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Capital Bank - GRAWE Gruppe AG: Wissenswertes TOPS 2020

Sauberes Image dank Weißgeld-Strategie

Die Capital Bank gibt ausführliche Zusatzinformationen zum Haus und Geschäft.
Kunden, die den Wunsch haben gegen Honorar beraten zu werden, finden in der Capital Bank eine Heimat. Nach eigener Auskunft ist die Capital Bank die erste, die in Österreich echte Honorarberatung anbietet. Auch sonst geizt sie nicht mit Informationen und berichtet selbstbewusst, aber nicht arrogant über ihr Geschäftsmodell. Das wirkt sympathisch und authentisch.

Das bietet die Capital Bank Kunden

Vermögensverwaltung, Vermögensberatung und Family Office sind nach Aussage der Capital Bank ihre zentralen Geschäftsfelder. Für ihre vermögende Klientel bietet sie fast das ganze Spektrum an Dienstleistungen an: von der Vermögensberatung und -verwaltung über die Offshore-Vermögensverwaltung und das Custody Management bis hin zur Nachfolgeplanung, Immobilien- und M&A-Beratung. Auch die Philanthropie-Beratung, die ethische, nachhaltige Vermögensverwaltung sowie das Private Equity zählen zu den Serviceangeboten. Ende 2018 hatte sie gut 5,7 Milliarden Euro von knapp 1.530 Private Banking- und Wealth Management-Kunden in der Verwaltung.

Bewegte Historie

Die heutige Capital Bank hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1922 wird sie als Lavanttaler Gewerbe- und Handelsbank reg. Gen. mbH im Herzen des österreichischen Bundeslands Kärnten gegründet. 1988 beteiligt sich die Grazer Wechselseitige Versicherung (Grawe) als Aktionärin, im Jahr darauf wird die Security Kapitalanlagegesellschaft als Fondsgesellschaft der damaligen RBB Bank gegründet. 2000 wird die Bank von der Finanzmarktkrise erfasst, weil in der Salzburger Filiale eine Mitarbeitergruppe 200 Millionen Schilling verspekuliert.

Danach will die Hypo Alpe Adria-Bank die Bank übernehmen, was aber nicht zustande kommt. Daraufhin wird die Grawe-Gruppe Eigentümerin, die 2001 das Institut in Capital Bank umbenennt.

Die Capital Bank ist die Privat- und Investmentbank im Grawe-Konzern. Sie bildet gemeinsam mit der Bank Burgenland sowie dem Bankhaus Schelhammer & Schattera die Bankengruppe der Grawe-Gruppe. Diese wurde 1828 als Brandschadenversicherung von Erzherzog Johann gegründet. „In der Eintracht Vieler liegt die Kraft, die das Gute bewirkt", soll er zur Gründung gesagt haben.

Praxistest

Die Capital Bank wurde von der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ im Rahmen von »TOPS 2020, Vermögensmanagement im Praxistest« bewertet. Erlebnis und Ergebnis können Sie als Abonnent der RATING NEWS hier nachlesen.

Gewinne bleiben im Konzern

Der Verein bildet noch heute das oberste Dach der Grawe-Bankengruppe. Die Familie des Gründervaters wählt bis in die Gegenwart einen geeigneten Nachfahren zur Leitung des höchsten Organs aus. Dieses Familienmitglied stellt die Weichen und ernennt die operative Führung des Konzerns. Dank der Vereinsstruktur verblieben die Gewinne aus 190 Jahren Versicherungs-, Bank- und Immobiliengeschäft vollständig innerhalb unserer Gruppe.

Der Tradition folgend vertritt gegenwärtig Dr. Philip Meran, ein direkter Nachfahre, den Unternehmensgründer als Präsident des Aufsichtsrates die Grazer Wechselseitige Versicherung. Die Capital Bank als Teil des Konzerns wendet sich an vermögende Private, Familien und Stiftungen sowie Firmen und institutionelle Kunden für alle Fragen rund um die Vermögensanlage. Über „DiePlattform" bietet sie günstige Depot- und Kontoführung für Kunden freier Finanzdienstleister an.

