die Berater sehr korrekt, aber auch nur bedingt flexibel gegenüber Kundenwünschen. Jedenfalls steht unsere Qualifizierungsampel für Bethmann auf Grün.

Hinweis:Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten:

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2013)

Bethmann Bank AG 
Gereonstraße 15-23, 50670 Köln 
Harvestehuder Weg 8, 20148 Hamburg 
www.bethmannbank.de

Gesellschafter:

Die Bethmann Bank AG gehört zu 100 % zur ABN AMRO Holding (Deutschland) GmbH. Diese gehört – über die ABN AMRO Bank N. V. – 100 %ig zur ABN AMRO Group N. V., die der niederländische Staat kontrolliert.

Zentrale Geschäftsfelder: Vermögensverwaltung, Anlageberatung

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden: Echtes. Private. Banking.

Die Bethmann Bank AG zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern von Private Banking, der umfassenden Betreuung und Begleitung von vermögenden Privatkunden. Die Bank mit Sitz in Frankfurt am Main ist Teil des internationalen Private Banking-Netzes der niederländischen ABN AMRO Gruppe. Sie verbindet die Exklusivität einer regional verwurzelten und bis ins Jahr 1712 zurückreichenden deutschen Privatbank mit der Bonität und den umfassenden Ressourcen eines starken, international tätigen Finanzkonzerns. Die Bethmann Bank ist mit zehn Niederlassungen flächendeckend in allen großen deutschen Wirtschaftszentren präsent und beschäftigt 410 Mitarbeiter.

verwaltete Kundenvermögen: rund EUR 24,3 Mrd. (zum 31.12.2013)

Kundenzahl: ca. 11.000 (Anzahl der insgesamt betreuten Kunden zum 31.12.2013)

Dienstleistungsangebot: 

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung
  • Vermögens-/Wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie
  • Offshore-Vermögensverwaltung
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices
  • Family Office
  • Custody Services
  • Nachfolgeplanung
  • Immobilienberatung
  • M&A – Beratung
  • Cross Border-Vermögensberatung

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Zertifikate, ETF.

Hauseigene Produkte: Diverse Publikumsfonds, insbesondere Fonds mit nachhaltiger Ausrichtung (z. B. Nachhaltigkeitsfonds, Stiftungsfonds).

Research: 

Fremdresearch: Für das globale Aktien-Portfolio (aktuell etwa 550 Titel) beziehen wir Research von Morningstar (ca. 100 Analysten). Darüber hinaus nutzen wir Research mehrerer unabhängiger Unternehmen, darunter Independent Research, sowie gängige Informationsquellen wie z. B. Reuters, Bloomberg, etc. Eigenresearch: Unser Mutterkonzern ABN AMRO betreibt aktuell mit etwa 15 Analysten Primärresearch für die Benelux-Länder, auf welches wir uneingeschränkten Zugriff haben. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Aktien-, Renten- und Devisenmärkten.

Standardkonditionen bei einer ausgewogenen Anlagestrategie und einem Volumen von

  • 1,1 Mio. Euro: 1,1 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio. Euro: 1,0 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio. Euro: 0,9 % zzgl. MwSt.


Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Nachhaltigkeit beim Stiftungsvermögen: Tiefe Einblicke und Diversität in Kooperationen

Von Datenlieferanten bis Beratungsnetzwerke: Wie Vermögensmanager ihre Nachhaltigkeitsstrategien stärken

Kollage Verlag Fuchsbriefe © Bild: envato elements
Um die nachhaltige Kapitalanlage zu stärken, setzen Vermögensmanager auf die Zusammenarbeit mit externen Instituten. Eine Analyse der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz von 25 Organisationen enthüllt nicht nur eine reiche Vielfalt an Kooperationen, sondern auch signifikante Unterschiede in der Integration dieser Partnerschaften in ihre Nachhaltigkeitsstrategien.
  • Fuchs plus
  • Neue Produktionskette für Chemiefasern

Nachhaltige Polyesterfasern für Japan

Textilien © fomkin20 / stock.adobe.com
Sieben Unternehmen haben eine neue Produktionskette für Chemiefasern aufgebaut und benötigen kein Rohöl mehr in der Produktion. Erste Kleidungsstücke aus diesen Fasern kommen zur Zeit in Japan auf den Markt.
  • Fuchs plus
  • Logistik und Nachhaltigkeit

Elektro-LKW bei Österreichischer Post

Die Österreichische Post hat erstmals zwei Elektro-Lkw im Einsatz. Transportiert werden internationale Sendungen. Damit lassen sich rund 117 Tonnen direkte CO2-Emissionen pro Jahr einsparen.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Risiko: Negative Margen durch schwankende Kurse

Währungsrisiken vermeiden

Wenn Kurse von Währungen schwanken, kann das für Unternehmen bedeuten, dass sie durch zuvor geschlossene Verträge nun Verluste machen. Offene Restzahlungen werden so allenfalls zu einem Risiko. Mit dem richtigen Management kann das vermieden werden.
  • Fuchs plus
  • Neue Wärmepumpe effizient bei unterschiedlichen Temperaturen

Wärmepumpe für die Industrie

Wärmepumpe © 2023 Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.
Die ETH hat eine neuartige Wärmepumpe entwickelt, die verschiedene Temperaturen effizient erzeugen kann. Gerade Industriebetriebe könnten großen Nutzen davon haben.
  • Fuchs plus
  • Trendwende-Anzeichen in der Türkei

Notenbank bleibt restriktiv

Der Verfall der Türkischen Lira kennt seit Jahren kein Halten. Gegenüber dem Euro verlor die Devise des Lands am Bosporus mehr als 70% ihres Werts. Die Hoffnungen in die geldpolitische Wende wurden vorerst enttäuscht. Allerdings gewährt der Lira-Rückgang Investoren einen Abschlag auf die Vermögenswerte des Landes. Zusätzliche Chancen winken bei einem Kurswechsel der Währung.
Zum Seitenanfang