Bitte registrieren Sie sich neu, um alle nicht kostenpflichtigen Inhalte auf fuchsrichter.de einsehen zu können.
0,00 €
1380
Wenn Beratung überzeugt, aber der Anlagevorschlag fehlt

Neukundentest: Wie die Berliner Volksbank im Private Banking abschneidet

Erstellt mit Canva
Im Testfall nimmt ein potenzieller Neukunde das Private Banking der Berliner Volksbank unter die Lupe. Die Berater überzeugen mit Know-how und Einfühlungsvermögen, doch beim Anlagevorschlag mangelt es an Transparenz und Nachvollziehbarkeit – und das Konzept bleibt nur im Beratungsraum stecken.

Was sich der Kunde wünscht

Im Februar 2025 sucht ein vermögender Privatkunde das Private Banking Center City der Berliner Volksbank auf, um das Angebot und die Beratungsqualität aus erster Hand zu erleben. Mit drei Millionen Euro liquiden Mitteln – davon 500.000 Euro als Spekulationsgeld – bringt er eine klare Erwartungshaltung an Individualität und Professionalität mit.

Die Kontaktaufnahme beginnt digital und unkompliziert: Bereits am 27. Januar fragt der Interessent per E-Mail einen Kennenlern-Termin an. Bereits zwei Tage später erfolgt der Rückruf eines Relationship Managers, der gezielt nachfragt, ob es sich um eine Firmen- oder Privatkundenanfrage handelt und einen Termin für das erste persönliche Gespräch anbietet. Dabei bittet er den Kunden auch um Vorlage eines Personalausweises zur Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung.

Dieser Artikel ist Teil des FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi Abonnements.

Jetzt FUCHS-PROFESSIONAL: RATING NEWS für den Profi abonnieren und weiterlesen

  • alle Ratings im Blick
  • 20% sparen*
  • PDF-Sofortversand
  • voller Archivzugang

ggü. dem regulären Monatspreis

1 Monat

Monatlich kündbar

mtl.
107,02 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
12 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
96,32 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
24 Monate

Jährliche Vorauszahlung

mtl.
85,62 €
exkl. MwSt. ggf. zzgl.
Neueste Artikel
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 50: Rendite, Risiko und Handel

Starke Woche für Projekt 9: Mehrheit schlägt die Benchmark – nur eine Bank schwächelt

Erstellt mit Canva
In KW 50 legt die Mehrheit der Banken in Projekt 9 (Stiftungsportfolio) eine bessere Wochenbilanz als das Benchmarkdepot (ID 712) hin. Während die Benchmark beim Drawdown klar verliert, verbuchen mehrere Teilnehmer Vermögenszuwächse. Zudem wird aktiv gehandelt: Besonders Weberbank, BW‑Bank und Deka Vermögensmanagement bewegen große Volumina.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 50: Performance, Gewinner und Verlierer

So schlugen sich Banken im Performance‑Projekt 8 in KW 50

Erstellt mit Canva
In KW 50 steigt der maximale Drawdown des Benchmarkdepots von 0,27 Prozent auf 1,28 Prozent. Trotz des Rückschlags bleibt der Benchmark das Referenzdepot für Risikokontrolle. Beim Vermögen ergibt sich ein Wochenminus von 10.171,38 €. Handelsaktivitäten gab es keine. Alle Bewegungen resultieren aus Marktpreisen.
  • Wochenbericht zu Projekt VII: Gewinner, Verlierer und Handelsstrategien

Depotentwicklungen, Risiko und Transaktionen im Private‑Banking‑Vergleich

Erstellt mit Canva
In KW 50 zeigt Projekt 7 ein gemischtes Bild: 12 Depots legen zu, 32 verlieren. Das Benchmarkdepot (ID 605) fällt um 8.402,24 € auf 2.250.384,67 € und erhöht den maximalen Drawdown auf 0,84 Prozent. Aktiv gehandelt haben u. a. Deka (ID 576), FRÜH & PARTNER (ID 583), MAIESTAS (ID 587) und Weberbank (ID 606).
Zum Seitenanfang