Das zeichnet die Bank aus

Nach eigener Aussage ist die Capital Bank die erste österreichische Bank mit echter Honorarberatung. In ihrem „Fair und Ehrlich-Modell" erhalten Kunden sämtliche Bestandsprovisionen ausgewiesen und rückvergütet. Wählt der Kunde die erfolgsabhängige Vergütung, erhält die Bank nur dann ein Honorar, wenn auch der Kunde verdient. Zudem hat sie sich der Weißgeld-Strategie verschrieben, erfahren wir. Das bedeutet, sie betreut ausschließlich Kunden mit sauberer finanzieller Vergangenheit oder hilft bei der Aufarbeitung vergangener Steuerunehrlichkeit.

Dazu habe sie nicht nur intern ein hohes Maß an Know-how aufgebaut, sondern zudem ein starkes Netzwerk externer Berater. Honorarberatung und Weißgeld-Strategie, erklärt die Bank weiter, werden bereits im fünften Jahr um die Philanthropie-Beratung ergänzt. Mit der gemeinnützigen Privatstiftung „Philanthropie Österreich" biete die Capital Bank interessierten und künftigen Kunden eine Wohltätigkeits-Plattform mit dem vollen Spektrum von der klassischen Spende über Zustiftungen bis hin zur eigenen Stiftung an.

Hier ist die Bank zu finden

Die Capital Bank ist eine national tätige Bank. Sie verfügt über fünf Standorte in Österreich: in Graz, Wien, Salzburg, Kitzbühel und Klagenfurt. Entsprechend kommt die Masse der Kunden – 84 Prozent – aus Österreich, deutsche Kunden sind mit fünf Prozent vertreten. Der Rest verteilt sich auf die Schweiz, Luxemburg, USA, Asien und verschiedene andere Regionen. Über die Jahre haben sich österreichische Banken im grenznahen Raum zu Deutschland einen hervorragenden Ruf auch unter Deutschen Kunden erworben, erklärt die Bank.

Die betreuten Kunden und Vermögen

300.000 Euro beträgt die Summe, aber die Capital Bank Private Banking anbietet. Bei Wealth Management sind es fünf Millionen Euro. Ab einem Depotvermögen von einer Million Euro bietet sie individuelle Portfolioverwaltungslösungen an. Wenn Potenzial vorhanden ist, sieht man diese Grenzen nicht allzu eng. Es bestehen, von gesetzlichen Bestimmungen abgesehen, keine weiteren Restriktionen. Allerdings erhebt die Bank aufgrund ihrer Weißgeld-Strategie überdurchschnittlich hohe Anforderungen in Bezug auf die steuerliche Vergangenheit von Kundenvermögen.

Der Schwerpunkt liegt entsprechend auf der Betreuung hoher Vermögen. So hat gut die Hälfte aller Kunden (55 Prozent) mehr als fünf Millionen Euro investiert. Dazu kommen rund 35 Prozent Kunden, die der Bank zwischen einer und fünf Millionen Euro anvertraut haben. Der Betreuungsschlüssel wird über die Vermögensgröße gesteuert. Durch die Staffelung des Angebots nach dem verwalteten Volumen kommt dies auch einer Steuerung über die Komplexität gleich, erklärt die Capital Bank. Rund 100 Kunden betreut ein Berater im Private Banking und 80 im Wealth Management.

Für Probleme ,etwa bei stark fallenden Märkten, hat die Capital Bank eine zentrale Stelle im Asset Management eingerichtet, die bei Extremereignissen innerhalb kürzester Zeit eine Kundeninformation erstellt und zentral verschickt. Diese Stelle informiert und brieft auch die Kundenbetreuer für umgehende Kundengespräche und Anpassungen der Vermögensverwaltungsdepots. Zusätzlich erfolgt seit Anfang 2018 das gesetzliche Verlustschwellen-Reporting bei Vermögensverwaltungs-Mandaten und bei Hebelprodukten bei Verlusten von mehr als 10 Prozent.

Ausreichende Diversifikation

Jeder Investmentprozess beginnt mit einer Portfoliooptimierung nach Markowitz, erklärt die Capital Bank. Als Optimierungsparameter finden die Kundenvorgaben hinsichtlich des Risiko-Ertrags-Profils Eingang. Zudem können weitere Vorgaben und Einschränkungen, beispielsweise hinsichtlich investierbarer Anlageklassen bereits an dieser Stelle beachtet werden. Da die Portfoliooptimierung mit Hilfe von Marktindizes erfolgt, werden im nächsten Schritt die Anlageklassen mit Wertpapieren befüllt.

Bei Staatsanleihen bester Bonität spielt die Zinskurve eine herausragende Rolle. Die Anleihen werden derart gewählt, dass der als „Riding down the yield curve" bekannte Effekt maximiert wird. Unternehmens-, Hochzins- und Schwellenländeranleihen werden über Investmentfonds allokiert. Nur so kann eine ausreichende Diversifikation in diesen Anlageklassen erreicht werden.

So wenige Transaktionen wie möglich

Die Auswahl der Fonds erfolgt für das gesamte Haus durch ein spezialisiertes Team von Fondsanalysten, ist weiter zu lesen. Internationale Blue Chip-Aktien werden meist direkt allokiert. „Wir mögen Marktführer, die in sich selbst diversifiziert sind (geographisch, produktbezogen, thematisch etc.) und über starke Bilanzen verfügen", macht die Bank deutlich. Außerdem zerlegt sie Anlageklassen in ihre Risikofaktoren, um ein besseres Verständnis nicht nur für das Risiko von Anlageklassen, sondern auch für deren Zusammenspiel im Portfolio zu erhalten. Zudem lasse sich hierdurch das Portfolio leichter steuern, weil die Risikofaktoren klarer definiert sind.

Natürlich werde nur in Risikofaktoren investiert, die auch mit Risikoprämien verbunden sind. So werden die Portfolios auch auf Risikokonzentrationen und nicht effiziente Anlageklassen hin überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Anzahl der Transaktionen wird auf ein Minimum reduziert.

Netz von Private Equity-Managern

Produktseitig wird die gesamte Anlageklaviatur gespielt. Neben der klassischen Vermögensverwaltung, in der vorrangig Aktien, Renten und ETFs zum Einsatz kommen, bietet die Capital Bank auch ein „Absolute Return Portfolio" auf Basis von klassischen, aber liquiden Low-Volatility-Hedgefonds-Strategien in UCITS Mänteln an. Über viele Jahre habe man außerdem ein hervorragendes Netzwerk unter europäischen Private Equity-Managern aufgebaut.

Jedes neue Produkt muss ein internes Zulassungsverfahren durchlaufen, berichtet die Bank weiter. In diesem werden sowohl produktimmanente Risiken wie auch die abgebildete Asset Klasse und Managementstrategie analysiert. Zu diesem Zweck hat das Institut eine eigene Datenbank entwickelt, die im Bereich Asset-, Product- and Quality-Management verwaltet wird. Zudem würden alle Kundendepots laufend durch das Risikomanagement der Bank auf die Einhaltung interner Limite überwacht.

Externe Unterstützung, aber eigene Strukturierung

Die Capital Bank bietet über ihre Tochter Security KAG eigene Investmentprodukte an. Diese machen gut 40 Prozent aller Portfolios der individuellen Vermögensverwaltung aus. Zudem arbeitet sie mit externen Managern zusammen, strukturiert die Investments für ihre Kunden allerdings überwiegend über Performance Linked Notes selbst. Auch im Bereich von Absolute Return Strategien kauft sie externes Management Know-how dazu, strukturiert aber selbst.

Das Thema Kickbacks und Bestandsprovisionen spielt bei der Capital Bank keine Rolle, da sie bereits seit dem Jahr 2009 100 Prozent aller laufenden Provisionen, die sie von Fondsanbietern für Kundenbestände erhält, in den Kundenberichten ausweist. Dazu gibt es in den Kundenberichten eine detaillierte Aufstellung der Provisionen. Diese Verpflichtung ist Teil der Verträge und damit bindend. Seit Anfang 2018 erfolgt zudem eine zwingende Rückvergütung in Vermögensverwaltungsmandaten. Der Ausweis der Provisionen erfolgt neben dem beschriebenen Ausweis in den Kundenberichten in den gesetzlich vorgeschriebenen ex-ante- und ex-post-Kostenbelegen.

Die Kosten der Vermögensverwaltung bei der Capital Bank betragen bei Portfolios von 1,1 Millionen Euro 1%, bei 3,1 Millionen Euro 0,7 und bei 5,1 Millionen Euro 0,6 Prozent All in. Ausgabeaufschläge werden von weder bei Eigen- noch bei Fremdfonds verrechnet. Möglich sind Einzelabrechnungen, Pauschalmodelle, erfolgsabhängige und Honorarmodelle. Der Kunden entscheidet, welche Variante er nutzen möchte.

Vertrauenswürdigkeit

Mit Rechtstreitigkeiten hat die Bank – möglicherweise auch wegen ihrer frühen Hinwendung zur Honorarberatung – laut Eigenauskunft nichts zu tun. Das ist für ein Haus dieser Größe nicht selbstverständlich. Auch von anderer Seite liegen uns keine Hinweise vor, die auf einen unfairen Umgang mit Kunden hindeuten. Sehr gut!

Performanceleistung

Seit 2011 führt die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ Performance-Projekte durch, an denen sich jeweils um die 70 und mehr vermögensverwalter aus dem gesamten deutschsprachigen Raum beteiligen. Sie treten gegen »Benchmark-Portfolios« aus wenigen kostengünstigen Indexfonds an und sollen im aktiven Portfoliomanagement ihren Mehrwert beweisen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Ergebnisse können laufend unter www.pruefinstanz eingesehen werden (Anmeldung erforderlich/kostenfrei). Die Projekte laufen jeweils 5 Jahre.

Die Capital Bank nimmt an drei laufenden Performance-Projekten mit Erfolg teil und zeigt damit nicht nur ihre Wettbewerbsorientierung, sondern beweist auch ihren Mehrwert als aktiver Manager.

 

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ADRESSE und Zusatzinfos

Capital Bank - GRAWE Gruppe AG
Palais Esterhazy
Wallnerstraße 4/1
A-1010 Wien

www.capitalbank.at

MEHR INFORMATIONEN ZU TOPS 2020

PERFORMANCE-PROJEKT

Vermögende wollen gut beraten werden. Ebenso wichtig ist aber, dass das anvertraute Kapital solide verwaltet und vermehrt wird. Der Markt der Vermögensverwaltung ist intransparent. Getreu unserem Motto „Wir machen Qualität transparent" verfolgt das Performanceprojekt der Private Banking Prüfinstanz genau dieses Ziel.

Die Capital Bank nimmt an drei laufenden Performance-Projekten mit Erfolg teil und zeigt damit nicht nur ihre Wettbewerbsorientierung, sondern beweist auch ihren Mehrwert als aktiver Manager.

TRUSTED WEALTH MANAGER

Gibt es Verfahren oder Streitigkeiten mit Kunden?

Mit Rechtstreitigkeiten hat die Bank – möglicherweise auch wegen ihrer frühen Hinwendung zur Honorarberatung – laut Eigenauskunft nichts zu tun. Das ist für ein Haus dieser Größe nicht selbstverständlich. Auch von anderer Seite liegen uns keine Hinweise vor, die auf einen unfairen Umgang mit Kunden hindeuten. Sehr gut!


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HINWEIS: Dieser Artikel stützt sich im Wesentlichen auf Eigenauskünfte des Hauses, die die Redaktion FUCHSBRIEFE mittels eines umfassenden Fragebogens eingeholt hat.

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